Gesichtet

Frankreich am Rande des Bürgerkriegs: Doch was sagt die Presse?

In Frankreich herrscht Bürgerkrieg, aber das wollen die Systemmedien nicht wahrnehmen. Stattdessen verbreitet man täglich neue Fake-News über Trump. Doch die absurde, linke Medien-Blase verliert immer mehr ihre Macht.

Wieder einmal herrscht in Frankreich multikulturelle Pogromstimmung. In Paris und zwanzig anderen Städten randaliert der Mob und schlägt alles kurz und klein. Schaufenster werden eingeschlagen und die Geschäfte werden geplündert. Autos, öffentliche Verkehrsbusse, Mistkübel und alles mögliche andere wird abgefackelt. Natürlich gibt es auch wahllose Gewalt gegen Passanten und Polizisten.

Die Täter sind hauptsächlich Ausländer, überwiegend Moslems und Afrikaner. Es handelt sich also um einen rassistischen Aufstand gegen die Franzosen und ihren Staat, denn selbstverständlich sollte man sich als Weißer in den „Protestzonen“ besser nicht blicken lassen, insofern einem Leib und Leben etwas wert sind. Mittlerweile soll sich bereits die Hälfte der französischen Armee, also etwa 125.000 Mann, im Einsatz gegen die kulturfremden Gewalttäter befinden. Auch die Regelungen zum Schusswaffengebrauch im Inland wurden bereits gelockert.

Bürgerkrieg als „Protest“ der armen unterdrückten Ausländer

Beispielsweise der österreichische Staatssender ORF, der hier stellvertretend für die ganze Lügenpresse analysiert wird, sieht in den bürgerkriegsähnlichen Vorgängen jedoch nur „Proteste“, die lediglich wegen einer „Minderheit“ der Teilnehmenden „eskaliert“ seien, so jedenfalls lautet die Wortwahl in der als Nachrichten getarnten Propagandasendung „ZIB 24“. Auch ein angeblicher „Grund“ für die Gewalttaten wird genannt: „Ein schwarzer Jugendlicher soll von der Polizei brutal missbraucht worden sein. Die Vorortbewohner verlangen Gerechtigkeit“, heißt es.

Mit keinem Wort wird erwähnt, dass es sich bei dem „schwarzen Jugendlichen“ um einen Drogendealer handelte, der wohl zu Recht verhaftet wurde. Im Video beschwert sich der ORF-Kommentator zudem über die angeblich viel zu brutale Festnahme des Verbrechers. Die Vorgeschichte zu der polizeilichen Handlung wird verschwiegen. Der jugendliche Gewalttäter soll nämlich nicht ganz friedlich bei seinem Aufgriff gewesen sein. Der ORF möchte jedoch in Verdrehung der Tatsachen den Eindruck erwecken, dass die Beamten völlig grundlos, wohl aus „rassistischen“ Gründen so kräftig agieren mussten.

Obwohl die Bilder eindeutig sind, bezeichnet der ORF die Angehörigen des brutalen Mobs verharmlosend als „Vorortbewohner“, womit die Tatsache verschwiegen wird, dass es sich dabei hauptsächlich um bestimmte ethnische Gruppen handelt, nämlich um islamische Afrikaner. Ein solcher darf im Rotfunk natürlich auch seine kriminelle Überzeugung kundtun: „Die Krawalle, alles was sich in unserem Viertel gerade abspielt, sind daher [wegen der angeblichen Misshandlung des Drogendealers durch die Polizei, Anm.] ein absolut normaler und gerechtfertigter  Aufstand“, äußerst ein Schwarzafrikaner. Natürlich relativiert der ORF die bürgerkriegsähnlichen Krawalle, die ohnehin angeblich nur „vereinzelt“ auftreten würden, so weit er kann. Zudem würden angeblich die „friedlichen Demonstrationen“ dominieren. Na dann ist ja alles in Ordnung, zumindest wenn man ein linker Gutmensch ist, für den Ausländer immer das Opfer-Abo gebucht haben. Eine wirkliche Gegenstimme, welche die Dinge beim Namen nennt, z.B. ein Oppositionspolitiker vom Front National, kommt natürlich nicht zu Wort.

Schuld sind immer die Weißen, denn Fremde sind heilig

Wenn der kriminelle Jugendliche wirklich sexuell missbraucht wurde, ist das natürlich schlimm und muss geahndet werden. Dafür sind jedoch die Gerichte zuständig und nicht asoziale Schlägerbanden in den Ghettos. Bewiesen ist der Vorwurf jedenfalls bisher nicht, sondern es handelt sich lediglich um eine Behauptung, die aller Wahrscheinlichkeit nach frei erfunden ist. Die Aufhebung der öffentlichen Ordnung durch brutale, fremdländische Horden nicht als Ungeheuerlichkeit anzuprangern, sondern mit allen Mitteln der Auslassung und Demagogie zu versuchen, Verständnis für die kriminellen Akte aufzubringen, ist eine linkische Sauerei der Extraklasse. Selbst wenn die Vorwürfe an die Polizei wahr wären, könnte man damit die Multikulti-Pogrome nicht rechtfertigen.

Solche Ausschreitungen sind immerhin alles andere als ein „Einzelfall“, sondern mittlerweile zum traurigen Alltag in Frankreich und anderen besonders multikulturellen Ländern wie z.B. Schweden geworden. Für diese Klientel wird sich immer ein willkommener Anlass für ihre Gewaltgelüste finden. Dabei dürfen die Rechtsbrecher stets auf die Milde der linken Presse vertrauen, denn Ausländer sind für sie immer arme Opfer, ganz egal wie barbarisch sie sich benehmen. Für den ORF existiert dieser Bürgerkrieg jedoch einfach nicht. Es wird einfach nicht berichtet und das, was gesagt wurde, ist total verlogen und verdreht. Die Polizei und die Franzosen sind selbst schuld. Die Ausländer sind arme Opfer, die man verstehen muss, denn so lautet das zivilreligiöse Gutmenschen-Narrativ. Die Realität wird vom Rotfunk einfach ausgeblendet.

Hetze gegen Trump ist das neue Hauptthema der Systempresse

Während man das Zusammenbrechen der öffentlichen Ordnung im gescheiterten Staat Frankreich nicht erwähnt, muss dafür jede Äußerung des amerikanischen Präsidenten Donald Trump verzerrt berichtet und verlogen kommentiert werden. Die jüngste „Fake-News“ ist, dass das Staatsoberhaupt angeblich einen Terroranschlag in Schweden erfunden hätte. Ein beliebtes Mittel der Lügenpresse ist es, verzerrte Übersetzungen zu liefern. Trump sagte „Habt ihr, gestern Nacht, gesehen, was in Schweden passiert ist“ und bezog sich damit, wie er später noch einmal auf Twitter klarstellte, auf einen Dokumentarfilm, der auf „Fox News“ gezeigt wurde, und sich mit den schrecklichen Zuständen in Skandinavien, vor allem den täglichen Gewaltverbrechen durch Asylanten, beschäftigte.

Für den ORF hat Trump damit angeblich einen Terroranschlag frei erfunden. „Die schwedische Regierung reagiert mit Erstaunen, denn ihnen ist kein Terrorvorfall bekannt. Nun macht sich ganz Schweden über Trump lustig“, ätzt der Lügensender. Doch in Schweden passieren jeden Tag schwere Gewaltverbrechen. Hätte Trump also wirklich einen „Vorfall von gestern“ gemeint, es hätte sich auch in diesem Fall garantiert etwas gefunden.

Doch die Lügen der Systempresse funktionieren nicht mehr. Nur noch die total Abgehängten, die noch nie etwas vom Internet gehört haben, verlassen sich noch ausschließlich auf die staatstreuen Kartellmedien. Die wankenden Ex-Monopolisten der Massenmedien sind somit also Modernisierungsverlierer, deren Zeit bereits gezählt ist. Der von ihnen täglich verleumdete und beschimpfte Donald Trump tut selber, was er kann, um diesen Prozess zu beschleunigen. Alleine, dass er offen über Probleme, die bisher von den Breitenmedien immer vertuscht wurden, spricht, leistet dieser Entwicklung bereits enormen Vorschub. Während immer mehr mündige Bürger sich durch alternative Medien eine eigene Meinung bilden, wird die Fantasiewelt der Überholten und Zurückgebliebenen immer skurriler und absurder. Doch die linken Journalisten können einfach nicht aus der Blase ausbrechen, die sie jahrzehntelang um sich gemauert haben.

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(Bild: Jordi Bernabeu Farrús, flickr, CC BY 2.0)

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Jahrgang 1986, aus Wien, studiert Philosophie (MA) und ist regelmäßiger Autor bei der Blauen Narzisse, Zur Zeit und Der Eckart. Maßgeblich war er beteiligt an PEGIDA in Österreich. Zudem ist er Gründer und Obmann von "OKZIDENT - Verein zur Förderung von Rechtsstaatlichkeit".

14 Kommentare

  1. Jürgen Graf

    Ein sehr guter Artikel, Herr Nagel, doch ich würde nicht von „Bürgerkrieg“ sprechen, auch wenn ein Grossteil der randalierenden Maghrebiner und Schwarzafrikaner dank der irrsinnigen Praxis, in Frankreich geborenen Immigrantenkindern, auch jenen illegaler Einwanderer, nach dem „droit de sol“ automatisch die Staatsbürgerschaft zu verleihen, sicherlich französische Pässe hat. Dieses Verbrechen gegen das französische Volk geht übrigens auf die Kappe von Giscard d’Estaing. Ein Schwarzer oder Maghrebiner wird durch einen französischen Pass eben so wenig zum Gallier, wie Herr Nagel durch die Aushändigung eines senegalesischen Passes zum Senegalesen würde, selbst wenn er perfekt Wolof spricht.

    In Frankreich tobt ethnischer Krieg, so wie der Krieg zwischen den Indianern und den weissen Kolonisten ein ethnischer Krieg und kein Bürgerkrieg war. Wie damals viele Häuptlinge mit den Weissen kollaborierten, kollaboriert die verräterische Classe politique heute mit den Eindringlingen, von denen sie so viele ins Land liess, dass eine Remigration nur möglich sein wird, wenn eine nationale Regierung ans Ruder kommt und mit eiserner Faust durchgreift. Die Rückführungsaktion würde vermutlich bis zu einem Jahrzehnt dauern, und während dieser Zeit müssten die politischen Rechte weitgehend ausser Kraft gesetzt werden.

    Noch ein Punkt. Dem schwarzen Drogendealer Theo (ich weiss nicht, ob das sein richtiger Name ist) wurde von einem Polizisten ein Gummiknüppel in den After gestossen. Ich würde ziemlich hoch wetten, dass der Folterpolizist kein ethnischer Franzose, sondern ein „integrierter“ Araber mit Bürgerrecht ist. Diese bestialische Prozedur ist in arabischen Ländern gang und gäbe; Gadafi wurde auf diese Weise zu Tode gequält.

    Fazit: Die Misshandlung eines schwarzen Kriminellen durch einen sadistischen, vermutlich arabischstämmigen Polizisten führt zu gewaltigen Unruhen. Es braucht immer nur einen Anlass, und schon schwappt die Gewalt hoch.

    Remigration ist der einzige Weg zur Rettung Frankreichs – und nicht nur Frankreichs.

  2. Es ist natürlich KEIN Bürgerkrieg, sondern es sind einfach Krawalle wie man sie dort schon 2005 hatte. Oder wie in England 2001 / 2011 oder Schweden 2013. Alles Riots, aber kein Bürgerkrieg! Welche Steigerungsformen will man denn noch finden, wenn man diese Geplänkel, jetzt schon als Bürgerkrieg bezeichnet? Ich will das nicht beschönigen, aber im Gegensatz zu den Rassenunruhen der 60ér ( Watts Unruhen 34 Tote ) oder L.A 92 mit ca 50 Toten ist das bisher nur Ärger, auf den man nicht zu hysterisch reagieren sollte.

    Interessant ist in der Tat, allerdings die beinah Pressesperre, die zu den Unruhen herrscht. Doch wahrscheinlich hat man keinen Platz mehr frei, zwischen den ganzen Trump Meldungen, mit denen man inzwischen jeden Tag überschwemmt wird. Die hiesige Journaille weiß natürlich, solange dieser Sozaialstaat noch Schutzgeld bezahlt, hat man noch ein paar ruhige Tage. Doch auch hier bereitet man sich langsam darauf vor, daß es in Zukunft etwas robuster zugehen könnte:
    http://www.shz.de/regionales/hamburg/anti-terror-kampf-in-hamburg-die-bundeswehr-brauchen-wir-nicht-mehr-id15337706.html
    Bei den Anschaffungen, hatten die sicher nicht den autochthonen Rollator Wutbürger im Sinn.

    Remigration wäre in der Tag der einzige Weg, Bloß wer soll die noch durchführen? Die werden jeden Tag mehr und wir jeden Tag weniger. Von den ganzen zerebral vollentkernten, Einheimischen, welche die Arbeit des Feindes machen, ganz abgesehen. Egal wie das AFD Ergebnis dieses Jahr aussieht, es wird auch weiterhin bunte Volksfront Regierungen geben, ( die Farbkombis sind da inzwischen ja völlig bedeutungslos) die in ihrer antideutschen Agenda weitermachen werden. 2017 genauso wie 2021. Wer ernsthaft von möglichen > 50% träumt, sollte dringend sein filter bubble verlassen und wieder in die reale Welt zurückkehren. Hier gibt es mehr als genug zu tun und wer hier Quertreiber ist, den man schleunigst vom Hof jagen sollte, das wird sich erst noch zeigen müssen.

  3. Felix Menzel

    @ Mitropa: Ich verstehe die Argumentation. Sie ist aber nicht zu Ende gedacht.

    Ich möchte dazu erst einmal auf das neue Buch von Giorgio Agamben verweisen: http://www.deutschlandradiokultur.de/giorgio-agamben-stasis-der-buergerkrieg-als-politisches.1270.de.html?dram:article_id=372233

    Darüber hinaus natürlich auf unsere eigene Arbeit: https://nonkonform-denken.de/buergerkrieg

    Sowie auf die Aufsätze von Carlos Wefers Verastegui in diesem Magazin. Agamben, Verastegui und ich sind uns trotz unterschiedlicher Akzente einig darin, daß es durch die Zerstörung des politischen Raums, der Polis, zwangsläufig zu einem „latenten Bürgerkrieg“ kommen muß. Da Konflikte nicht mehr in Freiheit in der Politik gelöst werden können, müssen sie sich irgendwie anders äußern. Zum gewalttätigen Bürgerkrieg kommt es deshalb nur aus einem Grund nicht: Weil wir noch nicht einmal mehr die Kraft besitzen, ihn auszutragen.

    Wir sind weder friedlich noch gewalttätig in der Lage, Konflikte durch Entscheidungen zu lösen. Die Folge: Die Vertagung des Bürgerkriegs, die für einen scheinbaren Frieden sorgt.

  4. Ja, beim Trump sind alle ultra-exakt-nachbohrend::
    „Welcher Anschlag?“ „An genau welchem Tag, an welcher Uhrzeit?“ usw.

    Das ist aber in Wahrheit alles völlig egal.
    Denn es geht nicht um die genauen Details… von… von… von.

    Ja von was?
    Details von verdammten Nebensächlichkeiten!!!!!

    Denn die eigentliche Botschaft ist doch, dass Schweden ein Problem mit Migraten hat.
    Aber anstatt dass zu erkennen, wird auf Nebenssächlichkeiten herumgeritten („wann?“ „welche Uhrzeit?“ „in Schweden ist alles sicher“).

    So lachen alle über Trump („ha ha der hat es voll nicht drauf“), aber diese Leute sind unfähig die Probleme in der eigenen Gesellschaft zu erkennen.
    Nein, lieber verschanzen sie sich in einer Traumwelt: fahren mit Autos, ins In-Restaurant, usw. Die fahren doch nicht öffentlich, oder sehen die Leute die an Bahnhöfen herumhängen, usw.

    Diese Träumer haben eine heile Welt, und projezieren auf die „Straße“ ihre eigene Vorstellung einer heilen Welt.

  5. Es ist dann wohl eine Frage der Interpretation. Wenn man Dinge wie: ich darf keine Flüssigkeiten mehr mit ins Flugzeug nehmen und meine elekt. Kommunikation wird irgendwo gespeichert, außen vor lässt, dann kenne ich niemanden der solchen Aussagen beipflichten würde:

    Jeder ist in diesen „Weltbürgerkrieg“ involviert. Agamben zeigt, wie aktuell seine Analyse ist, denn der Rückzugsraum in die Privatsphäre ist uns seit dem 11. September 2001 nicht mehr möglich, weil es ihn nicht mehr gibt.

    Fast jeder hier lebt im Rückzugsraum seiner Privatsphäre, mit dem latenten Mikro Bürgerkrieg steht er höchstens über das Internet in Verbindung. Für mich ist ein Bürgerkrieg aber etwas, vor dem man sich nicht verstecken kann, der einen immer betrifft, direkt und indirekt.
    Natürlich wird die Abwärtsspirale weiter anhalten und deshalb gehe ich auch absolut konform mit der Aussage: Die Vertagung des Bürgerkriegs, die für einen scheinbaren Frieden sorgt.
    Wir sind gar nicht mehr in der Lage ihn zu führen, weil die Kraft, der Wille und die Macht fehlen. Viel zu selten wird auf diese Aspekte eingegangen und was sich daraus ergibt. Immer wird Defätismus geschrien und weiter in Endsieg Tagträumen verharrt, was alles möglich wäre, wenn man nur den Staats/Militär/Polizeiapparat zur Verfügung hätte. Man will sich einfach nicht den Realitäten stellen und anfangen über alternative Zukunftskonzepte Gedanken machen, weil man nicht aus seinem engen, national-konservativen Gedankenkorsett aussteigen kann. Ihr hier seid damit aber nicht gemeint, hier gibt es ja immer wieder Denkanstöße abseits der Wege.

  6. Wieder mal ein gefaktes Foto, mit bullshit Inhalt. Der Faelscher sollte wenigesten Grundkenntnisse in Photoshop aufweisen, sehr peinlich. Im Uebrigen gibt es hier keinen Buergerkrieg, es ist ganz friedlich und das ein paar durchgeknallte junge Leute, ein paar Autos anzuenden, ist hier eher keiner Zeile mehr wert. Das hat auch nichts mit Fluechtlingen zu tun, sondern der Getthoisierung der verschiednen franzoesischen Regierungen. Marie Le Pen war heute beim Untersuchngsrichter, vielleicht geht’s ja doch noch in den Knast?

  7. Mitropa

    Agamben zeigt, wie aktuell seine Analyse ist, denn der Rückzugsraum in die Privatsphäre ist uns seit dem 11. September 2001 nicht mehr möglich, weil es ihn nicht mehr gibt.

    Fast jeder hier lebt im Rückzugsraum seiner Privatsphäre, mit dem latenten Mikro Bürgerkrieg steht er höchstens über das Internet in Verbindung.

    Der Rückzugsraum in die Privatsphäre ist nicht mehr möglich, weil es ihn nicht mehr gibt … – und: Fast jeder hier lebt im Rückzugsraum seiner Privatsphäre…

    Ja, wie jetzt? Widerspricht sich etwas, oder??

  8. Menzel

    Wir sind weder friedlich noch gewalttätig in der Lage, Konflikte durch Entscheidungen zu lösen.

    Wer ist hier mit ‚wir‘ gemeint?

  9. Felix Menzel

    @ 006: Mit „Wir“ sind alle Deutschen gemeint.

  10. @006

    Der erste Teil, ist ein Zitat aus dem Artikel bei Deutschlandradiokultur, daß andere war meine Antwort auf dieses Zitat.

    Der linke Student, der hier im bunten Stadtviertel lebt, hat nicht das Gefühl das er in einem Bürgerkriegsgebiet wohnt, vielmehr kann er sich jederzeit in seine Privatsphäre zurückziehen. Nach eigener Erfahrung können die eigentlich alles, was ihr Weltbild stört, perfekt ausblenden und relativieren. Er ist also, nach seiner Auffassung, keineswegs, wie von Giorgio Agamben behauptet, ein Teilnehmer des globalen 11.09.01 Bürgerkrieges, ohne die Möglichkeit in einen Rückzugsraum zu flüchten.

    Diese Auffassung teilt er garantiert mit einem großen Teil der Bevölkerung. Den schleichenden Verdrängungsprozess, den man auch als latenten Bürgerkrieg auf einer Mikro-ebene bezeichnen könnte, (wenn man das will) nimmt so gut wie niemand wahr. Selbst wenn es ihn/sie selbst betrifft, kommt sofort reflexhaft die Rechtfertigung, daß hätte gar nichts mit der Ethnie zu tun und hätte genauso gut auch mit Deutschen passieren können.

    Ich persönlich, würde das Wort Bürgerkrieg allerdings nur für Ereignisse wie z.B Jugoslawien 91-95 verwenden. Halte nichts davon, diesen Begriff zu verwässern.

  11. Geronimo

    Das hat auch nichts mit Fluechtlingen zu tun, sondern der Getthoisierung der verschiednen franzoesischen Regierungen.

    ‚Geronimo‘ … mhh … da war doch was… – ACH JA!! … dieser aufsässige Indio, richtig?! Und das ist ihr ’nick‘ … – ja, ja … schon klar… 😆 😆

    So, und jetzt noch zu dieser (menschenverachtenden – richtig?) ‚Ghettoisierung der Invasoren (ja, schon klar … Kolonien … franz. Staatsangehörige … Ausschließen … Ungerechtigkeit … etc. pp.) durch die verschiedenen französischen Regierungen. Aber SIE werden uns jetzt – vielleicht – verraten, was man da jetzt machen müßte, um diese Situation zu heilen, ja? Na dann … auf die Plätze, fertig … looooos!!!

  12. Mitropa Zitat: “ Man will sich einfach nicht den Realitäten stellen und anfangen über alternative Zukunftskonzepte Gedanken machen…“

    So ist es.
    Man beseitigt nicht ein Übel, indem man es bekämpft, sondern etwas Besseres daneben stellt!
    Noah hat ein Boot gebaut und nicht die Flut oder das Weltübel bekämpft.

    Nehmt euch ein Beispiel an Israels Siedlungsbewegung. Die Geburtenrate der israelischen Frau liegt bei 3,1. Es wird auf die Zufriedenheit zurückgeführt. Das Wissen um gemeinsam gelebte Werte, seinen historischen Wurzeln und die Richtung, in die man will.

    Gebt den Frauen und Müttern Achtung und Würde für ihre ebrachten Leistungen zurück!

    Wenn diese Gemeinschaft auf rechtstaatlicher Basis etabliert ist, dann braucht es keine Politik. Der Erfolg wird für sich sprechen, Nachahmer anziehen und Mehrheiten von alleine zufallen.

    Geschieht dies nicht, so werden Einwandererfamilien auf demokratischem Wege zu Mehrheiten kommen und dieses Land nach ihrer Vorstellung gestalten. Und das zurecht.

    Bringt die Altvorderen mit Erfahrung und Geld mit den jungen Familien unter ein Dach. Schafft Austauschräume jenseits des Internets. Wer nicht in diesem Sinne sammelt, der zerstreut.

  13. Lepanto, über Israel Neusiedlungen bleiben Sie gaaanz still. Es wäre nicht verkehrt die Geschichtliche Gründung des Staates Israel zu betrachten z.b. die Ereignisse von 1947. Die Rolle von Haganaa sollten Sie auch in Betracht ziehen. Es gibt ein Buch , Exodus. Bitte lesen

  14. Hört auf solchen Scheiss zu verbreiten der nicht stimmt. Lieber lese ich Fake-News als euren Müll. Genau wegen euch gibts noch mehr Rassismus. Traurige Welt!

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