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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 16:15 Uhr |
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Bereits am 18. September 2011 wurde der 22-jährige Matthias B. in Osnabrück mit einem Messer tödlich verletzt, nachdem es zuvor zu deutschenfeindlichen Beleidigungen kam. Polizei und Staatsanwaltschaft verschleiern jedoch bis heute die Herkunft der Täter, weshalb erst jetzt zum Prozeßauftakt die Hintergründe der Tat ans Licht kamen.
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Geschrieben von: Carlo Clemens
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Dienstag, den 21. Februar 2012 um 19:08 Uhr |
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Wulff ist weg, Gauck kommt. Dass sich die meisten in unseren Gefilden darüber freuen, muss skeptisch machen. Und siehe da: Des Establishment-Kritikers Freud ist des Politkorrekten Leid! Linke und Migranten freuen sich nicht auf den neuen Bundespräsidenten, weil dieser unter anderem als Konservativer, Befürworter von Hartz IV und Verteidiger Sarrazins gilt. Ein Blick über den Rand des vollen Tellers.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Montag, den 20. Februar 2012 um 10:38 Uhr |
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Die 12. Winterakademie des Instituts für Staatspolitik (IfS) widmet sich vom 09. bis 11. März dem Thema „Macht“. BlaueNarzisse-Chefredakteur Felix Menzel wird bei seinem Vortrag „Macht der Inszenierung“ analysieren, inwieweit bewusst gesetzte Bilder Wirkmächtigkeit entfalten können. Weitere Vorträge beschäftigen sich mit der Auflösung von Macht durch moderne Kommunikationsmittel, Netzwerken und Lobyorganisationen und dem Zusammenhang zwischen fehlender Macht und Radikalität. Wer noch teilnehmen möchte, sollte sich schnell unter institut@staatspolitik melden, da die Plätze begrenzt sind.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Montag, den 20. Februar 2012 um 07:35 Uhr |
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Im zweiten Teil des Gesprächs mit Roland Woldag spricht BN-Chefredakteur Felix Menzel mit ihm über den weiteren Verlauf der Schulden- und Überfremdungskrise. Die Überwindung dieser Krise scheint beinahe unmöglich. Während zum Ende der DDR völlig klar war, wogegen man sein muß und wie dadurch revolutionäres Potential entstehen kann, hat die Virtualisierung der Macht dazu geführt, daß die Bürger nicht so einfach bestimmen können, was eigentlich faul ist im Staate Dänemark.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Freitag, den 17. Februar 2012 um 08:59 Uhr |
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Durch einen bemerkenswerten Beitrag über „Sezession und Reichsgründung“ ist uns Roland Woldag aufgefallen. Er schreibt für die libertäre Zeitschrift eigentümlich frei und die Internetzeitung Die freie Welt. Zudem betreibt er die Webseite Familienwehr.de. BN-Chefredakteur Felix Menzel hat mit ihm nun ein ausführliches Gespräch über Europa geführt. Woldag zeigt sich darin als ein Denker, der gerade immer dort weitergeht, wo die Hüter der politischen Korrektheit STOP-Schilder aufgestellt haben.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Freitag, den 17. Februar 2012 um 05:29 Uhr |
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Einem am Dienstag in Brüssel vorgelegten Bericht der EU-Kommission zufolge droht Europa größeres ökonomisches Ungemach als gedacht: Ein Dutzend Staaten - darunter auch Großbritannien, Dänemark und Schweden - wiesen große Risiken bei ihrer wirtschaftlichen Entwicklung auf. Gerade der hohe Schuldenstand und zurückgefahrene Export seien die Hauptprobleme, so der Bericht, der von EU-Währungskommissar Olli Rehn verantwortet wurde. Grund für die Misere sieht der Finne allerdings nicht ausschließlich in der Krise der Finanzwirtschaft. „Die gegenwärtige Krise wurde von instabilen Finanzmärkten ausgelöst, (...) doch sie wurde verstärkt von erheblich gestiegenen makroökonomischen Ungleichgewichten“, zitiert ihn die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Deutschlands wirtschaftliche Aussicht wird in dem Bericht weiterhin als stabil bezeichnet.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Donnerstag, den 16. Februar 2012 um 14:54 Uhr |
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Am 12. März erscheint Henryk M. Broders Großessay Vergesst Auschwitz! Der deutsche Erinnerungswahn und die Endlösung der Israel-Frage. Darin prangert der jüdischstämmige Publizist den Auschwitz-Kult der Deutschen an, bemängelt aber zugleich die moralisch bemäntelte Israelkritik. Im andauernden politischen Gedenken an den Holocaust erkennt Broder einen „Erinnerungswahn”, der sich im deutschen Agieren auf internationaler Ebene schnell als Worthülse entlarven lässt. Stattdessen regiere ein „sekundärer Antisemitismus”, der als Antizionismus getarnt sei.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 12:01 Uhr |
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Die Polizei sucht derzeit zwei Osteuropäer, vermutlich Polen oder Litauer, die am 9. Januar 2012 den 39-jährigen Ulf Möller ermordet haben, um an sein Geld heranzukommen. Am 15. Januar 2012 wurde das Opfer tot in einem Waldgebiet nahe Roßlau und Coswig (Sachsen-Anhalt) gefunden. Ulf Möller war bis vor kurzem in München wohnhaft und hatte eine einjährige Asienreise geplant. Seine Wohnung in München hatte er aufgegeben und wollte an diesem 9. Januar zu seinen Eltern nach Norddeutschland aufbrechen.
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Geschrieben von: Carlo Clemens
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Dienstag, den 14. Februar 2012 um 10:34 Uhr |
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Gibt es ein Selbstverständnis des Bloggers? Ein Blogger-Ethos? Ungeachtet solcher Überlegungen ist es aufschlussreich zu beobachten, welchen selbsterklärten Auftrag ein Blogger verfolgt. Ordnet er den Strom an unzähligen Reizen und Informationen in seinem Kopf oder saugt er sich verzweifelt eine Geschichte aus den Fingern, um der Honorarverpflichtung nachzukommen? Dient das Format, erachtenswerte Erlebnisse eines interessanten Lebens festzuhalten, oder bloggt da einer dieser hoffnungslosen Internetzombies, die ungefiltert aufsaugen und rauspressen, was ihnen so entgegenpoppt und -flimmert?
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Montag, den 13. Februar 2012 um 11:57 Uhr |
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Am Donnerstag kommt ein Film in die Kinos, der mit 15.000 Komparsen und über 17 Millionen US-Dollar Kosten wohl der aufwendigste und teuerste in der türkischen Filmgeschichte sein dürfte. Fetih 1453 schildert die Eroberung Konstantinopels durch Mehmed II., der später den Beinamen „Fatih“ (der Eroberer) erhielt. In Griechenland sind einige Zeitungen bereits argwöhnisch gegenüber der sehr selbstbewussten Behandlung des Protagonisten durch Regisseur Faruk Aksoy und forden, dass der Film nicht ausgestrahlt werde, da er die Geschichte zu einseitig behandele.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Freitag, den 10. Februar 2012 um 08:34 Uhr |
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Dem Internetkompendium Wikipedia ist in der vergangenen Zeit wiederholt vorgeworfen wurden, gerade in Artikeln zu politischen Themen auf die gebotene Neutralität zu verzichten. Nach vielen Dementi seitens der amerikanischen Mutter von Wikipedia hat jetzt eine Studie erstmals den Vorwurf erhärtet, zumindest für die englische Version. Insgesamt wurden über 70.000 Artikel zur amerikanischen Politik in Hinblick auf Begriffe untersucht, die eindeutig zu Demokraten oder Republikanern gehören. Das Ergebnis: In mehr als 40% gibt es eine ideologische Schlagseite. Von Seiten der deutschen Wikipedia wird allerdings vor ungerechtfertigten Schlüssen gewarnt: „Der Ansatz ist spannend, die Ergebnisse sind aber nicht auf die deutschsprachige Wikipedia anwendbar. Die Sprachversionen unterscheiden sich in Arbeitsweise, Mentalität und Relevanzkriterien", sagte Wikimedia-Deutschland-Sprecherin Catrin Schoneville gegenüber dem Nachrichtenmagazin pressetext.com.
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