Marina Weisband und der “Salon Skurril” bei der FAZ

Endlich, endlich ist sie da! Ich konnte schon die ganze Nacht vor Aufregung nicht schlafen, weil heute früh um zehn die erste Kolumne von unserer Orangenen Revolutionärin Marina Weisband auf faz.net online ging. Onkel Schirrmacher hat sich etwas ganz Besonderes für unsere Marina überlegt: einen eigenen “Salon Skurril”, in dem nicht immer die große Kunst im Mittelpunkt stehen soll, sondern die “Unnötigkeiten” des Lebens. Der erste Beitrag von Marina hat es dabei bereits in sich: Sie erklärt in “Die Zeit der Retronauten” das konservative Kernprogramm der Blauen Narzisse:

Als Retronaut träumt man sich in vergangene Zeiten, ohne im Zweifel auf den angenehmen Komfort des 21. Jahrhunderts zu verzichten. Man erkennt, was die Vergangenheit Verlockendes zu bieten hat, und übernimmt diese Elemente. Man kombiniert also kreativ die Zeit und sein eigenes Umfeld. Und das ist wahres Schaffen.

Was das bedeutet, hat sie insbesondere aus diesem Beitrag über Steampunk übernommen. Marina ist eine Meisterin der Anverwandlung und versteht es, gekonnt bei uns abzuschreiben und trotzdem ihrem Stil treu zu bleiben. Weiter so!


Ein Kommentar zu “Marina Weisband und der “Salon Skurril” bei der FAZ”

  1. Marina
    14. November 2011 um 14:23

    Hi,

    obwohl ich es inzwischen bereue, muss ich zugeben, diesen Artikel über Steampunk tatsächlich nicht gelesen zu haben. Abschreiben war also schwer. Aber das bestätigt mich in meinen Gedanken, insofern danke. ;)

    Viele liebe Grüße,
    Marina

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