Masseneinwanderung in Bildern (III)

Die sogenannte Alters”pyramide”, die eher an einen Rochen erinnert, will ich Euch nicht vorenthalten. Die strukturelle Umvolkung steht bereits bei 1:2:

Bildquelle:

Bevölkerung mit Migrationshintergrund – Ergebnisse des Mikrozensus 2009 – Fachserie 1 Reihe 2.2 – 2009

Masseneinwanderung in Bildern (II)

Diese Bilder sind noch wichtiger, weil sie die Migrationsdaten bei den unter 10-Jährigen betreffen! Hier seht ihr die Zukunft:

Bilderquelle:

Bevölkerung mit Migrationshintergrund – Ergebnisse des Mikrozensus 2009 – Fachserie 1 Reihe 2.2 – 2009

Masseneinwanderung in Bildern (I)

Die Regierung gibt uns den unlängst ermittelten Stand der Abschaffung Deutschlands zur Einsicht.

Hier seht ihr den Anteil der Deutschen bzw. der Personen mit Migrationshintergrund. Einfach klicken, dann wirds größer:

Bilderquelle:

Bevölkerung mit Migrationshintergrund – Ergebnisse des Mikrozensus 2009 – Fachserie 1 Reihe 2.2 – 2009 (Link oben)

Verheugen: EU nur wegen Deutscher Gefahr

Falls es dem einen oder anderen entgangen sein sollte:

taz traut sich was mit Bolz

Die taz hat Norbert Bolz ein Podium geboten, damit er “Linke Lebenslügen” benennen kann. Er macht diese an drei Mythen fest:

  1. Ausländerfeindlichkeit
  2. Multikulturalismus
  3. Die Unmenschlichkeit des ökonomischen Arguments

Ich möchte hier nur kurz auf den dritten Punkt eingehen, weil hier sowohl die Linken als auch Bolz irren. Bolz schreibt:

Wer heute nicht sieht, dass Deutschland Einwanderer braucht, ist einfach ignorant. Die Frage ist nur: welche?

Nein, das ist einfach nur falsch. Es gibt in Deutschland keinen Fachkräftemangel, außer in Ansätzen bei Ärzten. Vielmehr gibt es einen Mythos vom Fachkräftemangel, den Linke genauso wenig wie Bürgerliche hinterfragen. Hier gilt es also weiterzudenken …

Zeit-Autorin attackiert

Die Einschläge kommen endlich näher. “Endlich” heißt hier, dass nun langsam eine von Anfang an völlig ab- und vorhersehbare Entwicklung ihren Weg in die Öffentlichkeit findet. Absehbar für Leute mit politischem Instinkt jedenfalls.  So abgestumpft ist der Autor dann doch noch nicht, als dass er dem in der Zeit veröffentlichten Artikel eine gute Nachricht entnehmen könnte. Das ist sie gewiss nicht. Die “Bereicherung”, für sich genommen die konsequente Frucht liberaler Zustände, ist ein weiteres Mal fühlbar geworden, und diesmal fühlt eine Herzkammer des verblendeten Gutmenschentums mit.  “Wer nicht hören will, muss fühlen.”, sagt doch der Volksmund, auf den mensch nicht mehr hören wollte:

Ich bin ein Überfallopfer. Am 29. April 2010 bricht um kurz nach 23 Uhr Gewalt über mich herein. Hemmungslos, mitleidlos, maßlos.

[...]

Es ist der Moment, als mein altes Leben aufhört. Heute, nachdem ich weiß, was ich weiß, denke ich: Wo hast du bloß all die Jahre gelebt? In Wolkenkuckucksheim, in einer aufgeschäumten Latte-macchiato-Welt. Da waren zwei junge Männer, warum haben die mir nicht geholfen? Im Nachhinein muss ich fast lachen über meine Naivität. Doch es ist nicht nur Naivität, es sind die Spielregeln meiner Welt: Jung hilft Alt, Stark nimmt Rücksicht auf Schwach, Männer schlagen keine Frauen zusammen.

Ob sie aber ernsthafte Konsequenzen ziehen wird? Wird sie plötzlich Ursachenbekämpfung statt Symptombehandlung unterstützen? Und ihre Kollegen? Wohl kaum. Bestimmt nicht im Freundeskreis. Doch im Stillen ganz heimlich… Wer weiß, was da für böse Gedanken kommen werden?!

Und ja: Steter Tropfen höhlt den Stein, sagt auch der Volksmund.

Ausschaffungsinitiative erfolgreich

Trotz der Denunziation als ausländerfeindlich, obwohl es lediglich um die raschere Ausschaffung von kriminellen Einwanderern geht, ist die von der SVP angeleierte Schweizer Ausschaffungsinitiative wohl mit etwa 53% der Strimmen angenommen worden.

Im Vorfeld hatten linkspopulistische Medien in ganz Europa gegen die Initiative propagandistisch Stimmung gemacht. Auch kam es bereits zu Anschlägen auf Wahllokale.

Die Grafiken auf auf www.bernerzeitung.ch sind eindeutig. Basel-Stadt ist das einzige deutschsschweizer Kanton, das die Initiative mehrheitlich abgelehnt hat. Auch die Welschschweiz hat sich mehrheitlich gegen die Abschiebung krimineller Ausländer ausgesprochen. In der Innerschweiz erzielte die SVP-Initiative Traumergebnisse von über 60%.

Diese Wahl hat deutlich gemacht, dass einerseits Progressivität und Toleranzromantik in besonderem Maße im urbanen, atomisierten Milieu zuhause sind, und anderserseits, dass die Welschen mehr von den Deutschschweizern trennt als der Name, und die italienische Schweiz geistig näher an der Deutschschweiz liegt.

Freuen wir uns doch einfach mit den Schweizern über das Ergebnis:

Menschenfeindlichkeit: Der Anti-Heitmeyer

Wilhelm Heitmeyer erforscht das Syndrom Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

Es beinhaltet der Definition nach folgende Elemente: Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Homophobie, Abwertung von Obdachlosen, Abwertung von Behinderten, Islamophopie, Klassisischer Sexismus, Etabliertenvorrechte, Abwertung von Langzeitarbeitslosen. Die Ergebnisse der jährlich stattfindenden Erhebungen werden kontinuierlich berichtet.

Ich widerspreche hiermit laut und deutlich der Defintion Heitmeyers. Bei exakter wissenschaftlicher Betrachtung muss nämlich konstatiert bleiben, dass Heitmeyer das oben genannte Syndrom nur einseitig zu fassen trachtete, indem er es auf Phänomene, die gewöhnlich mit der politischen Rechten in Zusammenhang gebracht werden, reduzierte.

Die Definition der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit muss daher dringend um die Linke Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nach Christoph Rothämel ergänzt werden. Der erste Entwurf:

Linke Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nach Christoph Rothämel

Gruppenbezogene Ergebnisse

Rassismus

Zum Phänomen des Rassismus zählt nach Ansicht der Forscher z. B. die von 12,6 % der Befragten im Jahr 2010 vertretene Auffassung, dass die Schwarzen zum Ausgleich für erlittenes Unrecht führend in der Welt werden sollten. (2002: 16,4 %; 2004: 13,1 %). Der Aussage, Einwanderer sollten besser gestellt werden als Inländer, da sie nicht deutscher Abstammung seien, schlossen sich 18,5 % der Befragten an (2002: 22 %; 2004: 21,9 %).

Volksfeindlichkeit

Volksfeindlichkeit drückt sich nach Ansicht der Forscher u. a. darin aus, dass 54,7 % der Befragten im Jahr 2007 der Auffassung waren, dass immer noch zuviele Deutsche in Deutschland leben würden (2002: 55,4 %; 2004: 60 %). Zudem, so die Auffassung von 29,7 %, sei es richtig, Deutschland auszudünnen, wenn dadurch das Böse in der Welt vermindert würde. (2002: 27,7 %; 2004: 36 %).

Antigermanismus

Hinsichtlich des Antigermanismus wurde von 15,6 % der Befragten im Jahr 2010 zu viel Einfluss von Deutschen in Deutschland konstatiert (2002: 21,7 %; 2004: 22 %). Etwa 17,3 % waren überzeugt davon, dass Deutsche durch ihr eigenes Verhalten eine Mitschuld am Aussterben des Deutschen Volkes trügen (2002: 16,6 %; 2004: 12,8 %).

Homophobiephobie

Bezüglich der Homophobiephobie äußerten 31,3 % der Befragten im Jahr 2010 Ekel, wenn Heterosexuelle in der Öffentlichkeit nicht permanent kopulierten oder keine Kopulation im Gespräch andeuteten. (2005: 34,8 %). Dass Heterosexualität unmodern sei und dadurch der Emanzipation im Weg stehe, antworteten 15,3 % (2005: 16,6 %). Gegen lebenslange, glückliche Ehen sprachen sich 35,4 % aus (2005: 40,5 %)

Abwertung von Immobilieneigentümern

Zur Frage hinsichtlich der Hauseigentümer sagten 2010 38,8 %, dass ihnen diese Dörfler unangenehm seien (2005: 38,9 %). Der Aussage, Dörfler seien antisemitische, reaktionäre Antidemokraten stimmten 32,9 % zu (2005: 22,8 %). Der Forderung, konsumierende Hauseigentümer sollten aus den Fußgängerzonen entfernt werden, schlossen sich 34 % der Befragten an (2005: 35 %).

Abwertung von kräftigen und schönen Menschen

Hinsichtlich der Abwertung ästhetischer Schönheit gaben 7,7 % der Befragten im Jahr 2010 an, dass Forderungen nach Schönheit pure Heuchelei wären (2005: 8,3 %). Ebenso meinen 12,7 % der Befragten, dass für das Heucheln von Schönheit in Deutschland zu viel Aufwand betrieben werde (2005: 15,2 %). Dass Menschen mit gestähltem Körper, blauen Augen und blonden Haaren zu viele Vergünstigungen erhalten würden, wurde von 8 % behauptet (2005:7,5 %).

Christophobie

Christophobie drückt sich in einer generell ablehnenden Haltung gegenüber christlichen Personen und allen Glaubensrichtungen, Symbolen und religiösen Praktiken der Christenheit aus. So sind 2010 29 % der Befragten der Auffassung, dass die Konversion zum Christentum in Deutschland untersagt werden sollte (2004: 24 %). Und 39 % der Befragten fühlen sich durch „die vielen Christen“ ganz verloren in den vielen Diskursen (2004: 35,1 %).

Klassischer Genderismus

Das Phänomen des „klassischen Genderismus“ bezieht sich auf geschlechtsneutralisierende Vorstellungen. So sollen sich Frauen nach der Auffassung von 28,5 % der Befragten im Jahr 2010 wieder auf die erwünschte Rolle der bindungslosen Erfolgs-Friedens-Powerfrau besinnen (2002: 29,4 %; 2004: 29,3 %). Und 98 % stimmten der Aussage zu, dass es für eine Frau wichtiger sein sollte, ihre Karriere voranzubringen, als eine Kernfamilie zu gründen (2004: 95,6 %).

Etabliertenvorrechte

Etabliertenvorrechte umfassen die von Alteingesessenen, gleich welcher Herkunft, beanspruchten raum-zeitlichen Vorrangstellungen, die auf eine Unterminierung gleicher Rechte hinauslaufen und somit die Gleichwertigkeit unterschiedlicher Gruppen verletzen. Für 35,1 % der Befragten im Jahr 2007 sollten diejenigen, die die mediale und politische Deutungshoheit gegenwärtig innehaben, mehr Rechte haben als solche, die wieder die Interessen der Deutschen berücksichtigt sehen wollen (2002: 40,9 %; 2004: 35,5 %). Und wer den Untergang des Abendlandes herbeifabuliert, solle sich erst mal auf seine geistige Leistungsfähigkeit hin untersuchen lassen; 52,8 % vertreten eine solche Auffassung (2002: 57,8 %; 2004: 61,5 %).

Abwertung von Langzeitwiderständigen

2010 wurde erstmals die Diskriminierungsform Abwertung von Langzeitwiderständigen erhoben. Der Aussage, dass die meisten Widerständigen nicht wirklich daran interessiert seien, sich in das Diversity-System einzupassen, schlossen sich 49,3 % der Befragten an. 60,8 % fänden es empörend, dass es diesen Irren immer wieder gelänge, auf Kosten der Gesellschaft obszöne Rockmusik zu spielen.

(alle Zahlenangaben Schätzwerte)

Österreich: Lebendige(re) Demokratie

Mit “Aus Krämermentalität” könnte sie überschreiben sein, die Rede des Nationalratsabgeordneten E. Stadler (BZÖ) vom 18. Nov. 2010 im Österreichischen Nationalrat als Reaktion auf die Äußerungen des Türkischen Botschafters in Österreich (Kadri Ecvet Tezcan) gegenüber einer Tageszeitung und als Reaktion auf die eigene politische Konkurrenz:

Stadler macht wenigstens Politik! Wie kommentierte der ORF:

Das war ein ungewöhnlich lauter und aggressiver Debattenbeitrag des orangen Ewald Stadler.

Stephanie erbarme dich!

Wir haben es fast geahnt! Die TAZ hat doch etwas Maßgebliches zur Integration mitzutteilen. Wir waren ja bereits völlig übersättigt. Immer hörte man nur von schlechten Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Schwarzarbeit, Messern, Drogenhandel, Minderintelligenz, Islamterror undsoweiter. Doch Stephanie Dötzer hat nun endlich das richtige Mitleid für uns parat. Nämlich Sex-Mitleid mit den Arabern Mohammed und Ziad. Denn diese beiden gutaussehenden, wohlanständigen wie wohlriechenden Prachtexemplare sind in das Land der unbegrenzten, ähem, “Fickerei” gekommen, um nun festzustellen, dass die Erwähnung ihrer Herkunft als Flirtkiller wirkt. Da sind sie wieder: der wohl unausrottbare, ausgrenzende Habitus der germanischen Edelfrauen, die unbewusste Angst vor der Rassenschande, der sexuelle Rechtsextremismus der (körperlichen) Mitte, die undifferenzierte Ablehnung aufgrund von Pauschalurteilen sowie der unverhohlene Sexrassismus wohlstandverwöhnter Gören, die doch endlich mal begriffen haben müssten, was für eine multikulturelle Bereicherung die in Aktion erlebten Penisse aus 200 Ländern darstellen. MenschInnensKinderInnen, nach so viel Aufklärungsarbeit seitens der TAZ. Oder etwa doch alles nur Fassade?

Nach der Aufdeckung dieser integrationsdefizitären Schrecknisse kann es nur noch eines geben: Ein sexuelles, allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, dessen Ziel die Verhinderung oder Beseitigung von sexuellen Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung (außer Nazi), einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität sein muss. Aber selbstverständlich gegebenenfalls mit vorgeschriebenem Kopulationszwang! Sonst klappt das nienich mit der Integration.

Aber Hauptsache kein Sex mit Nazis!

Gelacht habe ich trotzdem, über so viel Qualitätsjournalismus. Aber bitte, Stephanie, erbarme Dich ihrer doch endlich! Deine Gesinnungsethik ist mir echt zu billig.