| Studienschau: Keine Studie über rechtsradikale Türken, Facebook macht unglücklich und Vorratsdatenspeicherung bringt nichts |
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| Geschrieben von: BN-Redaktion |
| Freitag, den 27. Januar 2012 um 09:03 Uhr |
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Menschen, die viel Zeit im sozialen Netzwerk Facebook verbringen, glauben häufig, andere Menschen führten ein besseres Leben als sie. Eine Studie zweier Soziologen an der Utah Valley Universität zufolge sind Menschen, die mehr Zeit mit „echten“ Freunden außerhalb der virtuellen Welt verbringen glücklicher. Eine andere Studie hatte bereits im vergangenen Jahr gezeigt, dass die übermäßige Nutzung sozialer Netzwerke narzisstische Tendenzen fördern könne. Laut einer Studie des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg beeinflusst die Vorratsdatenspeicherung die Aufklärungsquote von Verbrechen nicht. Nach dem Wegfall der Speicherung infolge eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts gebe es keine feststellbaren Sicherheitslücken. Die Autoren der Studie verweisen aber auch darauf, dass das Ergebnis nur eine Momentaufnahme sei. Die Datengrundlage sei noch sehr unsicher und systematische empirische Untersuchungen fehlten. |