Startseite Aktuelles Ausländergewalt: Angriff auf linkes Wohnprojekt, „Haß auf Christen“, Banküberfall und 31-Jähriger nach Schlägerei auf Intensivstation
Ausländergewalt: Angriff auf linkes Wohnprojekt, „Haß auf Christen“, Banküberfall und 31-Jähriger nach Schlägerei auf Intensivstation PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: BN-Redaktion   
Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 12:37 Uhr

Im Weblog hatten wir bereits über einen Angriff der ausländischen „Streetfighters“ auf das linke Wohnprojekt „Scherer8“ berichtet. Selbst das Linksaußen-Portal Indymedia mußte zugeben, daß es sich bei den Tätern um polizeibekannte Migranten kurdischer und libanesischer Familien handelt. Und die Bewohner des angegriffenen Hauses ahnten bereits früh, daß man mit den Tätern nicht so einfach fertig wird wie mit „Nazis“ und „Bullen“. Sie setzen deshalb jetzt anscheinend auf eine Deeskalationsstrategie. Jedenfalls will inzwischen niemand mehr etwas von einer Schutzgelderpressung wissen. Vielleicht floß ja auch schon Geld.

Mehrere Kirchen im Norden von Duisburg haben derweil ebenfalls Probleme mit muslimischen Ausländern. So finden sich immer wieder neue Schmierereien an den Kirchen, u.a. derzeit die Aufschrift „Mustafa“. Gegenüber dem WDR (Aktuelle Stunde am 5. Februar) gab auch einer der Pfarrer, Andreas Rose, offen zu, von ausländischen Jugendlichen zwischen 10 und 14 Jahren bedroht worden zu sein. Die Gemeindemitglieder sprechen sogar von „Haß gegen Christen“, den sie jedoch nicht nachvollziehen konnten.

In Bochum kam es gestern gegen 12 Uhr zu einem Banküberfall. Ein Südländer betrat eine Sparkassenfiliale und begab sich unmittelbar zur Kassenbox. Dort bedrohte er die Kassiererin mit einer schwarzen Pistole und forderte die Herausgabe des Bargeldes. Nachdem die Angestellte seiner Forderung nachgekommen war, flüchtete der Räuber zu Fuß.

In Essen liegt ein Mann (31) nach einer körperlichen Auseinandersetzung am Sonnabend (4. Februar) auf der Intensivstation. Zwischenzeitlich bestand Lebensgefahr. Der 31-Jährige war mit zwei Bekannten unterwegs. Alle hatten Alkohol konsumiert. Hier stießen sie auf einen etwa 25-jährigen Südländer. Es entwickelte sich ein Streitgespräch mit gegenseitigen Beleidigungen. Plötzlich schlug der Unbekannte mehrfach mit der Faust zu und der 31-Jährige stürzte zu Boden. Dabei schlug er mit dem Hinterkopf auf den Asphalt auf. Bewußtlos blieb er liegen. Der Schläger, vermutlich türkischer Herkunft, flüchtete anschließend.

 
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