Zukunftsdialog der Bundeskanzlerin: Islam und Patriotismus ganz weit vorn

Die Bundeskanzlerin ruft gerade zu einem sogenannten “Zukunftsdialog” auf, bei dem natürlich nichts rauskommen wird. Aber zumindest ist er ein Barometer, welche Themen den Deutschen wichtig sind.

Derzeit auf Platz 1: Eine “Offene Diskussion über den Islam”. In der Beschreibung heißt es:

Das Thema Islam wird von Politik und Medien gründlich gemieden, Islamkritiker werden bestenfalls ignoriert, meist aber diffamiert, Islamkritik wird pathologisiert und kriminalisiert. Eine argumentative Auseinandersetzung über den Islam muss endlich stattfinden. In der Politik. In den Medien.

Auf Platz 3 liegt derzeit übrigens ein weiteres, von uns seit Jahren angesprochenes Thema: “Die eigene deutsche Identität stärken!” Dazu heißt es:

Wir Deutschen sind laut Umfragen das Volk, dass sich selbst am wenigsten schätzt. Wir sind zu selbstkritisch bishin zur Selbstverleugnung unserer Kultur. Wir reduzieren uns selber auf die schrecklichen Greuel in den Jahren 1933-45 und vieles was davor und besonders danach geschah, wird ausgeblendet.

Jeder kann sich an diesem Zukunftsdialog über Deutschland beteiligen, Vorschläge einreichen oder einfach bestimmte Ziele unterstützen. Los geht´s also!

Will Europe become a single islamic state?

Illusionslosigkeit gegenüber dem islamischen Dominanzstreben zu erreichen, wäre schon mal was. Memri.tv leistet seit Jahren dazu einen eminent wichtigen Beitrag. Seht Euch das Video genau an. Die Muslimbruderschaft hat ihre Netzwerke überall in Europa und genau aus Ägypten stammt sie. Natürlich müssen wir vor einem solcher Art geäußerten politisch-religiösen Willen eine gesunde Furcht entwickeln. Durch Gleichgültigkeit ist es erst soweit gekommen, mit der Furcht schwindet ebendiese. Das ist der Anfang.

Die neuen Damen Albions: “Bringt die weiße Nutte um!”

In Europa ist die Hölle los! Diese Weiber müssen, im Gegensatz zu Emma West, das Weihnachtsfest nicht in U-Haft verbringen. Ach richtig, die feiern Weihnachten ja auch nicht. Wie wenig kultursensibel von mir.

Moscheebau in Sevilla durch schweinischen Bürgerprotest verhindert

Eben in der PAZ gefunden:

Sevilla – Ganz ohne Proteste oder rechtliche Schritte haben Bürger der spanischen Stadt Sevilla den Bau einer weiteren Moschee verhindert. Nachdem bekannt geworden war, dass eine staatliche Behörde der islamischen Gemeinde ein Grundstück zum Bau eines Gotteshauses verkauft hatte, vergruben sie auf dem Bauplatz ein totes Schwein. Anschließend sorgten sie dafür, dass die lokalen Medien über die Aktion berichteten. Das Schwein gilt im Islam grundsätzlich als unrein und sein Verzehr ist den Gläubigen nach dem Koran verboten. Aus diesem Grund ist die Errichtung einer Moschee auf einem durch einen Schweine­kadaver „verseuchten“ Gelände ausgeschlossen. Die islamische Gemeinde gab ihre Baupläne daher auf.

Alice Schwarzer über die neue Scharia-Verfassung in Libyen

Alice Schwarzer hat schon seit einiger Zeit begriffen, daß die Ideale des Westens und der Emanzipation in der Gegenwart massiv von der politischen Theologie des Islams bedroht werden.

Aus diesem Grund staunt sie nun auch mit uns, warum der Westen in Libyen interveniert hat. Der brave Tagesschau-Konsument glaubt ja, in Libyen stünde die Demokratie kurz vor dem Endsieg, aber Schwarzer hat zum Glück genauer hingeschaut:

An der Spitze der siegreichen libyschen Islamisten steht der von Nato-Bomben flankierte siegreiche Kriegsherr Abdelhakim Belhadsch. Er eroberte die renitente Gaddafi-Hauptstadt Tripolis. Belhadsch soll in den vergangenen Jahren im Zuge des Antiislamismus-Kampfes sowohl von Gaddafi-Mannen als auch CIA-Leuten gefoltert worden sein, gemeinsam. Er wird es beiden zu danken wissen.

Die ersten Entwürfe für die neue Verfassung Libyens sind bereits öffentlich. Das Land zwischen Ägypten und Algerien soll ein Scharia-Staat unter der Ägide der Muslimbrüder werden. In dem Verfassungs-Entwurf heißt es in Artikel Nr. 1: „Der Islam ist Staatsreligion und die Hauptquelle der Legislative ist die Scharia.“ Was das bedeutet, wissen wir inzwischen.

Nach Beendigung des Bürgerkrieges in Libyen – der zurzeit noch andauert, noch ist Staatschef Gaddafi nicht gefasst – ist erfahrungsgemäß mit einem Anstieg des religiösen Nationalismus zu rechnen. Sollte der übergreifen auf Nachbarländer wie Alge rien und das nicht viel weiter entfernte Saudi-Arabien – dann gnade den Menschen dort und dem Westen Gott oder auch Allah. Auf jeden Fall wird es dann sehr, sehr eng für Europa und wohl auch das nicht mehr so ferne Amerika.

PAIDEIA-Chefin: Ohne die jüdische Führungsrolle wird Europa nicht überleben

Immer mal wieder stößt man auf interessante Aussagen von Personen aus dubiosen Think Tanks. Die Frau im folgenden Video, Barbara Lerner, ist Teil des European Institute for Jewish Studies in Sweden mit dem sinnigen Namen “Paideia”, was soviel wie Bildung oder Erziehung bedeutet.

So freimütig kann wohl nur eine Jüdin sprechen, die sich sehr siegesgewiss in Bezug auf ihre Positionen ist. Es dürfte klar sein, dass wir nicht ihre naive Meinung teilen, wonach aufflackernder Antisemitismus in Schweden lediglich ein vorübergehendes Phänomen sei. Vielmehr spricht alles dafür, dass mit der fortschreitenden Islamisierung antisemitische Worte und Taten erst wieder so richtig gesellschaftsfähig werden.

DIE FREIHEIT plant Protestdemo gegen Salafist Pierre Vogel

(Pressemitteilung) Am 9. Juli 2011 plant der radikale Islamist und Salafist Pierre Vogel alias „Abu Hamza” eine Kundgebung in Hamburg. Der Landesverband der Partei DIE FREIHEIT ruft den Senat und die Behörden der Hansestadt sowie alle demokratischen Parteien und Hamburger Bürger dazu auf, sich gemeinsam dafür einzusetzen, dass Pierre Vogel und seine Mitredner ihre demokratie- und menschenfeindlichen Thesen nicht unter dem Deckmantel der Religions- und Meinungsfreiheit in Hamburg verbreiten können.

Der islamische Name des deutschen Konvertiten Pierre Vogel ist Programm: Genau wie sein Namensvetter Abu Hamza Rabi´a, bis 2005 die Nummer Drei der Al-Quaida-Hierarchie, steht Vogel für radikalen Antisemitismus, Anti-Amerikanismus und einen islamischen Gottesstaat in Deutschland.

Pierre Vogel fordert Geschlechterapartheid, bezeichnet die Steinigung von Ehebrecherinnen als „Ausführung des Wortes Gottes“ und erklärt offen Islam und Demokratie für unvereinbar.

Schwule und Lesben, so Bilal Philips, der in Frankfurt als Gastredner Vogels auftrat, seien zu ermorden. Christen und Juden sind nach Vogels Überzeugung “Ungläubige”, die es nach dem Koran zu unterwerfen gilt. Ein Totengebet zum Gedenken an Osama bin Laden wurde kurz vor seinem letzten geplanten Auftritt gerichtlich untersagt.

Die Partei DIE FREIHEIT tritt für das Recht auf freie Meinungsäußerung und für die Religionsfreiheit ein – selbstverständlich auch für Ansichten, die als unbequem oder umstritten gelten. Die Meinungsfreiheit darf jedoch nicht den Aufruf zu körperlicher Gewalt gegen einzelne Bevölkerungsgruppen decken. Zudem sind Pierre Vogels Forderungen weniger religiös als politisch: Sie zielen auf konkrete Veränderungen im Zusammenleben aller Bürger ab, die die im Grundgesetz verbrieften Bürger- und Menschenrechte verletzen.

Daher wird DIE FREIHEIT eine Gegendemonstration für den 9. Juli beantragen, falls es den Hamburger Behörden nicht gelingen sollte, die Veranstaltung der Salafisten im Vorweg zu untersagen. Die Partei ruft alle demokratischen Kräfte in Hamburg auf, sich diesem Protest gegen den Auftritt von Pierre Vogel anzuschließen.

Die Gegendemonstranten rufen dazu auf, es den ägyptischen Bürgern gleichzutun und einen alten Schuh mitzubringen, den sie als Zeichen der Verachtung Richtung Bühne halten. Die Männer sollten sich als Zeichen gegen die Geschlechterapartheid ein möglichst farbenfrohes Kopftuch umbinden. Die teilnehmenden Frauen werden sicher selbst geeignete Protestkleidung finden.

Da Pierre Vogel und seine Unterstützer den Veranstaltungsort erst kurzfristig bekanntgeben werden, bittet DIE FREIHEIT alle Interessierten, sich online über die geplante Kundgebung zu informieren.

Politische Aktion gegen Burka

In einigen Ländern Europas gibt es ja bereits ein Burka-Verbot. In Deutschland hingegen wollen selbst manche Angestellte in einem Bürgeramt in ihrer Dienstzeit in Burka herumlaufen. Nun muß man bei der Burka-Frage immer zwischen individueller Freiheit und der tatsächlichen Bedrohung des Gemeinwesens durch diese Symbolik abwägen. Das dauert und am Ende kommen auch noch die Juristen um die Ecke und melden rechtliche Bedenken an. Da geht es doch viel schneller, sich einfach von Bildern indoktrinieren zu lassen.

Gefangen in Deutschland: Die versuchte “Hochzeit” eines 21-Jährigen mit einer Elfjährigen

Selbst nach ihrer freiwilligen Selbstkontrolle findet man in deutschen Medien täglich Fälle von gescheiterter Integration, die unfaßbar sind. Insbesondere Frauen und Mädchen sind Opfer von islamischen Traditionen, die sich auch in Deutschland hartnäckig halten. Davon berichtet etwa Katja Schneidt in ihrem Buch Gefangen in Deutschland: Wie mich mein türkischer Freund in eine islamische Parallelwelt entführte.

Auf einen besonders perversen Fall bin ich zudem heute in der Neuen Osnabrücker Zeitung gestoßen:

Für das elfjährige Opfer waren es wohl die bislang schlimmsten Tage des Lebens. Im Oktober 2006 ist das Mädchen aus Lübeck von der Familie eines entfernten Verwandten aus dem Osnabrücker Land entführt worden. Das Kind sollte als Ehefrau an einen damals 21-Jährigen verkuppelt werden, der es schließlich vergewaltigte.

Das Landgericht Osnabrück verhängte für diese Tat Bewährungsstrafen für den heute 26-jährigen Täter und seine Eltern, die ihn zu dieser Vergewaltigung drängten. Die Zeitung erklärt den kulturellen Hintergrund dieser Tat so:

Die Familie lebt erst seit 1995 in Deutschland und stammt aus einem muslimischen Kulturkreis. Dort zählt der Geschlechtsverkehr auch mit pubertierenden Minderjährigen zum Zwecke einer Familiengründung angeblich zu lange gelebten Traditionen. Wenn es zwischen zwei für eine solche Verbindung ausgewählten Menschen tatsächlich zum Beischlaf kommt, steht einer anschließenden Ehe nichts mehr im Wege – auch wenn die Eltern eines der beiden Hochzeitskandidaten zuvor dagegen waren.

Es lief also wie folgt ab: Das Mädchen wurde “einvernehmlich” entführt, weil einer ihrer Großonkel dies mit der Täterfamilie vereinbarte. Das Ziel: Eine spätere Hochzeit des Mädchens mit dem 21-Jährigen. Dieser hatte es jedoch sehr schwer bei der Elfjährigen, die keinerlei Gefühle für den “arbeitslosen Analphabeten” zeigte, der seit 1995 nicht dazu gekommen war, Deutsch zu lernen. Nach mehreren Nächten ohne Geschlechtsverkehr drohte deshalb die Mutter, sich neben das Bett der beiden zu Vermählenden zu setzen und zu warten, bis ihr Sohnemann endlich zur Tat geschritten ist. Nach dieser Drohung vergewaltigte der 21-Jährige das für ihn ausgesuchte Mädchen.

Als das weinende Kind sich mit seinem Schicksal auch nach Tagen nicht abfinden konnte, wurde es schließlich zurückgebracht nach Lübeck.

Erst zwei Jahre später wurden Betreuer des dortigen Jugendamtes auf das Kind wegen seines auffälligen Verhaltens aufmerksam. Ermittlungen kamen ins Rollen, die erst jetzt zum gerichtlichen Abschluss führten.

Die Täterfamilie lebt übrigens noch heute von Hartz IV. Halten wir also fest, was hier alles zu Buche steht: keinerlei Integrationsbemühungen, keine Sprachkenntnisse, Leben nach islamischen Traditionen, Vergewaltigung, Leben auf Kosten des deutschen Sozialstaates.

Es kann in so einem Fall nur eine Konsequenz geben: sofortige Abschiebung in das Heimatland der Familie. Die verhängte Bewährungsstrafe dagegen ist ein schlechter Witz.

Youtube-Tip: BPE-Vortrag Raddatz