Die neuen Damen Albions: “Bringt die weiße Nutte um!”

In Europa ist die Hölle los! Diese Weiber müssen, im Gegensatz zu Emma West, das Weihnachtsfest nicht in U-Haft verbringen. Ach richtig, die feiern Weihnachten ja auch nicht. Wie wenig kultursensibel von mir.

Schäuble gesteht freimütig: BRD niemals souverän

Dass die Hälfte aller Verschwörungstheorien jedenfalls zur Hälfte wahr sind, wird immer dann deutlich, wenn Politiker in ausgewählten Momenten Klartext sprechen. So tat dies nun unlängst auch unser Finanzminister Schäuble:

Da wir nicht unnötig Werbung für seltsame Vögel machen wollen, möge der Leser doch bitte selbst das vollständige Videomaterial ergoogeln.

Aktuelle Kamera zum Euro

PAIDEIA-Chefin: Ohne die jüdische Führungsrolle wird Europa nicht überleben

Immer mal wieder stößt man auf interessante Aussagen von Personen aus dubiosen Think Tanks. Die Frau im folgenden Video, Barbara Lerner, ist Teil des European Institute for Jewish Studies in Sweden mit dem sinnigen Namen “Paideia”, was soviel wie Bildung oder Erziehung bedeutet.

So freimütig kann wohl nur eine Jüdin sprechen, die sich sehr siegesgewiss in Bezug auf ihre Positionen ist. Es dürfte klar sein, dass wir nicht ihre naive Meinung teilen, wonach aufflackernder Antisemitismus in Schweden lediglich ein vorübergehendes Phänomen sei. Vielmehr spricht alles dafür, dass mit der fortschreitenden Islamisierung antisemitische Worte und Taten erst wieder so richtig gesellschaftsfähig werden.

Attentäter-Video aus dem Netz

Die ersten relevanten Worte zum norwegischen Massenmord haben andere eher und zudem besser verloren, als ich es derzeit könnte. Zu Dokumentationszwecken sei aber das Online-Video des Täters, das die Dekonstruktion der europäischen Völker zum Thema hat, hier allgemein zugänglich gemacht:

Siehe HIER.

Tocqueville: Demokratischer Despotismus

Es scheint als werde der Despotismus, sollte er bei den heutigen demokratischen Nationen sein Lager aufschlagen, andere Züge tragen: er dürfte ausgedehnter und milder sein und die Menschen erniedrigen, ohne sie zu quälen.

[...]

Über diesen Bürgern erhebt sich eine gewaltige Vormundschaftsgewalt, die es allein übernimmt, ihr Behagen sicherzustellen und über ihr Schicksal zu wachen. Sie ist absolut, ins einzelne gehend, pünktlich, vorausschauend und milde. Sie würde der väterlichen Gewalt gleichen, hätte sie – wie diese – die Vorbereitung auf das Mannesalter zum Ziel; sie sucht aber, im Gegegenteil, die Menschen unwiderruflich in der Kindheit festzuhalten; sie freut sich, wenn es den Bürgern gut geht, vorausgesetzt, dass diese auschließlich an ihr Wohlergehen denken. Sie arbeitet gern für ihr Glück; aber sie will allein daran arbeiten und allein darüber entscheiden; sie sorgt für ihre Sicherheit, sieht und sichert ihren Bedarf, erleichtert ihre Vergnügungen, führt ihre wichtigsten Geschäfte, leitet ihre gewerblichen Unternehmungen, regelt ihre Erbfolge und teilt ihren Nachlass; könnte sie ihnen nicht vollends die Sorge, zu denken, abnehmen und die Mühe, zu leben?

[...]

So breitet der Souverän, nachdem er jeden Einzelnen der Reihe nach in seine gewaltigen Hände genommen und umgestaltet hat, seine Arme über die Gesellschaft als Ganzes; er bedeckt ihre Oberfläche mit einem Netz kleiner, verwickelter, enger und einheitlicher Regeln, das nicht einmal die originellsten Geister und die stärksten Seelen zu durchdringen vermögen, wollen sie die Menge hinter sich lassen; er bricht den Willen nicht, sondern er schwächt, beugt und leitet ihn; er zwingt selten zum Handeln, steht vielmehr ständig dem Handeln im Wege; er zerstört nicht, er hindert die Entstehung; er tyrannisiert nicht, er belästigt, bedrängt, entkräftet, schwächt, verdummt und bringt jede Nation schließlich dahin, dass sie nur noch eine Herde furchtsamer und geschäftiger Tiere ist, deren Hirte die Regierung.

Ich bin immer der Überzeugung gewesen, dass diese Art einer geregelten, milden und friedlichen Knechtschaft, die ich eben gezeichnet habe, sich mit einigen der äußeren Formen der Freiheit besser verbinden könnte, als man denkt, und dass es ihr nicht unmöglich wäre, sich sogar im Schatten der Volkssouveränität niederzulassen.

[Alexis de Tocqueville, Über die Demokratie in Amerika, Band II, Kapitel 36 (Reclam)]

Der Krieg gegen Deutsche

Der Krieg gegen Deutsche wird von (intellektuellen) Deutschen in Deutschland geführt. Das beweist uns Die ZEIT mit einem ideologischen Hetzartikel aller erster Güte. Die Geschichte geht so: Eine – hochgewachsene blonde (sic!) – Frau Christiane Müller, die beim LKA Sachsen arbeitet, erklärt den dummen, hinterwäldlerischen Sachsen regelmäßig die Besonderheiten im Umgang mit arabischen und türkischen Moslems. Dabei muss sie, mit einer sysiphosartigen Anstrengungsbereitschaft ausgerüstet, immer wieder mit dem Aufmalen von Strichmännchen anfangen und blickt dann ihre dämlichen Schäfchen mit ihrem überlegenen lehrerInnenhaften Blick an, als ob sie wartet, bis diese den letzten Satz fertig mitgeschrieben haben.

Doch die Lage ist natürlich fast hoffnungslos. Kaum ist zu erwarten, dass wirklich etwas hängen bleibt. Zu gering sind (noch) die Berührungspunkte mit Moslems, weshalb die interkulturelle Kompetenz (= die freudige Bejahung die eigene Identität aufzugeben) der Sachsen auch nicht so richtig in Fahrt kommen will. Denn Sachsen hat (leider, leider, leider! und noch, noch, noch!) nur einen Ausländeranteil von gerade einmal 2%, von denen wiederum nur 5,7% Türken sind.

Frau Müller ist überdies bei Ihrer Erziehungsarbeit offenbar allzuständig:

Manchmal sind es Polizisten, manchmal Lehrer, die vor ihr sitzen. Heute sind es Unternehmer, denen Christiane Müller im Auftrag der Staatskanzlei die arabische Welt erklärt.

Spätestens nach dem Satz ist es nun aber raus: Es geht hier um etwas ganz anderes! Frau Müller erklärt ihren Zuhörern die arabische Welt, aber der Artikel will eigentlich über Muslime in Sachsen reden. Jetzt wird die Redaktion deutlicher, die vermutlich Frau Müller missbraucht, um ihre ideologische Agenda voranzutreiben:

Häufig hört die Frau vom LKA bei ihren Vorträgen die Forderung, Muslime im Land sollten sich doch bitte den deutschen Gepflogenheiten anpassen. Welche die denn seien, fragt sie dann – eine Antwort bekommt sie selten. Wie gering das Einfühlungsvermögen vieler Sachsen in Bezug auf den Islam tatsächlich ist, zeigte sich im Sommer, als eine Dresdner Richterin ein muslimisches Mädchen wegen ihres Kopftuches des Raumes verwies. Oder als kurz darauf auch im Landtag heftig über ein Kopftuchverbot für muslimische Schülerinnen in sächsischen Klassen diskutiert wurde.

Eine Antwort bekommt Frau Müller selten, womit also bewiesen worden ist, dass es gar keine deutschen Gepflogenheiten gibt. Diese Masche ist sooo billig und hat sooo einen Bart. Als ob Selbstverständlichkeiten – und ja in Sachsen, aber auch in Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gibt es deutsche Gepflogenheiten als Selbstverständlichkeiten auch im urbanen Raum noch, sonst wäre der Artikel ja auch unnötig – von jedem Einzelnen positiv expliziert werden müssten. Was sie nicht sind, ist nämlich jedenfalls klar: Kein Kopftuch, kein Türkisch, kein Arabisch, keine Moschee.

Man stelle sich auch vor: im sächsischen Landtag hat die Volksvertretung sich angemaßt ihre Arbeit zu machen Volkes Wille zu ermitteln. Dabei kennt den doch nur Simon Kremer von der Zeit, der gern seine Vorstellungen von Urlaubsgenüssen mit dem Lebensalltag vermengt, aber das ist natürlich dann der Bevölkerungswille.

Die Geschichten werden noch besser:

Im vergangenen Sommer war eine Gruppe von 60 Studenten aus Abu Dhabi in Dresden zu Gast, da klingelte das Telefon im Büro von Uta Kruse. Bei der städtischen Ausländerbeauftragten meldeten sich Bürger: Was in der Stadt los sei? All diese Verschleierten! »Es war eine Ratlosigkeit zu spüren«, sagt Kruse, »weil man das nicht kannte und damit nicht umgehen konnte.« Alle kämen sofort auf Klischees: das Kopftuch bei Frauen, Aggressivität bei jungen Männern. Es sieht aus, als teilten Sachsen alle Ausländer in zwei Gruppen: auf der einen Seite russischsprechende Migranten und Vietnamesen; auf der anderen Muslime. Die arabische Kultur ist vielen zu fern, zu fremd. Die Vorurteile ziehen sich durch alle Gesellschaftsschichten.

Die Wahrheit ist doch, dass man die Staatsgäste deshalb gar nicht mehr als Staatsgäste wahrnimmt, weil es sich auch um eine Invasion aus Berlin handeln könnte. Als wären die Sachsen generell unfähig bei ihren Fahrten in westdeutsche Großstädte Verdreckung, Verslummung und den Niedergang des Staates eigenständig wahrzunehmen. Der hohepriesterliche Simon Kremer, der vermutlich noch nie einer echten Arbeit in seinem Leben nachgehen musste, pflegt hier wunderbar alle seine antideutschen Ressentiments und ignoriert dabei die ungeheure Zahl an Arbeitsmigranten, die aus Sachsen kommend “im Westen” auf Montage arbeiten. Die sind nämlich glücklich aus dem gefühlten Ausland wenigstens am Wochenende in eine deutsche Heimat zurückkehren zu können.

Diese ungeheure Frechheit mit der sich solche Schreibtischtäter beim Kaffee mit dem Shisha-Schlauch im Maul anmaßen, darüber zu befinden, wie andere Deutsche in ihrem Bundesland zu leben hätten, ist im Prinzip unfassbar. Psychologisch muss es sich um ein Stockholmsyndrom handeln, die vorsorgliche Verbrüderung mit dem Sieger von Morgen. Deutlich wird hier auch, wie sehr die mitteldeutschen Bundesländer als Bedrohung bei der Umformung der deutschen Identität angesehen werden. Der Artikel ist für seine westdeutschen Leser – von unserer Seite aus betrachtet – eigentlich ein Auswanderungsbefehl.

Heute versucht Müller, die Teilnehmer ihrer Trainings dazu zu bringen, Muslime und die arabische Welt differenziert wahrzunehmen. »Auch Islamist ist nicht gleich Islamist«, sagt sie: Es gebe sogar Unterschiede zwischen religiösen Fanatikern; nicht jeder wolle gleich Bomben zünden. Bei jedem Vortrag kämpft Müller aufs Neue gegen die Vorurteile. Die Gelassenheit muss sie aus der arabischen Welt haben.

Wenn Kremer dann noch mit solch einem Gedankenmüll aufwartet, mit dem auf so eine primitive Weise die Überlegenheit des islamisch-arabischen Lebensgefühls gepriesen wird, dann fällt einem nur noch die Parteipropaganda vergangener Tage ein, die schlussendlich mehr zum Untergang der DDR beigetragen hat, als die ideologischen Lenker sehen wollten. Warum ausgerechnet eine Frau vom Landeskriminalamt über Moslems aufklärt, kann und will Kremer überdies auch nicht reflektieren.

Aber was ist, wenn man ganz einfach ISLAMISCHE BRÄUCHE IN SACHSEN nicht haben will, WAS DANN? Etwa alle ab ins Umerziehungslager zur Gedankenveränderung? Bisweilen hat man das Gefühl die BRD ist bereits eins.


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Terror-Tante Viett

Die seltsame Fähigkeit, eine treffende Lagebeurteilung mit einem irreligiösen Ersatzheil zu verknüpfen, ist wirklich ein kommunistisches Spezifikum. In der Jungen Welt schrieb Viett:

Das Gebot der Stunde ist der Aufbau einer revolutionären, kommunistischen Organisation.

(…)

Eine Organisation/Partei, kann zwar fortschrittlich, antikapitalistisch, marxistisch/leninistisch sein, aber nicht revolutionär, wenn sie nicht in bestimmten Bereichen (Kommunikation, Strukturen, Verantwortlichkeiten) klandestin ist.

(…)

Eine revolutionäre Partei muß (…) den Aktivisten ideologischen und rechtlichen Schutz geben und nicht den bürgerlichen Pazifismus, die bürgerlichen Gesetze in Front gegen sie bringen. Um kämpferisches Klassenbewußtsein zu entwickeln, muß eine revolutionäre Organisation versuchen, die Kämpfe, in denen sie verankert ist, so weit wie möglich an die Grenze der bürgerlichen Rechtsordnung heranzuführen, und wenn es notwendig und möglich ist, diese überschreiten.

Dies sei nicht nur wegen dem sowieso alles umfassenden Kapitalismus-Imperialismus-Rassismus-Faschismus notwendig, sondern explizit deswegen:

Das ist eine logische, absolut notwendige Konsequenz, wenn wir ernstnehmen, was wir wissen: die Konzeption des staatlichen Sicherheitsapparates in Deutschland und die sogenannte gesamteuropäische Sicherheitsarchitektur sind in ihrer Vollendung auf totalitäre Herrschaftssicherung aus. Sie funktionieren losgelöst von demokratischen und gesetzlichen Vorgaben und sind funktional für autoritäre und faschistische Herrschaftstypen.

Wir kennen alle die Debatten, in denen Vertreter der Elite bereits jetzt ohne Scheu darüber reden, daß die demokratische Herrschaftsform den Problemen der Zeit nicht mehr dienlich ist. Wir haben es zu tun mit einer schleichenden Faschisierung unter dem Deckmantel von Phrasen wie »Freiheit braucht Sicherheit« und mit einer erschreckend hohen Akzeptanz rassistischer (? CR) Ansichten, wenn sie aus der »Mitte« der Gesellschaft kommen.

Völlig unreflektiert gibt Viett hier etwas wieder, was wir alle unterschreiben können: Das Unbehagen angesichts eines unkontrollierbaren Überwachungsstaates.

Doch warum wird das alles mittlerweile zur Aufrechterhaltung der Regierbarkeit notwendig?

1. Auch weil die (West-)Linke die Masseneinwanderung zur Auslöschung des Deutschen Volkes stets unterstützt hat und jede Umkehr als faschsistisch und rassistisch blockiert hat!

und

2. Weil eben der Sumpf, aus dem Viett stammt, die Nation als Schutzschild und Bewahrer des demokratischen Souveräns “Volk” permanent untergraben hat.

Die sozialistischen Strömungen haben seit ’68 die hedonistische Konsumwelt ganz im Sinne der Kapitalisten gefördert und die Nation ganz im Sinne des internationalen Finanzkapitals zerbröselt (Kein Mensch ist illegal, Es gibt keine Grenzen, Völker gibt es nicht, Nie wieder Deutschland).

Kurzum sie haben Deutschland als politisches Subjekt negiert und der liberalen Liquidierung preisgegeben und den demokratischen Souverän schwer beschädigt, und heulen jetzt über die von ihnen mitzuverantwortenden Konsequenzen. Das ist ja wohl der Gipfel der Unverschämtheit!

Und dass Masseneinwanderung in die Sozialsysteme die Völkerverständigung nicht fördert, sondern untergräbt, ist auch ein konservativer Dauerbrenner seit Jahrzehnten. Was Viett “rassistisch” nennt, ist in weiten Teilen (!) nichts als das immer noch vorhandene – und völlig vernünftige und demokratische (!) Verständnis, dass Deutschland Eigentum aller Deutschen ist. Ja wem gehört Deutschland denn sonst?

Verheugen: EU nur wegen Deutscher Gefahr

Falls es dem einen oder anderen entgangen sein sollte:

Leben im Irrenhaus

Es ist alles nicht mehr zu fassen! Aber es wird noch viel, viel schlimmer, verlasst Euch drauf.

Man fragt sich, wo leben wir eigentlich? Es kann nur ein riesiges Irrenhaus sein, wenn

1. Schäuble das Haushaltsrecht “langfristig” an die EU abtreten möchte, obwohl das Ermächtigungsgesetz schon längst da ist:

An diesem Montag nun kündigte sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) im Parlament an. Nicht im Plenum. Lediglich für 17 Uhr im Finanzausschuss und für 18.30 im Haushaltsausschuss. Dort will er die Hilfszusagen erklären. Dabei müsste er noch nicht einmal in den Finanzausschuss – das ist Schäubles Good Will. Hineinmüssen muss der Minister nur in den Haushaltsausschuss. Denn so steht es im Gewährleistungsermächtigungsgesetz geschrieben, das ursprünglich Ermächtigungsgesetz heißen sollte, bis geschichtsbewusste Abgeordnete auf die fatale Wortwahl hinwiesen.

Bundestag außen vor

Das Gewährleistungsermächtigungsgesetz ist für viele Bundestagsabgeordnete übel genug. Es besagt, dass das Bundesfinanzministerium ermächtigt wird, „für Kredite, die eine von den Mitgliedstaaten des Euro-Währungsgebietes gegründete oder beauftragte Zweckgesellschaft zur Finanzierung von Notmaßnahmen zum Erhalt der Zahlungsfähigkeit eines Mitgliedstaates des Euro-Währungsgebietes aufnimmt, Gewährleistungen bis zur Höhe von insgesamt 123 Milliarden Euro zu übernehmen, sofern diese Notmaßnahmen zum Erhalt der Zahlungsfähigkeit des betroffenen Mitgliedstaates erforderlich sind, um die Finanzstabilität in der Währungsunion sicherzustellen“.

Der Bundestag, der sonst immer das Haushaltsrecht hat, ist außen vor. Im Gewährleistungsermächtigungsgesetz steht lediglich in Paragraf 1, Absatz 4: „Vor Übernahme von Gewährleistungen nach Absatz 1 bemüht sich die Bundesregierung, Einvernehmen mit dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages herzustellen. Der Haushaltsausschuss hat das Recht zur Stellungnahme.“ Mehr nicht. Der Finanzminister kann zur Rettung des Euro am Parlament vorbei eine Geldmenge einsetzen, die mehr als einem Drittel des Bundesetats entspricht. (WiWO)

2. Nach 30 Jahren endlich die simpelsten Zusammenhänge bezgl. PISA mal in BILD stehen.

„Der relativ hohe Migranten-Anteil an unseren Schulen ist mitverantwortlich für das schlechte Ergebnis der Deutschen bei der Pisa-Studie“.

3. Die EKD Homolebensgemeinschaften und sogar polygame Lebensgemeinschaften in Zukunft im Pfarrhaus Unzucht treiben lässt.

Familiäres Zusammenleben „umfasst nicht nur das generationsübergreifende Zusammenleben, sondern jede Form des rechtsverbindlich geordneten Zusammenlebens von mindestens zwei Menschen, das sich als auf Dauer geschlossene, solidarische Einstandsgemeinschaft darstellt”.

4. Beim UN-Klimagipfel in Cancun zu Beginn die Mondgöttin angerufen wird, ohne dass sich jemand über diesen heidnischen Unsinn echauffiert.

5. Katar nun bei Hochtief einsteigt, und damit die deutsche Wirtschaft noch mehr von Petrodollars abhängt. Was das für die Islamisierungspolitik bedeutet, ist noch gar nicht abzusehen.

UND

6. Erhard Körting (Innensenator Berlin, SPD) Die Wahrheit über die Araber-Clans verkündet und mit Sätzen brilliert wie

Bis zu 30 polizeibekannte libanesisch-arabische Clans gibt es in Berlin, jeder mit 50 bis 500 Mitgliedern. Körting: „Sechs Großfamilien tauchen permanent in Ermittlungsakten auf.“ Doch nicht jeder Familienzweig sei als „kriminell einzustufen“.

[...]

Intensivtäter begehen „deutlich intensivere Straftaten“

[...]

Trotzdem sagte Körting: „Wir werden bei der Polizei keine Abteilung für kriminelle arabische Großfamilien einrichten.“

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Das Problem sei aber nicht die ethnische Herkunft, sondern dass diese Personen nicht integriert werden konnten.

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„Menschen, die zwischen Ländern stehen, sind vielleicht auch für Grenzüberschreitungen der anderen Art anfälliger.“