Startseite Aktuelles Ausländergewalt: Osteuropäer verüben Raubmord an Ulf Möller / Hintergründe ungeklärt
Ausländergewalt: Osteuropäer verüben Raubmord an Ulf Möller / Hintergründe ungeklärt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: BN-Redaktion   
Mittwoch, den 15. Februar 2012 um 12:01 Uhr

Die Polizei sucht derzeit zwei Osteuropäer, vermutlich Polen oder Litauer, die am 9. Januar 2012 den 39-jährigen Ulf Möller ermordet haben, um an sein Geld heranzukommen. Am 15. Januar 2012 wurde das Opfer tot in einem Waldgebiet nahe Roßlau und Coswig (Sachsen-Anhalt) gefunden. Ulf Möller war bis vor kurzem in München wohnhaft und hatte eine einjährige Asienreise geplant. Seine Wohnung in München hatte er aufgegeben und wollte an diesem 9. Januar zu seinen Eltern nach Norddeutschland aufbrechen.

Nach bisherigem Ermittlungsstand trat er mit einem angemieteten Transporter Mercedes-Sprinter die Fahrt von München nach Trittau (Schleswig Holstein) an. Er beabsichtigte, seinen restlichen Hausstand zu seinen Eltern zu bringen. In Trittau traf er jedoch nie ein. Auf der Fahrt in den Norden hatte das spätere Opfer dieses Raubmordes die A 9 in Richtung Berlin befahren. Dann benutzte er vermutlich die Ausfahrt „Köselitz“, nördlich von Dessau-Roßlau (Landkreis Wittenberg) und tankte gegen halb zehn Uhr abends an einer Tankstelle. Von der benannten Tankstelle aus hatte Möller letztmalig telefonischen Kontakt mit seiner Mutter.


Von da an ist unklar, wie es weiterging. Kannte das Opfer seine Täter oder nahm er sie nur als Tramper mit? Bekannt ist nur, daß die Täter mit der EC-Karte des Opfers kurze Zeit später mehrmals Geld abhoben und Einkäufe tätigten. Insgesamt handelt es sich vermutlich um 5000 Euro, die sie erbeuteten.

(Bild: Polizei Bayern – Aufnahme eines Täters aus einer Überwachungskamera)

 
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