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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Mittwoch, den 11. August 2010 um 09:31 Uhr |
In Lüneburg ist eine Erzieherin vom Dienst freigestellt worden, nachdem die taz die Stadt über einen möglichen rechtsextremen Hintergrund der Frau informierte. Da der taz-Artikel über die „Braune Erzieherin“ von Andrea Röpke und Andreas Speit geschrieben wurde, dürften diese beiden Journalisten mit Kontakten zu linksextremen Publikationen hinter der Kampagne gegen Birkhild T. stecken. Diese hatte ihre Arbeit in der Lüneburger Kindertagsstätte Marienplatz erst Anfang August angetreten. Zuvor war sie in einer anderen Kita tätig.
Der Leiterin der Kita Marienplatz ist nach Informationen der taz an Birkhild T. bisher nichts aufgefallen. „Von der politischen Tätigkeit wussten wir nichts.“ Und T. habe ihre Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit erfüllt. „Ganz liebevoll geht sie mit den Kindern um“, betonte die Pädagogin. Doch eine Anfrage der taz bei der Stadt Lüneburg genügte und zwei Stunden später war Birkhild T. vom Dienst suspendiert. Die fünffache Mutter habe bei NPD-Festen Kaffee und Kuchen verteilt, entstamme einer nationalen Familie und habe ihre Kinder bis zum Verbot zur „Heimattreuen Deutschen Jugend“ geschickt. Zudem ist ihr Mann Wahlkreismitarbeiter von Udo Pästörs, dem Fraktionschef der NPD im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. |