Gasteig München: PI interviewt Kubitschek

Echt DDR: Das Lied vom Vaterland

Es gibt auch gute DDR-Propaganda, was wir bisweilen nicht vergessen sollten:

Mehr Infos zum Oktoberklub und speziell zu dessen Einordnung HIER.

Der Geächtete: Ernst von Salomon im Hörbuch

Ernst von Salomon hatte ein spannendes bewegtes Leben, welches wir HIER schon einmal vorgestellt haben. Der einstige Mitverschwörer am Attentat auf den Weimarer Außenminister Walther Rathenau tarnte während des Zweiten Weltkrieges seine jüdische Freundin Ille Gotthelft als seine Ehefrau und trat nach dem Krieg mit dem Bestseller Der Fragebogen hervor, in dem er die Entnazifizierungspolitik der Alliierten verarbeitete.

Das zu Ehren des 100. Geburtstages Ernst von Salomons erschienene Hörbuch Ein preußischer Revolutionär kann man jetzt auch auf Youtube anklicken:

TV Berlins “Political Post”

In der ersten Folge dieses Formats, für das noch nicht sicher ist, ob sich ein Sendeplatz im TV finden wird, diskutiert unter anderem auch Manfred Kleine-Hartlage – Autor von Das Dschihadsystem – über Deutschland schafft sich ab und die öffentlichen Reaktionen diesbezüglich.

Sehen kann man die aufgezeichnete Sendung im Netz HIER.

Wie weit gehen die “Linken”?

Da haben die “Macher” der Partei Die Freiheit doch tatsächlich geglaubt durch ein wenig Abgrenzeritis in den politischen Tanzkreis der Bundesrepublik aufgenommen zu werden. Jetzt wurden Sie eines besseren belehrt. Der Xte Versuch dieser Art, das Tor zur politischen Partizipation zu öffnen, kann nun nach der Verunmöglichung, einen Tagungsraum für den Parteitag anzumieten, als gescheitert betrachtet werden.

Es ist ja nicht so, als hätten wir nicht gleich gesagt, dass es ohne ein vorpolitisches Umfeld fast aussichtslos werden würde. Stadtkewitz zu den Geschehnissen in Bild und Ton:

Alexander Kluge interviewt Thilo Sarrazin

Wer es verpasst hat, sieht es hier:

Thilo Sarrazin im Interview

Terror-Tante Viett

Die seltsame Fähigkeit, eine treffende Lagebeurteilung mit einem irreligiösen Ersatzheil zu verknüpfen, ist wirklich ein kommunistisches Spezifikum. In der Jungen Welt schrieb Viett:

Das Gebot der Stunde ist der Aufbau einer revolutionären, kommunistischen Organisation.

(…)

Eine Organisation/Partei, kann zwar fortschrittlich, antikapitalistisch, marxistisch/leninistisch sein, aber nicht revolutionär, wenn sie nicht in bestimmten Bereichen (Kommunikation, Strukturen, Verantwortlichkeiten) klandestin ist.

(…)

Eine revolutionäre Partei muß (…) den Aktivisten ideologischen und rechtlichen Schutz geben und nicht den bürgerlichen Pazifismus, die bürgerlichen Gesetze in Front gegen sie bringen. Um kämpferisches Klassenbewußtsein zu entwickeln, muß eine revolutionäre Organisation versuchen, die Kämpfe, in denen sie verankert ist, so weit wie möglich an die Grenze der bürgerlichen Rechtsordnung heranzuführen, und wenn es notwendig und möglich ist, diese überschreiten.

Dies sei nicht nur wegen dem sowieso alles umfassenden Kapitalismus-Imperialismus-Rassismus-Faschismus notwendig, sondern explizit deswegen:

Das ist eine logische, absolut notwendige Konsequenz, wenn wir ernstnehmen, was wir wissen: die Konzeption des staatlichen Sicherheitsapparates in Deutschland und die sogenannte gesamteuropäische Sicherheitsarchitektur sind in ihrer Vollendung auf totalitäre Herrschaftssicherung aus. Sie funktionieren losgelöst von demokratischen und gesetzlichen Vorgaben und sind funktional für autoritäre und faschistische Herrschaftstypen.

Wir kennen alle die Debatten, in denen Vertreter der Elite bereits jetzt ohne Scheu darüber reden, daß die demokratische Herrschaftsform den Problemen der Zeit nicht mehr dienlich ist. Wir haben es zu tun mit einer schleichenden Faschisierung unter dem Deckmantel von Phrasen wie »Freiheit braucht Sicherheit« und mit einer erschreckend hohen Akzeptanz rassistischer (? CR) Ansichten, wenn sie aus der »Mitte« der Gesellschaft kommen.

Völlig unreflektiert gibt Viett hier etwas wieder, was wir alle unterschreiben können: Das Unbehagen angesichts eines unkontrollierbaren Überwachungsstaates.

Doch warum wird das alles mittlerweile zur Aufrechterhaltung der Regierbarkeit notwendig?

1. Auch weil die (West-)Linke die Masseneinwanderung zur Auslöschung des Deutschen Volkes stets unterstützt hat und jede Umkehr als faschsistisch und rassistisch blockiert hat!

und

2. Weil eben der Sumpf, aus dem Viett stammt, die Nation als Schutzschild und Bewahrer des demokratischen Souveräns “Volk” permanent untergraben hat.

Die sozialistischen Strömungen haben seit ’68 die hedonistische Konsumwelt ganz im Sinne der Kapitalisten gefördert und die Nation ganz im Sinne des internationalen Finanzkapitals zerbröselt (Kein Mensch ist illegal, Es gibt keine Grenzen, Völker gibt es nicht, Nie wieder Deutschland).

Kurzum sie haben Deutschland als politisches Subjekt negiert und der liberalen Liquidierung preisgegeben und den demokratischen Souverän schwer beschädigt, und heulen jetzt über die von ihnen mitzuverantwortenden Konsequenzen. Das ist ja wohl der Gipfel der Unverschämtheit!

Und dass Masseneinwanderung in die Sozialsysteme die Völkerverständigung nicht fördert, sondern untergräbt, ist auch ein konservativer Dauerbrenner seit Jahrzehnten. Was Viett “rassistisch” nennt, ist in weiten Teilen (!) nichts als das immer noch vorhandene – und völlig vernünftige und demokratische (!) Verständnis, dass Deutschland Eigentum aller Deutschen ist. Ja wem gehört Deutschland denn sonst?

Achtung: PR-Berater bei NPD gesucht

Das folgende Video ist die absolute Krönung. Ich kann es einfach nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, Euch dieses unbeschreibliche Filmspektakel vorzuenthalten:

Isch … wehrde den Schbort in Sochsen-Onholld vernichden!

Touche. Also aufgepasst ihr Silbersäcke! Die Machtergreifung steht UNMITTELBAR bevor. Ehehehe.

Mediengesetz: Ungarn erklärt sich

Ich stimme Kewils Einschätzung zu, dass niemand von denen, die sich bis jetzt abschätzig über Ungarns neues Mediengesetz geäußert haben, dessen Wortlaut zur Kenntnis genommen hat.  Wer kann Ungarisch? Wer liest schon 182 Seiten? Der Umstand, dass die Ungarn die gemäßigt rechtsnationale Partei Victor Orbans (Fidesz-MPSZ) in 2010 mit einer Zwei-Drittel-Wahl in Regierungsverantwortung brachten, dürfte neben dem Einzug der Jobbik (12%) ins Parlament den Hauptstrommedien überhaupt nicht gefallen.

Ungarn hat zu dem Mediengesetz jetzt eine umfassende Stellungnahme auf Englisch abgegeben.

Wir alle können nur spekulieren, was im Hintergrund wirklich abläuft. Klar ist jedenfalls auch geworden, dass Ungarn Finanzierungsprobleme hat, die der IWF gegen Auflagen gern gelöst hätte. Die Regierung denkt aber offensichtlich nicht daran, sich weiter dauerhaft vom IWF abhängig zu machen und setzt nun auf China!

China – mitten in Europa. Wer hätte das noch vor wenigen Jahrzehnten gedacht?

Masseneinwanderung in Bildern (III)

Die sogenannte Alters”pyramide”, die eher an einen Rochen erinnert, will ich Euch nicht vorenthalten. Die strukturelle Umvolkung steht bereits bei 1:2:

Bildquelle:

Bevölkerung mit Migrationshintergrund – Ergebnisse des Mikrozensus 2009 – Fachserie 1 Reihe 2.2 – 2009