Dresden – Auf Antifa-Seite

Dresden: Angeblich zwei Tote auf “nationaler Seite”

So ich bin zurück aus Dresden. Mit einem weiteren Reporter war ich auf diversen Antifa-Demos und beim Trauermarsch. Ganz kurz: Es ist unglaublich, wie linke Politiker gemeinsam mit militanten Linksextremisten zusammengearbeitet haben. Ich habe von Linksextremisten angezündete Straßenbahnen gesehen, Busse der JLO wurden entglast und einzelne “rechte” Demonstranten angegriffen.

Wir haben noch einen Reporter vor Ort, der mir gerade gemeldet hat, daß die Demonstranten des Trauermarschs am Bahnhof Dresden-Neustadt von der Polizei festgehalten werden. Ihren Marsch durften sie nicht machen. Außerdem berichtete unser Reporter von einem Gerücht: Angeblich sollen zwei “Nationale” von Antifas überfallen worden sein und zu Tode geprügelt. Ich konnte bisher aber keine Bestätigung dieses Gerüchts finden.

Demnächst werden wir Bilder vom Trauermarsch und den Antifa-Demos veröffentlichen.

Das alte Dresden

Doch gedenken wir nicht nur der Toten, sondern auch den zertrümmerten Werken europäischer Hochkultur. So sah das alte Dresden aus. Wahrlich ein Kulturmittelpunkt Europas.

Dresden die 2te – Die kommunistische Mimikry

Von den angemeldeten Demos des linken Aktionsbündnisses hat – bis auf eine von den Grünen – KEINE stattgefunden. Cirka 20 verschiedene Kundgebungen waren rund um den Bahnhof angemeldet worden. Doch das war nur Tarnung. Die Teilnehmer wurden dazu aufgerufen störende Spontandemos in der Nähe der Trauermarschstrecke zu bilden mit dem Ziel den Ablauf nachhaltig zu stören. Man folgt dem Prinzip Massenblockade.

Unterdessen haben die Sicherheitsbehörden die Elbbrücken gesperrt, um eine Zweiteilung der Staat in rechts und links zu gewährleisten.

Auf dieser Grafik sehen sie, wer die Demonstrationen zum Schein angemeldet hat.

Darunter

Dorothee Menzner (Die Linke) – Mitglied des deutschen Bundestags

Freya Maria-Klinger (Die Linke) – Mitglied des sächsischen Landtags

Annekatrin Klepsch (Die Linke) – Mitglied des sächsischen Landtags

Uli Reinsch (Die Linke) – Geschäftsstellenleiter

Diese Leute haben den Vorteil, dass sie der Sympathie der Medienmacher gewiss sind. Skandalös ist lediglich die Dreistigkeit, mit der die, die den Objekten ihres Tugendterrors in nichts nachstehen, demokratische Mittel antidemokratisch missbrauchen. Die Unterminierung des Versammlungsrechts und die damit einhergehende Zielsetzung einer Verringerung des zulässigen Meinungsspektrums sind keine neuen Methoden totalitärer Strategie. Es ist ein altbekanntes Spiel klare Regeln solange zu brechen, um rechtsstaatlich angemessene Reaktionen des neutralen Staates als unangemessen repressiv, da der Staat als “Beschützer” des Bösen selbst auftrete, darstellen zu können. Indem man die angebliche Tugendhaftigkeit der Zielsetzung in den Mittelpunkt rückt, soll suggeriert werden, dass der Zweck die Mittel heilige und die Staatszerstörung eines dieser Mittel ist.

Dass die politische Linke lediglich ein Bauer in einem viel größeren Schachspiel ist, soll Thema eines weiteren Eintrags zu späterer Stunde sein, indem ich notwendige Lektüre vorstelle.

Dresden: BN hautnah dabei

Von wegen!

SPD heute: Nur noch gegen Papen und Hitler.

Bereits jetzt können wir mit interessanten Neuigkeiten aufwarten. Die Versammlung, die vom “Bündnis Nazifrei” und “No Pasaran” für 9:00 Uhr auf dem Albertplatz als Gegenkundgebung beworben hatte, ist offenbar nicht genehmigt.

Eigentlich war vorgesehen, dass unter anderen die Bundesvorsitzende der Jungsozialisten, Franziska Drohsel, sowie der Jenenser Oberbürgermeister Albrecht Schröter (SPD) dort sprechen.

Statt den angekündigten Akteuren ist gegenwärtig jedoch auschließlich Fußvolk vor Ort, dass sich aus militanten Linksradikalen (Mitgliedern des schwarzen Blocks), Anhängern der MLPD und bekennenden Antideutschen vom VVN zusammensetzt.

Es geht diesen Teilnehmern momentan gar nicht mehr um Protest gegen den Trauermarsch zum Gedenken an die deutschen Opfer des Bombensturms auf Dresden vor 65 Jahren, sondern enzig darum, die Poliziei zu provozieren und zu schikanieren, um die gewaltsame Auflösung der Zusammenkunft zu erzwingen. “Scheiß Polizisten, schützen die Faschisten” war für unsere Reporter deutlich vernehmbar. In altbekannter Manier wird damit das vermeintliche “Engagement gegen Nazis” zur Diskreditierung des staatlichen Gewaltmonopols mißbraucht.

Es ist bezeichnend, dass ein Teil der staatstragenden Parteien nicht davor zurückschreckt, mit berufsmäßigen Staatszersetzern zu paktieren. Wir lassen uns von der Antifa-Maskerade jedenfalls nicht hinters Licht führen.

Später mehr!

Denkmal für Dresdner Bombentote beschmiert

Das Mahnmal für die Opfer der alliierten Bombenangriffe auf Dresden wurde vor wenigen Tagen von bisher nicht Identifizierten beschmiert. Sie beschmutzten das Mahnmal auf dem Heidefriedhof mit weißen und rosa Farbklecksen. Mittlerweile wurden die Schmierereien allerdings wieder entfernt. Am Sonnabend findet an dem Denkmal eine offizielle Trauerfeier der Stadt und des Landes Sachsen statt.

FDP-Mann will gemeinsam mit Antifa “Nazi-Aufmarsch” blockieren

Als Redner des Bündnisses “Dresden nazifrei” treten u.a. auch Aiman Mazyek (FDP), Generalsekretär des Zentralrats der Muslime, und der Jenaer Oberbürgermeister Albrecht Schröder (SPD) auf. Es verwundert schon, daß sogar Politiker aus bürgerlichen Parteien Seite an Seite mit Antifa-Aktivisten marschieren – oder besser: blockieren wollen – und sich damit klar links von den offiziellen Gedenkveranstaltungen der Stadt Dresden positionieren. Die Stadt Dresden organisiert am 13. Februar eine Menschenkette und verteilt weiße Rosen.

Dresden 1945. Dresden 2010

DresdenZum 65. Jahrestag der Bombardierung Dresdens haben Links-, Rechts- und Zivilcourage-Extremisten große Demonstrationen durch Elbflorenz angekündigt. Mittels einer Änderung des Versammlungsrechts wollte die Landesregierung das Konfliktpotential am 13. Februar eindämmen und nur stationäre Kundgebungen jenseits historischer Orte wie der Frauenkirche zulassen. Vor wenigen Tagen errang der Trauermarsch der “Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland” (JLO) vorm Dresdner Verwaltungsgericht jedoch einen Sieg und darf zum gegenwärtigen Zeitpunkt durch die Innenstadt verlaufen.

Unerwartet große Probleme hatte die linke Gegenseite bei den Demonstrationsvorbereitungen. Plakate von ihnen wurden beschlagnahmt und ihre Netzseite kurzerhand gesperrt.

BlaueNarzisse.de wird mehrschichtig über den 13. Februar berichten:

  • Erstens gilt es, die historische Situation von 1945 zu beleuchten. Dazu wird morgen ein Interview mit dem Historiker Stefan Scheil erscheinen.
  • Zweitens werden wir am 13. Februar aus Dresden berichten.
  • Drittens: Wir werden die Frage stellen, ob es Alternativen zum politisierten Gedenken gibt.