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Veranstaltungen und Ausstellungen: Euro-Konferenz, Der amerikanische Traum, Munch, Dix und Photographie PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: BN-Redaktion   
Montag, den 06. Februar 2012 um 11:53 Uhr

Jürgen Elsässer sorgt seit Jahren mit seiner „Volksinitiative gegen Finanzkapital“ für Aufsehen. Dazu hat er sich auch dem Kampf gegen den „Euro-Wahn“ verschrieben. Bereits auf einer ersten Euro-Konferenz 2010 hatte er mehrere prominente Referenten gewinnen können. Nun soll am 18. Februar in Berlin eine zweite Konferenz zum Thema stattfinden. Als Referenten haben bisher der Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider, der Ökonom und Währungsexperte Wilhelm Hankel und Nigel Farage, der Vorsitzende der United Kingdom Independent Party (UKIP) zugesagt. Angefragt ist auch der ehemalige Vorsitzende des „Bundesverbandes der Deutschen Industrie“ (BDI), Hans-Olaf Henkel. In Vorträgen und Arbeitsgruppen soll u. a. über eine mögliche Wahlalternative für Euro-Kritiker nachgedacht werden. Den Abschluss der Tagung soll eine Erklärung machen, mit der ein Volksentscheid über den Euro gefordert werden soll. Informationen über Kosten und Anmeldung sind hier zu finden.

Das ZDF zeigt Mittwoch Nacht (0.45 Uhr) eine Dokumentation über den „amerikanischen Traum“ in der aktuellen Krisensituation. Für den Film sind die Autoren Alice Kelley und Ulf Röller 4000 Kilometer durch das sogenannte „Heartland“ gefahren, die Bundesstaaten Kentucky, Tennessee und Missouri. Sie haben das ehemalige Land der unbegrenzten Möglichkeiten tief im Kampf gegen den Abstieg kennen gelernt.

Die Kunsthalle Bremen zeigt noch bis zum 26. Februar eine umfassende Schau zum Werk des norwegischen Künstlers Edvard Munch (1863–1944). U. a. ist ein erst 2005 unter Munchs Werk Das Kind und der Tod entdecktes Bild zu sehen, das zentrale Motive des symbolistischen Malers vereint.

Wer sich einen Überblick über aktuelle und kommende Entwicklungen in der modernen Photographie verschaffen möchte, der kann dies bis zum 06. Mai im NRW-Forum Kultur und Wirtschaft in Düsseldorf tun. Die Werke von 40 Künstlern und Photographen sind zu sehen, die sich mit ihren Arbeiten häufig stark von traditionellen Vorstellungen von Photographie entfernt haben.

Anlässlich des 120. Geburtstages des Malers Otto Dix möchte die Ausstellung Otto Dix in Chemnitz in den Kunstsammlungen Chemnitz die Beziehungen des Künstlers zu Chemnitzer Mäzenen herausarbeiten. Zu sehen sind bis zum 15. April neben z. T. spektakulären Leihgaben auch bislang wenig bekannte Porträtphotographien von Otto Dix.

 
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