Will Europe become a single islamic state?

Illusionslosigkeit gegenüber dem islamischen Dominanzstreben zu erreichen, wäre schon mal was. Memri.tv leistet seit Jahren dazu einen eminent wichtigen Beitrag. Seht Euch das Video genau an. Die Muslimbruderschaft hat ihre Netzwerke überall in Europa und genau aus Ägypten stammt sie. Natürlich müssen wir vor einem solcher Art geäußerten politisch-religiösen Willen eine gesunde Furcht entwickeln. Durch Gleichgültigkeit ist es erst soweit gekommen, mit der Furcht schwindet ebendiese. Das ist der Anfang.

Die neuen Damen Albions: “Bringt die weiße Nutte um!”

In Europa ist die Hölle los! Diese Weiber müssen, im Gegensatz zu Emma West, das Weihnachtsfest nicht in U-Haft verbringen. Ach richtig, die feiern Weihnachten ja auch nicht. Wie wenig kultursensibel von mir.

Berlin tesekkür ediyor

“Berlin sagt danke” oder gleich “Berlin tesekkür ediyor” heißt eine PR-Kampagne, um das 50-jährige Jubiläum des Anwerbeabkommens mit der Türkei zu feiern.

Die 1. Ge­ne­ra­tion legte den Grund­stein für eine neue Viel­falt – kul­tu­rell, eth­nisch, re­li­giös -, in die sich die Deut­schen erst all­mäh­lich wieder hin­ein­fanden. An den Folgen der na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Ter­ror­herr­schaft, die jeg­liche Viel­falt auslöschen wollte, hat Deutsch­land, hat auch Berlin lange zu tragen.

So einen Unsinn muß man nicht weiter kommentieren. Ich möchte jetzt nicht polemisch werden und verweise deshalb auf zwei sehr gute Artikel aus unserem Archiv.

Zum einen hat unser Autor Robin Classen das Sozialversicherungsabkommen mit der Türkei von 1964 einmal genauer unter die Lupe genommen. Dieses Abkommen ist das wichtigere, weil es eine Ewigkeitsklausel enthält:

Während das erste Anwerbeabkommen von 1961 lediglich Zeitarbeit vorsah, war das zweite von 1964 dafür verantwortlich, dass auch heute, bei inoffiziell mit Sicherheit mehr als 5 Millionen Arbeitslosen, noch „Gastarbeiter“ in Deutschland weilen. Im selben Jahr wurde dann auch das Sozialversicherungsabkommen mit der Türkei geschlossen, welches Regelungen beinhaltet, die sich andere Staaten in ihren Abkommen nur erträumen können. Zum einen die oben beschriebenen Privilegien, zum anderen die Tatsache, dass das Abkommen niemals automatisch ausläuft.

Zum anderen hat Shanto Trdic in einem Dreiteiler die Tragik des Integrationsbegriffs beschrieben. Hier geht es zu Teil 1, hier zu Teil 2 und hier zu Teil 3. Ein kurzer Auszug auch hier:

Am Anfang ging es nicht um Integration oder Assimilation, nicht um Bereicherung, Anpassung oder Emanzipation, nicht um´s Kopftuch oder die Scharia. Es ging, wie billig, bloß um´s Geld. Als die Bundesrepublik Deutschland im Herbst des Jahres 1961 mit der türkischen Republik ein Abkommen zur zeitlich begrenzten Anwerbung von Arbeitskräften abschloss, war dies hauptsächlich auf Drängen Ankaras erfolgt. Durch die erhofften Geldüberweisungen der sogenannten Gastarbeiter sollte das bedrohliche Handelsbilanzdefizit des türkischen Staates kompensiert werden.

Attentäter-Video aus dem Netz

Die ersten relevanten Worte zum norwegischen Massenmord haben andere eher und zudem besser verloren, als ich es derzeit könnte. Zu Dokumentationszwecken sei aber das Online-Video des Täters, das die Dekonstruktion der europäischen Völker zum Thema hat, hier allgemein zugänglich gemacht:

Siehe HIER.

Youtube-Tip: BPE-Vortrag Raddatz

Dänemark: Zuwanderung kostet Milliarden

In Deutschland ist die Verschleierung der Kosten der Zuwanderung besonders groß. Um einen ungefähren Eindruck von den tatsächlichen Kosten zu bekommen und damit das Märchen vom Fachkräftemangel zu entkräften, sollte man deshalb zu unseren europäischen Nachbarn schauen. Die rechtsliberale Dänische Volkspartei hat nun einmal nachrechnen lassen, wie viel bestimmte Ausländer kosten bzw. einbringen. Das Ergebnis:

Ein Ministerienbericht – initiiert von der rechtspopulistischen Dänischen Volkspartei – kommt zu dem Schluss, dass der Staat in den vergangenen zehn Jahren durch verschärfte Zuwanderungsgesetze umgerechnet 6,7 Milliarden Euro eingespart hat, die er sonst für Sozialleistungen oder Wohnungen ausgegeben hätte. Nach der Rechnung kosten Migranten aus nichtwestlichen Ländern, die es nach Dänemark geschafft haben, jährlich umgerechnet 2,3 Milliarden Euro, während Einwanderer aus dem Westen 295 Millionen Euro pro Jahr in die Staatskasse spülen.

In Dänemark sind knapp 10 Prozent der 5,5, Millionen Einwohner Ausländer und die Integrationspolitik im Gegensatz zu Deutschland recht restriktiv, manche meinen auch “diskriminierend”. Nun laßt uns also mal hochrechnen, welche Belastung Deutschland trägt, wenn wir die Zahlen vergleichsweise niedrig ansetzen …

Islamunterricht in Deutschland

Der Krieg gegen Deutsche

Der Krieg gegen Deutsche wird von (intellektuellen) Deutschen in Deutschland geführt. Das beweist uns Die ZEIT mit einem ideologischen Hetzartikel aller erster Güte. Die Geschichte geht so: Eine – hochgewachsene blonde (sic!) – Frau Christiane Müller, die beim LKA Sachsen arbeitet, erklärt den dummen, hinterwäldlerischen Sachsen regelmäßig die Besonderheiten im Umgang mit arabischen und türkischen Moslems. Dabei muss sie, mit einer sysiphosartigen Anstrengungsbereitschaft ausgerüstet, immer wieder mit dem Aufmalen von Strichmännchen anfangen und blickt dann ihre dämlichen Schäfchen mit ihrem überlegenen lehrerInnenhaften Blick an, als ob sie wartet, bis diese den letzten Satz fertig mitgeschrieben haben.

Doch die Lage ist natürlich fast hoffnungslos. Kaum ist zu erwarten, dass wirklich etwas hängen bleibt. Zu gering sind (noch) die Berührungspunkte mit Moslems, weshalb die interkulturelle Kompetenz (= die freudige Bejahung die eigene Identität aufzugeben) der Sachsen auch nicht so richtig in Fahrt kommen will. Denn Sachsen hat (leider, leider, leider! und noch, noch, noch!) nur einen Ausländeranteil von gerade einmal 2%, von denen wiederum nur 5,7% Türken sind.

Frau Müller ist überdies bei Ihrer Erziehungsarbeit offenbar allzuständig:

Manchmal sind es Polizisten, manchmal Lehrer, die vor ihr sitzen. Heute sind es Unternehmer, denen Christiane Müller im Auftrag der Staatskanzlei die arabische Welt erklärt.

Spätestens nach dem Satz ist es nun aber raus: Es geht hier um etwas ganz anderes! Frau Müller erklärt ihren Zuhörern die arabische Welt, aber der Artikel will eigentlich über Muslime in Sachsen reden. Jetzt wird die Redaktion deutlicher, die vermutlich Frau Müller missbraucht, um ihre ideologische Agenda voranzutreiben:

Häufig hört die Frau vom LKA bei ihren Vorträgen die Forderung, Muslime im Land sollten sich doch bitte den deutschen Gepflogenheiten anpassen. Welche die denn seien, fragt sie dann – eine Antwort bekommt sie selten. Wie gering das Einfühlungsvermögen vieler Sachsen in Bezug auf den Islam tatsächlich ist, zeigte sich im Sommer, als eine Dresdner Richterin ein muslimisches Mädchen wegen ihres Kopftuches des Raumes verwies. Oder als kurz darauf auch im Landtag heftig über ein Kopftuchverbot für muslimische Schülerinnen in sächsischen Klassen diskutiert wurde.

Eine Antwort bekommt Frau Müller selten, womit also bewiesen worden ist, dass es gar keine deutschen Gepflogenheiten gibt. Diese Masche ist sooo billig und hat sooo einen Bart. Als ob Selbstverständlichkeiten – und ja in Sachsen, aber auch in Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern gibt es deutsche Gepflogenheiten als Selbstverständlichkeiten auch im urbanen Raum noch, sonst wäre der Artikel ja auch unnötig – von jedem Einzelnen positiv expliziert werden müssten. Was sie nicht sind, ist nämlich jedenfalls klar: Kein Kopftuch, kein Türkisch, kein Arabisch, keine Moschee.

Man stelle sich auch vor: im sächsischen Landtag hat die Volksvertretung sich angemaßt ihre Arbeit zu machen Volkes Wille zu ermitteln. Dabei kennt den doch nur Simon Kremer von der Zeit, der gern seine Vorstellungen von Urlaubsgenüssen mit dem Lebensalltag vermengt, aber das ist natürlich dann der Bevölkerungswille.

Die Geschichten werden noch besser:

Im vergangenen Sommer war eine Gruppe von 60 Studenten aus Abu Dhabi in Dresden zu Gast, da klingelte das Telefon im Büro von Uta Kruse. Bei der städtischen Ausländerbeauftragten meldeten sich Bürger: Was in der Stadt los sei? All diese Verschleierten! »Es war eine Ratlosigkeit zu spüren«, sagt Kruse, »weil man das nicht kannte und damit nicht umgehen konnte.« Alle kämen sofort auf Klischees: das Kopftuch bei Frauen, Aggressivität bei jungen Männern. Es sieht aus, als teilten Sachsen alle Ausländer in zwei Gruppen: auf der einen Seite russischsprechende Migranten und Vietnamesen; auf der anderen Muslime. Die arabische Kultur ist vielen zu fern, zu fremd. Die Vorurteile ziehen sich durch alle Gesellschaftsschichten.

Die Wahrheit ist doch, dass man die Staatsgäste deshalb gar nicht mehr als Staatsgäste wahrnimmt, weil es sich auch um eine Invasion aus Berlin handeln könnte. Als wären die Sachsen generell unfähig bei ihren Fahrten in westdeutsche Großstädte Verdreckung, Verslummung und den Niedergang des Staates eigenständig wahrzunehmen. Der hohepriesterliche Simon Kremer, der vermutlich noch nie einer echten Arbeit in seinem Leben nachgehen musste, pflegt hier wunderbar alle seine antideutschen Ressentiments und ignoriert dabei die ungeheure Zahl an Arbeitsmigranten, die aus Sachsen kommend “im Westen” auf Montage arbeiten. Die sind nämlich glücklich aus dem gefühlten Ausland wenigstens am Wochenende in eine deutsche Heimat zurückkehren zu können.

Diese ungeheure Frechheit mit der sich solche Schreibtischtäter beim Kaffee mit dem Shisha-Schlauch im Maul anmaßen, darüber zu befinden, wie andere Deutsche in ihrem Bundesland zu leben hätten, ist im Prinzip unfassbar. Psychologisch muss es sich um ein Stockholmsyndrom handeln, die vorsorgliche Verbrüderung mit dem Sieger von Morgen. Deutlich wird hier auch, wie sehr die mitteldeutschen Bundesländer als Bedrohung bei der Umformung der deutschen Identität angesehen werden. Der Artikel ist für seine westdeutschen Leser – von unserer Seite aus betrachtet – eigentlich ein Auswanderungsbefehl.

Heute versucht Müller, die Teilnehmer ihrer Trainings dazu zu bringen, Muslime und die arabische Welt differenziert wahrzunehmen. »Auch Islamist ist nicht gleich Islamist«, sagt sie: Es gebe sogar Unterschiede zwischen religiösen Fanatikern; nicht jeder wolle gleich Bomben zünden. Bei jedem Vortrag kämpft Müller aufs Neue gegen die Vorurteile. Die Gelassenheit muss sie aus der arabischen Welt haben.

Wenn Kremer dann noch mit solch einem Gedankenmüll aufwartet, mit dem auf so eine primitive Weise die Überlegenheit des islamisch-arabischen Lebensgefühls gepriesen wird, dann fällt einem nur noch die Parteipropaganda vergangener Tage ein, die schlussendlich mehr zum Untergang der DDR beigetragen hat, als die ideologischen Lenker sehen wollten. Warum ausgerechnet eine Frau vom Landeskriminalamt über Moslems aufklärt, kann und will Kremer überdies auch nicht reflektieren.

Aber was ist, wenn man ganz einfach ISLAMISCHE BRÄUCHE IN SACHSEN nicht haben will, WAS DANN? Etwa alle ab ins Umerziehungslager zur Gedankenveränderung? Bisweilen hat man das Gefühl die BRD ist bereits eins.


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TV Berlins “Political Post”

In der ersten Folge dieses Formats, für das noch nicht sicher ist, ob sich ein Sendeplatz im TV finden wird, diskutiert unter anderem auch Manfred Kleine-Hartlage – Autor von Das Dschihadsystem – über Deutschland schafft sich ab und die öffentlichen Reaktionen diesbezüglich.

Sehen kann man die aufgezeichnete Sendung im Netz HIER.

Masseneinwanderung in Bildern (III)

Die sogenannte Alters”pyramide”, die eher an einen Rochen erinnert, will ich Euch nicht vorenthalten. Die strukturelle Umvolkung steht bereits bei 1:2:

Bildquelle:

Bevölkerung mit Migrationshintergrund – Ergebnisse des Mikrozensus 2009 – Fachserie 1 Reihe 2.2 – 2009