Masseneinwanderung in Bildern (III)

Die sogenannte Alters”pyramide”, die eher an einen Rochen erinnert, will ich Euch nicht vorenthalten. Die strukturelle Umvolkung steht bereits bei 1:2:

Bildquelle:

Bevölkerung mit Migrationshintergrund – Ergebnisse des Mikrozensus 2009 – Fachserie 1 Reihe 2.2 – 2009

Masseneinwanderung in Bildern (II)

Diese Bilder sind noch wichtiger, weil sie die Migrationsdaten bei den unter 10-Jährigen betreffen! Hier seht ihr die Zukunft:

Bilderquelle:

Bevölkerung mit Migrationshintergrund – Ergebnisse des Mikrozensus 2009 – Fachserie 1 Reihe 2.2 – 2009

Masseneinwanderung in Bildern (I)

Die Regierung gibt uns den unlängst ermittelten Stand der Abschaffung Deutschlands zur Einsicht.

Hier seht ihr den Anteil der Deutschen bzw. der Personen mit Migrationshintergrund. Einfach klicken, dann wirds größer:

Bilderquelle:

Bevölkerung mit Migrationshintergrund – Ergebnisse des Mikrozensus 2009 – Fachserie 1 Reihe 2.2 – 2009 (Link oben)

Ausschaffungsinitiative erfolgreich

Trotz der Denunziation als ausländerfeindlich, obwohl es lediglich um die raschere Ausschaffung von kriminellen Einwanderern geht, ist die von der SVP angeleierte Schweizer Ausschaffungsinitiative wohl mit etwa 53% der Strimmen angenommen worden.

Im Vorfeld hatten linkspopulistische Medien in ganz Europa gegen die Initiative propagandistisch Stimmung gemacht. Auch kam es bereits zu Anschlägen auf Wahllokale.

Die Grafiken auf auf www.bernerzeitung.ch sind eindeutig. Basel-Stadt ist das einzige deutschsschweizer Kanton, das die Initiative mehrheitlich abgelehnt hat. Auch die Welschschweiz hat sich mehrheitlich gegen die Abschiebung krimineller Ausländer ausgesprochen. In der Innerschweiz erzielte die SVP-Initiative Traumergebnisse von über 60%.

Diese Wahl hat deutlich gemacht, dass einerseits Progressivität und Toleranzromantik in besonderem Maße im urbanen, atomisierten Milieu zuhause sind, und anderserseits, dass die Welschen mehr von den Deutschschweizern trennt als der Name, und die italienische Schweiz geistig näher an der Deutschschweiz liegt.

Freuen wir uns doch einfach mit den Schweizern über das Ergebnis:

Menschenfeindlichkeit: Der Anti-Heitmeyer

Wilhelm Heitmeyer erforscht das Syndrom Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit.

Es beinhaltet der Definition nach folgende Elemente: Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Homophobie, Abwertung von Obdachlosen, Abwertung von Behinderten, Islamophopie, Klassisischer Sexismus, Etabliertenvorrechte, Abwertung von Langzeitarbeitslosen. Die Ergebnisse der jährlich stattfindenden Erhebungen werden kontinuierlich berichtet.

Ich widerspreche hiermit laut und deutlich der Defintion Heitmeyers. Bei exakter wissenschaftlicher Betrachtung muss nämlich konstatiert bleiben, dass Heitmeyer das oben genannte Syndrom nur einseitig zu fassen trachtete, indem er es auf Phänomene, die gewöhnlich mit der politischen Rechten in Zusammenhang gebracht werden, reduzierte.

Die Definition der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit muss daher dringend um die Linke Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nach Christoph Rothämel ergänzt werden. Der erste Entwurf:

Linke Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nach Christoph Rothämel

Gruppenbezogene Ergebnisse

Rassismus

Zum Phänomen des Rassismus zählt nach Ansicht der Forscher z. B. die von 12,6 % der Befragten im Jahr 2010 vertretene Auffassung, dass die Schwarzen zum Ausgleich für erlittenes Unrecht führend in der Welt werden sollten. (2002: 16,4 %; 2004: 13,1 %). Der Aussage, Einwanderer sollten besser gestellt werden als Inländer, da sie nicht deutscher Abstammung seien, schlossen sich 18,5 % der Befragten an (2002: 22 %; 2004: 21,9 %).

Volksfeindlichkeit

Volksfeindlichkeit drückt sich nach Ansicht der Forscher u. a. darin aus, dass 54,7 % der Befragten im Jahr 2007 der Auffassung waren, dass immer noch zuviele Deutsche in Deutschland leben würden (2002: 55,4 %; 2004: 60 %). Zudem, so die Auffassung von 29,7 %, sei es richtig, Deutschland auszudünnen, wenn dadurch das Böse in der Welt vermindert würde. (2002: 27,7 %; 2004: 36 %).

Antigermanismus

Hinsichtlich des Antigermanismus wurde von 15,6 % der Befragten im Jahr 2010 zu viel Einfluss von Deutschen in Deutschland konstatiert (2002: 21,7 %; 2004: 22 %). Etwa 17,3 % waren überzeugt davon, dass Deutsche durch ihr eigenes Verhalten eine Mitschuld am Aussterben des Deutschen Volkes trügen (2002: 16,6 %; 2004: 12,8 %).

Homophobiephobie

Bezüglich der Homophobiephobie äußerten 31,3 % der Befragten im Jahr 2010 Ekel, wenn Heterosexuelle in der Öffentlichkeit nicht permanent kopulierten oder keine Kopulation im Gespräch andeuteten. (2005: 34,8 %). Dass Heterosexualität unmodern sei und dadurch der Emanzipation im Weg stehe, antworteten 15,3 % (2005: 16,6 %). Gegen lebenslange, glückliche Ehen sprachen sich 35,4 % aus (2005: 40,5 %)

Abwertung von Immobilieneigentümern

Zur Frage hinsichtlich der Hauseigentümer sagten 2010 38,8 %, dass ihnen diese Dörfler unangenehm seien (2005: 38,9 %). Der Aussage, Dörfler seien antisemitische, reaktionäre Antidemokraten stimmten 32,9 % zu (2005: 22,8 %). Der Forderung, konsumierende Hauseigentümer sollten aus den Fußgängerzonen entfernt werden, schlossen sich 34 % der Befragten an (2005: 35 %).

Abwertung von kräftigen und schönen Menschen

Hinsichtlich der Abwertung ästhetischer Schönheit gaben 7,7 % der Befragten im Jahr 2010 an, dass Forderungen nach Schönheit pure Heuchelei wären (2005: 8,3 %). Ebenso meinen 12,7 % der Befragten, dass für das Heucheln von Schönheit in Deutschland zu viel Aufwand betrieben werde (2005: 15,2 %). Dass Menschen mit gestähltem Körper, blauen Augen und blonden Haaren zu viele Vergünstigungen erhalten würden, wurde von 8 % behauptet (2005:7,5 %).

Christophobie

Christophobie drückt sich in einer generell ablehnenden Haltung gegenüber christlichen Personen und allen Glaubensrichtungen, Symbolen und religiösen Praktiken der Christenheit aus. So sind 2010 29 % der Befragten der Auffassung, dass die Konversion zum Christentum in Deutschland untersagt werden sollte (2004: 24 %). Und 39 % der Befragten fühlen sich durch „die vielen Christen“ ganz verloren in den vielen Diskursen (2004: 35,1 %).

Klassischer Genderismus

Das Phänomen des „klassischen Genderismus“ bezieht sich auf geschlechtsneutralisierende Vorstellungen. So sollen sich Frauen nach der Auffassung von 28,5 % der Befragten im Jahr 2010 wieder auf die erwünschte Rolle der bindungslosen Erfolgs-Friedens-Powerfrau besinnen (2002: 29,4 %; 2004: 29,3 %). Und 98 % stimmten der Aussage zu, dass es für eine Frau wichtiger sein sollte, ihre Karriere voranzubringen, als eine Kernfamilie zu gründen (2004: 95,6 %).

Etabliertenvorrechte

Etabliertenvorrechte umfassen die von Alteingesessenen, gleich welcher Herkunft, beanspruchten raum-zeitlichen Vorrangstellungen, die auf eine Unterminierung gleicher Rechte hinauslaufen und somit die Gleichwertigkeit unterschiedlicher Gruppen verletzen. Für 35,1 % der Befragten im Jahr 2007 sollten diejenigen, die die mediale und politische Deutungshoheit gegenwärtig innehaben, mehr Rechte haben als solche, die wieder die Interessen der Deutschen berücksichtigt sehen wollen (2002: 40,9 %; 2004: 35,5 %). Und wer den Untergang des Abendlandes herbeifabuliert, solle sich erst mal auf seine geistige Leistungsfähigkeit hin untersuchen lassen; 52,8 % vertreten eine solche Auffassung (2002: 57,8 %; 2004: 61,5 %).

Abwertung von Langzeitwiderständigen

2010 wurde erstmals die Diskriminierungsform Abwertung von Langzeitwiderständigen erhoben. Der Aussage, dass die meisten Widerständigen nicht wirklich daran interessiert seien, sich in das Diversity-System einzupassen, schlossen sich 49,3 % der Befragten an. 60,8 % fänden es empörend, dass es diesen Irren immer wieder gelänge, auf Kosten der Gesellschaft obszöne Rockmusik zu spielen.

(alle Zahlenangaben Schätzwerte)

Österreich: Lebendige(re) Demokratie

Mit “Aus Krämermentalität” könnte sie überschreiben sein, die Rede des Nationalratsabgeordneten E. Stadler (BZÖ) vom 18. Nov. 2010 im Österreichischen Nationalrat als Reaktion auf die Äußerungen des Türkischen Botschafters in Österreich (Kadri Ecvet Tezcan) gegenüber einer Tageszeitung und als Reaktion auf die eigene politische Konkurrenz:

Stadler macht wenigstens Politik! Wie kommentierte der ORF:

Das war ein ungewöhnlich lauter und aggressiver Debattenbeitrag des orangen Ewald Stadler.

Stephanie erbarme dich!

Wir haben es fast geahnt! Die TAZ hat doch etwas Maßgebliches zur Integration mitzutteilen. Wir waren ja bereits völlig übersättigt. Immer hörte man nur von schlechten Chancen auf dem Arbeitsmarkt, Schwarzarbeit, Messern, Drogenhandel, Minderintelligenz, Islamterror undsoweiter. Doch Stephanie Dötzer hat nun endlich das richtige Mitleid für uns parat. Nämlich Sex-Mitleid mit den Arabern Mohammed und Ziad. Denn diese beiden gutaussehenden, wohlanständigen wie wohlriechenden Prachtexemplare sind in das Land der unbegrenzten, ähem, “Fickerei” gekommen, um nun festzustellen, dass die Erwähnung ihrer Herkunft als Flirtkiller wirkt. Da sind sie wieder: der wohl unausrottbare, ausgrenzende Habitus der germanischen Edelfrauen, die unbewusste Angst vor der Rassenschande, der sexuelle Rechtsextremismus der (körperlichen) Mitte, die undifferenzierte Ablehnung aufgrund von Pauschalurteilen sowie der unverhohlene Sexrassismus wohlstandverwöhnter Gören, die doch endlich mal begriffen haben müssten, was für eine multikulturelle Bereicherung die in Aktion erlebten Penisse aus 200 Ländern darstellen. MenschInnensKinderInnen, nach so viel Aufklärungsarbeit seitens der TAZ. Oder etwa doch alles nur Fassade?

Nach der Aufdeckung dieser integrationsdefizitären Schrecknisse kann es nur noch eines geben: Ein sexuelles, allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, dessen Ziel die Verhinderung oder Beseitigung von sexuellen Benachteiligungen aus Gründen der Rasse oder wegen der ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung (außer Nazi), einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Identität sein muss. Aber selbstverständlich gegebenenfalls mit vorgeschriebenem Kopulationszwang! Sonst klappt das nienich mit der Integration.

Aber Hauptsache kein Sex mit Nazis!

Gelacht habe ich trotzdem, über so viel Qualitätsjournalismus. Aber bitte, Stephanie, erbarme Dich ihrer doch endlich! Deine Gesinnungsethik ist mir echt zu billig.

Umkehrschluss: Endogamie ist Rassismus!?

Was meint ihr?

Toll! Visafreiheit für alle!

Kein Mensch ist illegal, das ist das eine. Das andere ist, wie Staatslenker Wulff erklärte, dass Deutschland zu einem Platz für alle gemacht werden soll, was als Zielstellung die ganze EU betrifft.

Einen weiteren wichtigen Schritt in diese Richtung hat Brüssel jetzt gewagt: Obwohl man in Brüssel Mißbrauch erwartet, dürfen Bosnier und Albaner visafrei ins gelobte Land. Sie werden Asylanträge stellen und dürfen – hier schließt sich der Kreis -, weil sie nicht illegal sein können, hier bleiben und unser Land zersetzen. So der Plan.

Ob er wirklich aufgeht, ist eine andere Sache. Allerdings kann man das ungute Gefühl haben, dass die EU den Widerstand der Unionsbürger absichtlich schürt… Wie Ulfkotte verlautbart, sitzen 1,3 Mio. Albaner auf gepackten Koffern.

Noch besser als diese Neuigkeiten ist nur das bahnbrechende Interview, das Welt Online mit Necmettin Erbakan (früherer Mentor Erdogans) geführt hat. Das Interview ist echt prima! Erdogan ist nämlich in Wahrheit ein Zionistenknecht.

Mit Verlaub, man könnte Sie für einen liberalen Betonkopf

.. halten Herr Prof. Dr. Ernst-Wolfgang Böckenförde.

Nunja der “junge” Mann ist gerade 80 Jahre alt geworden und es sei auch klugen Menschen zuzugestehen, dass sie manchmal Unsinn daherreden. In diesem Sinne will ich versöhnlich sein. Wie großherzig von mir, nicht? Und außerordentlich bescheiden! Das hängt maßgeblich damit zusammen, dass ich beschlossen habe mich nicht mehr für dumm verkaufen zu lassen, und mithin äußerst ungeduldig in Bezug auf bestimmte Reizthemen geworden bin. Da verteile ich doch gern mal Ablässe, auch um mich selbst zur Ordnung zu rufen.

Böckenförde gehört altersgemäß der echten Alt-BRD an. Geistig wie physisch. Wieder einer der Alten, die mit zu späten Äußerungen eigentlich nur noch sich selbst beschädigen, weil man an ihrer intellektuellen Integrität zweifeln könnte, möchte man nach dem verbitterten Lesen des FR-Interviews meinen. Sicher, ein verdienstvolles Leben hindurch durch die geistigen Wirren in Hitlers Windschatten. Dies entschuldigt aber nicht alles.

Die tödliche Kombination von Ausländerflut und Rentnerschwemme ignorierend präsentiert Böckenförde der linksliberalen Leserschaft Rezepte aus seiner Jugend. Ja aus seiner Jugend! Denn damals hätte man bei konsequenter Anwendung der deutschen Gesetze die ganze kriminelle Mischpoke noch aburteilen bzw. rausschmeissen können. Die paar Moslems, was wäre das schon…

Man kann sicher sein, dass Böckenförde weder zur Schule geht noch U-Bahn fährt. Und selbst wenn er dies täte, dann sicher da, wo man nur über “gefühlte Ängste” spricht, statt selbst welche durchstehen zu müssen. Er verweist auf das Recht zur Privatheit und die einzige Pflicht der Einwanderer nach “den Gesetzen” zu leben. Er sollte mal einen Monat lang ALG II-Bedarfsprüfungen in Neukölln durchführen und Einwanderern eröffnen, dass er nun leider Sanktionen verhängen müsse, weil der 3er-BMW zum Vermögen gehört. Oder noch besser bei einem libanesischen Stammesangehörigen, der (auch für die Behördenmitarbeiter offensichtlich) tief in der organisierten Kriminalität steckt, als Jugendbeamter anordnen, dass das Kind jetzt der Familie weggenommen wird, weil eine solche Umgebung die Entwicklung des Kindes unserer – von mir aus  liberalen – Wertvorstellung nach beeinträchtigt.

Verlangen kann und muss ich, dass sich jeder an die Gesetze hält. Mit dieser bürgerlichen Loyalität muss ich es dann aber auch bewenden lassen.

Wie hohl ist dieser Satz mittlerweile eigentlich?

Oder das zur säkularisierten Religion als Stütze des Staates:

Um eine solche Quelle (des gemeinsamen Staatsethos, Anm. CR) zu sein, muss die Religion ein auskömmliches Verhältnis zum säkularen, religionsneutralen Staat finden, wie dies dem Christentum inzwischen gelungen ist. Ich habe die Hoffnung, dass solche Entwicklungen auch im Islam möglich sind. Nur: Herbeizwingen lässt sich das nicht.

Er hat also Hoffnungen. Wie tröstlich bei Mohammedanernachwuchs in den westdeutschen Urbanregionen um die 30-70%. Er glaubt felsenfest an seine liberalen, relativistischen Patentrezepte, wenn er die Forderungen der Toleranzgesellschaft gegenüber Einwanderern so formuliert:

[Bürgerliche Loyalität liegt im] pflichtgemäßen Verhalten gegenüber einer Rechtsordnung, wie sie übrigens der Islam von den Gläubigen in der Diaspora ausdrücklich erwartet.

Die ungeheureliche Naivität in diesen Worten resultiert aus dem einfachen Fehlschluss von der gesamtgesellschaftlichen Stellung der Mohameddaner in Deutschland auf ihre tatsächliche Lebenswelt. Da wo diese leben, sind sie eben nicht in der Minderheit, sondern längt weit in der Mehrheit, wobei es sich erschwerend auch noch allzuhäufig um Exportpöbel handelt, der auch nur im Heimatland durch eine illiberale Staatsmacht oder ländliches Elend am Verbrechen gehindert würde.

Herr Böckenförde, Sie haben die Gnade der frühen Geburt und Sie kommen zu spät, viel zu spät. Die Rahmenbedingungen sind andere als vor 50 Jahren als Sie in der Blüte ihres Lebens standen. Heute verschärft jede Liberalität die Lage Deutschlands und seines Volkes. Es gibt keine Herkunftsdeutsche und Nicht-Herkunftsdeutsche. Deutsch oder nicht Deutsch das ist heute die Frage.