| Kulturtipps: PopArt und Visuelle Revolten, der verbrannte Schmetterling und der Homo Ludens Digitalis |
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| Geschrieben von: BN-Redaktion |
| Freitag, den 21. Januar 2011 um 09:35 Uhr |
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Auf Elemente und Anregungen der PopArt griffen auch die Plakate der „68er“ zurück, mit denen sich eine Schau im LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Münster befasst. Die „Drei Präsentationen aus der Sammlung: Visuelle Revolten. Schnitte durch die Plakatszene um 1968“ sind bis zum 1. Mai 2011, vom 19. Mai bis 21. August 2011 und vom 15.Dezember 2011 BIS 11. März 2012 zu sehen. „Die Aufführung ist sinnlos, widerwärtig, tatsächlich ekelhaft. Das ist kein Mut und nicht Selbstbehauptung, sondern kläglich, kleinmütig, dumm. Falls wir uns wiedersehen, schwer wird es sein zu lächeln.“ Mit seinen Theaterkritiken hat sich Peter Iden nicht immer Freunde gemacht. Ungefähr 3000 hat er in beinahe 50 Jahren vor allem für die Frankfurter Rundschau geschrieben. In dem Band „Der verbrannte Schmetterling. Wege des Theaters in die Wirklichkeit“ (Europäische Verlagsanstalt Hamburg, 432 Seiten, 34 Euro) veröffentlicht er eine Auswahl seiner Texte und fragt sich in welche Richtung sich das Theater entwickelt. |