| Studienschau: Kinderkriegen ist ansteckend, Mutterliebe gut fürs Gehirn und Umweltsünder Elektroauto |
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| Geschrieben von: BN-Redaktion |
| Freitag, den 03. Februar 2012 um 08:53 Uhr |
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Kümmert sich eine Mutter um ihr Kind, hat dies tatsächlich förderliche Auswirkung auf dessen Gehirnentwicklung. Diesen Schluss liegt eine Studie von amerikanischen Wissenschaftlern nahe, die in dem renommierten Journal Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht wurde. Die Forscher untersuchten dazu den Zusammenhang zwischen der mütterlichen Zuwendung und der späteren Entwicklung des Hippocampus, einer Struktur mit großer Bedeutung für Lernen, Gedächtnis aber auch emotionale Reaktionen. Das Resultat: Je stärker sich die Mutter um den Nachwuchs kümmerte, desto günstiger verlief bei den untersuchten Probanden die Entwicklung des Hippocampus. Nach einem Bericht des Öko-Instituts sind Elektroautos viel schädlicher für die Umwelt als bisher angenommen. Das liege vor allem daran, dass der notwendige Strom selten aus regenerativen Quellen stamme. Nur in diesem Fällen seien Elektroautos wirklich „klimaneutral“, wie es in dem am Montag veröffentlichten Gutachten heißt. So brächte eine Aufstockung auf eine Million Elektroautos bis 2030 zwar eine CO2-Einsparung von 6%. Allerdings wäre durch die Entwicklung effizienterer Ottomotoren im gleichen Zeitraum ein Ersparnis von bis 25% möglich. Dass Hersteller aber wohl auch in Zukunft ihre Autos als CO2-neutral anwerben dürfen, hängt dabei mit einer rechtlichen Klausel zusammen: Für die Abgaszertifikation zählen nach EU-Recht einzig die über den Auspuff emittierten Stoffe. (Bild: Ludwig Wegmann, Deutsches Bundesarchiv/Wikipedia) |