Masseneinwanderung in Bildern (II)

Diese Bilder sind noch wichtiger, weil sie die Migrationsdaten bei den unter 10-Jährigen betreffen! Hier seht ihr die Zukunft:

Bilderquelle:

Bevölkerung mit Migrationshintergrund – Ergebnisse des Mikrozensus 2009 – Fachserie 1 Reihe 2.2 – 2009

Die Rache Gottes

Eine sehenswerte Reportage mit Peter Scholl-Latour. Hier Teil 3/5. Die gesamte Reportage ist sehenswert.

Leben im Irrenhaus

Es ist alles nicht mehr zu fassen! Aber es wird noch viel, viel schlimmer, verlasst Euch drauf.

Man fragt sich, wo leben wir eigentlich? Es kann nur ein riesiges Irrenhaus sein, wenn

1. Schäuble das Haushaltsrecht “langfristig” an die EU abtreten möchte, obwohl das Ermächtigungsgesetz schon längst da ist:

An diesem Montag nun kündigte sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) im Parlament an. Nicht im Plenum. Lediglich für 17 Uhr im Finanzausschuss und für 18.30 im Haushaltsausschuss. Dort will er die Hilfszusagen erklären. Dabei müsste er noch nicht einmal in den Finanzausschuss – das ist Schäubles Good Will. Hineinmüssen muss der Minister nur in den Haushaltsausschuss. Denn so steht es im Gewährleistungsermächtigungsgesetz geschrieben, das ursprünglich Ermächtigungsgesetz heißen sollte, bis geschichtsbewusste Abgeordnete auf die fatale Wortwahl hinwiesen.

Bundestag außen vor

Das Gewährleistungsermächtigungsgesetz ist für viele Bundestagsabgeordnete übel genug. Es besagt, dass das Bundesfinanzministerium ermächtigt wird, „für Kredite, die eine von den Mitgliedstaaten des Euro-Währungsgebietes gegründete oder beauftragte Zweckgesellschaft zur Finanzierung von Notmaßnahmen zum Erhalt der Zahlungsfähigkeit eines Mitgliedstaates des Euro-Währungsgebietes aufnimmt, Gewährleistungen bis zur Höhe von insgesamt 123 Milliarden Euro zu übernehmen, sofern diese Notmaßnahmen zum Erhalt der Zahlungsfähigkeit des betroffenen Mitgliedstaates erforderlich sind, um die Finanzstabilität in der Währungsunion sicherzustellen“.

Der Bundestag, der sonst immer das Haushaltsrecht hat, ist außen vor. Im Gewährleistungsermächtigungsgesetz steht lediglich in Paragraf 1, Absatz 4: „Vor Übernahme von Gewährleistungen nach Absatz 1 bemüht sich die Bundesregierung, Einvernehmen mit dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages herzustellen. Der Haushaltsausschuss hat das Recht zur Stellungnahme.“ Mehr nicht. Der Finanzminister kann zur Rettung des Euro am Parlament vorbei eine Geldmenge einsetzen, die mehr als einem Drittel des Bundesetats entspricht. (WiWO)

2. Nach 30 Jahren endlich die simpelsten Zusammenhänge bezgl. PISA mal in BILD stehen.

„Der relativ hohe Migranten-Anteil an unseren Schulen ist mitverantwortlich für das schlechte Ergebnis der Deutschen bei der Pisa-Studie“.

3. Die EKD Homolebensgemeinschaften und sogar polygame Lebensgemeinschaften in Zukunft im Pfarrhaus Unzucht treiben lässt.

Familiäres Zusammenleben „umfasst nicht nur das generationsübergreifende Zusammenleben, sondern jede Form des rechtsverbindlich geordneten Zusammenlebens von mindestens zwei Menschen, das sich als auf Dauer geschlossene, solidarische Einstandsgemeinschaft darstellt”.

4. Beim UN-Klimagipfel in Cancun zu Beginn die Mondgöttin angerufen wird, ohne dass sich jemand über diesen heidnischen Unsinn echauffiert.

5. Katar nun bei Hochtief einsteigt, und damit die deutsche Wirtschaft noch mehr von Petrodollars abhängt. Was das für die Islamisierungspolitik bedeutet, ist noch gar nicht abzusehen.

UND

6. Erhard Körting (Innensenator Berlin, SPD) Die Wahrheit über die Araber-Clans verkündet und mit Sätzen brilliert wie

Bis zu 30 polizeibekannte libanesisch-arabische Clans gibt es in Berlin, jeder mit 50 bis 500 Mitgliedern. Körting: „Sechs Großfamilien tauchen permanent in Ermittlungsakten auf.“ Doch nicht jeder Familienzweig sei als „kriminell einzustufen“.

[...]

Intensivtäter begehen „deutlich intensivere Straftaten“

[...]

Trotzdem sagte Körting: „Wir werden bei der Polizei keine Abteilung für kriminelle arabische Großfamilien einrichten.“

[...]

Das Problem sei aber nicht die ethnische Herkunft, sondern dass diese Personen nicht integriert werden konnten.

[...]

„Menschen, die zwischen Ländern stehen, sind vielleicht auch für Grenzüberschreitungen der anderen Art anfälliger.“

Ausschaffungsinitiative erfolgreich

Trotz der Denunziation als ausländerfeindlich, obwohl es lediglich um die raschere Ausschaffung von kriminellen Einwanderern geht, ist die von der SVP angeleierte Schweizer Ausschaffungsinitiative wohl mit etwa 53% der Strimmen angenommen worden.

Im Vorfeld hatten linkspopulistische Medien in ganz Europa gegen die Initiative propagandistisch Stimmung gemacht. Auch kam es bereits zu Anschlägen auf Wahllokale.

Die Grafiken auf auf www.bernerzeitung.ch sind eindeutig. Basel-Stadt ist das einzige deutschsschweizer Kanton, das die Initiative mehrheitlich abgelehnt hat. Auch die Welschschweiz hat sich mehrheitlich gegen die Abschiebung krimineller Ausländer ausgesprochen. In der Innerschweiz erzielte die SVP-Initiative Traumergebnisse von über 60%.

Diese Wahl hat deutlich gemacht, dass einerseits Progressivität und Toleranzromantik in besonderem Maße im urbanen, atomisierten Milieu zuhause sind, und anderserseits, dass die Welschen mehr von den Deutschschweizern trennt als der Name, und die italienische Schweiz geistig näher an der Deutschschweiz liegt.

Freuen wir uns doch einfach mit den Schweizern über das Ergebnis:

Österreich: Lebendige(re) Demokratie

Mit “Aus Krämermentalität” könnte sie überschreiben sein, die Rede des Nationalratsabgeordneten E. Stadler (BZÖ) vom 18. Nov. 2010 im Österreichischen Nationalrat als Reaktion auf die Äußerungen des Türkischen Botschafters in Österreich (Kadri Ecvet Tezcan) gegenüber einer Tageszeitung und als Reaktion auf die eigene politische Konkurrenz:

Stadler macht wenigstens Politik! Wie kommentierte der ORF:

Das war ein ungewöhnlich lauter und aggressiver Debattenbeitrag des orangen Ewald Stadler.

Stephanie erbarme dich!

Wir haben es fast geahnt! Die TAZ hat doch etwas Maßgebliches zur Integration mitzutteilen. Wir waren ja bereits völlig übersättigt. Immer hörte man nur von schlechten Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Schwarzarbeit, Messern, Drogenhandel, Minderintelligenz, Islamterror undsoweiter. Doch Stephanie Dötzer hat nun endlich das richtige Mitleid für uns parat. Nämlich Sex-Mitleid mit den Arabern Mohammed und Ziad. Denn diese beiden gutaussehenden, wohlanständigen wie wohlriechenden Prachtexemplare sind in das Land der unbegrenzten, ähem, “Fickerei” gekommen, um nun festzustellen, dass die Erwähnung ihrer Herkunft als Flirtkiller wirkt. Da sind sie wieder: der wohl unausrottbare, ausgrenzende Habitus der germanischen Edelfrauen, die unbewusste Angst vor der Rassenschande, der sexuelle Rechtsextremismus der (körperlichen) Mitte, die undifferenzierte Ablehnung aufgrund von Pauschalurteilen sowie der unverhohlene Sexrassismus wohlstandverwöhnter Gören, die doch endlich mal begriffen haben müssten, was für eine multikulturelle Bereicherung die in Aktion erlebten Penisse aus 200 Ländern darstellen. MenschInnensKinderInnen, nach so viel Aufklärungsarbeit seitens der TAZ. Oder etwa doch alles nur Fassade?

Nach der Aufdeckung dieser integrationsdefizitären Schrecknisse kann es nur noch eines geben: Ein sexuelles, allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, dessen Ziel die Verhinderung oder Beseitigung von sexuellen Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung (außer Nazi), einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität sein muss. Aber selbstverständlich gegebenenfalls mit vorgeschriebenem Kopulationszwang! Sonst klappt das nienich mit der Integration.

Aber Hauptsache kein Sex mit Nazis!

Gelacht habe ich trotzdem, über so viel Qualitätsjournalismus. Aber bitte, Stephanie, erbarme Dich ihrer doch endlich! Deine Gesinnungsethik ist mir echt zu billig.

Vortrag über das Dschihadsystem

Organisiert von den Freien Wählern in Frankfurt hat Manfred Kleine-Hartlage über das Dschihad-System referiert. Das Video ist jetzt im Netz:

Mit Verlaub, man könnte Sie für einen liberalen Betonkopf

.. halten Herr Prof. Dr. Ernst-Wolfgang Böckenförde.

Nunja der “junge” Mann ist gerade 80 Jahre alt geworden und es sei auch klugen Menschen zuzugestehen, dass sie manchmal Unsinn daherreden. In diesem Sinne will ich versöhnlich sein. Wie großherzig von mir, nicht? Und außerordentlich bescheiden! Das hängt maßgeblich damit zusammen, dass ich beschlossen habe mich nicht mehr für dumm verkaufen zu lassen, und mithin äußerst ungeduldig in Bezug auf bestimmte Reizthemen geworden bin. Da verteile ich doch gern mal Ablässe, auch um mich selbst zur Ordnung zu rufen.

Böckenförde gehört altersgemäß der echten Alt-BRD an. Geistig wie physisch. Wieder einer der Alten, die mit zu späten Äußerungen eigentlich nur noch sich selbst beschädigen, weil man an ihrer intellektuellen Integrität zweifeln könnte, möchte man nach dem verbitterten Lesen des FR-Interviews meinen. Sicher, ein verdienstvolles Leben hindurch durch die geistigen Wirren in Hitlers Windschatten. Dies entschuldigt aber nicht alles.

Die tödliche Kombination von Ausländerflut und Rentnerschwemme ignorierend präsentiert Böckenförde der linksliberalen Leserschaft Rezepte aus seiner Jugend. Ja aus seiner Jugend! Denn damals hätte man bei konsequenter Anwendung der deutschen Gesetze die ganze kriminelle Mischpoke noch aburteilen bzw. rausschmeissen können. Die paar Moslems, was wäre das schon…

Man kann sicher sein, dass Böckenförde weder zur Schule geht noch U-Bahn fährt. Und selbst wenn er dies täte, dann sicher da, wo man nur über “gefühlte Ängste” spricht, statt selbst welche durchstehen zu müssen. Er verweist auf das Recht zur Privatheit und die einzige Pflicht der Einwanderer nach “den Gesetzen” zu leben. Er sollte mal einen Monat lang ALG II-Bedarfsprüfungen in Neukölln durchführen und Einwanderern eröffnen, dass er nun leider Sanktionen verhängen müsse, weil der 3er-BMW zum Vermögen gehört. Oder noch besser bei einem libanesischen Stammesangehörigen, der (auch für die Behördenmitarbeiter offensichtlich) tief in der organisierten Kriminalität steckt, als Jugendbeamter anordnen, dass das Kind jetzt der Familie weggenommen wird, weil eine solche Umgebung die Entwicklung des Kindes unserer – von mir aus  liberalen – Wertvorstellung nach beeinträchtigt.

Verlangen kann und muss ich, dass sich jeder an die Gesetze hält. Mit dieser bürgerlichen Loyalität muss ich es dann aber auch bewenden lassen.

Wie hohl ist dieser Satz mittlerweile eigentlich?

Oder das zur säkularisierten Religion als Stütze des Staates:

Um eine solche Quelle (des gemeinsamen Staatsethos, Anm. CR) zu sein, muss die Religion ein auskömmliches Verhältnis zum säkularen, religionsneutralen Staat finden, wie dies dem Christentum inzwischen gelungen ist. Ich habe die Hoffnung, dass solche Entwicklungen auch im Islam möglich sind. Nur: Herbeizwingen lässt sich das nicht.

Er hat also Hoffnungen. Wie tröstlich bei Mohammedanernachwuchs in den westdeutschen Urbanregionen um die 30-70%. Er glaubt felsenfest an seine liberalen, relativistischen Patentrezepte, wenn er die Forderungen der Toleranzgesellschaft gegenüber Einwanderern so formuliert:

[Bürgerliche Loyalität liegt im] pflichtgemäßen Verhalten gegenüber einer Rechtsordnung, wie sie übrigens der Islam von den Gläubigen in der Diaspora ausdrücklich erwartet.

Die ungeheureliche Naivität in diesen Worten resultiert aus dem einfachen Fehlschluss von der gesamtgesellschaftlichen Stellung der Mohameddaner in Deutschland auf ihre tatsächliche Lebenswelt. Da wo diese leben, sind sie eben nicht in der Minderheit, sondern längt weit in der Mehrheit, wobei es sich erschwerend auch noch allzuhäufig um Exportpöbel handelt, der auch nur im Heimatland durch eine illiberale Staatsmacht oder ländliches Elend am Verbrechen gehindert würde.

Herr Böckenförde, Sie haben die Gnade der frühen Geburt und Sie kommen zu spät, viel zu spät. Die Rahmenbedingungen sind andere als vor 50 Jahren als Sie in der Blüte ihres Lebens standen. Heute verschärft jede Liberalität die Lage Deutschlands und seines Volkes. Es gibt keine Herkunftsdeutsche und Nicht-Herkunftsdeutsche. Deutsch oder nicht Deutsch das ist heute die Frage.

Ulfkotte im Pressegespräch

Mit Baldriantinktur zur Beruhigung seiner Zuhörer hat Udo Ulfkotte in München sein neues Buch “Kein Schwarz. Kein Rot. Kein Gold” vorgestellt. Das Pressegespräch über die “Heuschrecken der Migrationsondustrie” kann hier angesehen werden:

Deutschland schafft sich ab

Momentan erleben wir wieder das stolze Repertoire eines Medienbetriebes, der ganz beflissen darauf ist, uns, den Einwohnern Deutschlands und Gliedern des 2000 Jahre alten Lebewesens namens Deutsches Volk, Sand in die Augen zu streuen.

Die Thesen in den Massenmedien lauten:

- wir brauchen qualifizierte Einwanderung

- wir müssen ausländische Bildungsabschlüsse anerkennen

- Seehofer ist böse, obwohl er das Mindestalter von Kindern für den Familiennachzug von 16 auf 12 Jahre absenken (!) will

- wir brauchen noch mehr Einwanderung

- es gibt gar keine echten Probleme, sondern nur Ängste in der Bevölkerung, denen man begegnen müsse

- es wird jetzt ganz gefährlich, weil die Mittelschicht ihre Ängste vor dem sozialen Absturz auf die Einwanderer projiziere

- auch muslimische oder arabische Einwanderung sei nicht bessere oder schlechtere Einwanderung

- die Politik müsse eben besser kommunizieren, um Vertrauen zurückzugewinnen

- wir brauchen noch mehr Einwanderung

- alternativlos

- wir müssen, müssen, müssen

- alle wollen Einwanderung, weil Monokulti sowas von doof ist

- einerseits ist Islam ein Teil Deutschlands, andererseits gibt es den Islam gar nicht

- bunt statt braun, bunte Vielfalt, eiapopeia

- globaliserte Welt erfordert …

- bla, bla, bla

Diese Maßnahmen zur Volkserziehung sind selbstverständlich die völlig erwartbare Reaktion auf die Dreistigkeit der Deutsch-Deutschen für Sarrazins Buch absolut freiwillig millionenfach als Abnehmer herzuhalten. Das interessanteste ist nach wie vor der Titel des Sarrazinbuchs, weil er das eigentliche Problem markiert und nun über 1.000.000 mal im Bücherregal Platz greift. Es geht nämlich nicht um Integration, Migration und Blablabla, sondern um die ganz entscheidende Frage, ob die demokratische Mehrheit in Deutschland allen Ernstes die Abschaffung Deutschlands will, sofern sie entsprechend informiert ist. Und ob diese bereit ist, der Politik zu glauben, dass ein Türke, der sagt er sei und bleibe ein Türke, jetzt ein Deutscher wird, weil Maria Böhmer die totale Integration ausruft. Stete 80%  pro Sarrazin innerhalb der Netzgemeinde sprechen eher dagegen.

Ist es nicht so, dass besonders die Menschen im Beitrittsgebiet vielfach das Problem der Überfremdung noch gar nicht verstanden haben? Und ist es vielleicht so, dass auch die Deutschen in den ländlichen Gebieten der Alt-BRD überall nur deutsche Menschen sehen und noch gar nicht die Tragweite der größten Katastrophe seit dem 30-jährigen Krieg (demographische Implosion) erkannt haben, die uns Deutschen im 21. Jahrhundert unausweichlich bevorsteht?

Und ist es nicht so, dass unsere Funktionselite aus diversen Gründen, bildlich gesprochen, andauernd nur Vorschläge macht, die dem Versuch gleichkommen, den Brand mit der Ausweitung des Glutbettes zu löschen?

Das derzeitige Nebelkerzenfeuer wird auch wieder verhallen. Wir sollten nicht erwarten, dass die Zeit schon für Taten seitens der politischen Kaste reif ist.  Entscheidend wird bleiben, die undemokratisch beschlossene Auflösung unserer Nation und unseres Volkes zu thematisieren. Wir sollten uns nicht weiterhin durch den Kakao ziehen lassen, um unsere Sachlichkeit gegenüber einer politischen und intellektuellen Führung beweisen zu wollen, die nicht beabsichtigt sich entschieden öffentlich für oder gegen das Deutsche Volk zu bekennen.

Mit den antideutschen Trittins, Kahanes, Friedmans oder Joschkas kann man noch irgendwie leben. Die machten nie einen Hehl daraus Deutschland vernichten zu wollen. Das sind Feinde. Die Todfeinde sind diejenigen, die immer ausreden haben und auf morgen vertrösten, weil sie vorgeben für die deutschen Interessen einzustehen, obwohl sie Deutschland längst aufgegeben haben. Das Thema dieser Groteske, der wir gerade beiwohnen dürfen, lautet Deutschland schafft sich ab. Können wir das wollen? Und was heißt das eigentlich? Das ist der Kern – nichts sonst.

Das Bild oben links ist übrigens die sehr präzise Darstellung dessen, was die Volkserzieher von Dir, Mir, von Uns erwarten, nämlich, dass wir die Kacke freudig schlucken, die man uns aufs Brot schmiert. Doch das können sie sich abschminken!

Etiam si omnes, ego non.