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Identitär! Aber wie? Umwelt und Konsum

Montag, 12 November 2012 13:49 von BN-​Redaktion
Umwelt und Konsum Umwelt und Konsum

Unsere nächste Druckausgabe muß etwas zur identitären Bewegung sagen, wird aber von ihrem ursprünglichen Thema trotzdem nicht abweichen. Es geht um „Umwelt und Konsum“.

Damit widmen wir uns einer Schlüsselfrage für alle Konservativen, Rechten und Identitären. Sie lautet: Wo anfangen? Die Antwort darauf klingt leicht, ist aber schwer: Bei sich selbst und dem eigenen Umfeld!

Sebastian Rast beschäftigt sich in einem energischen Aufsatz mit dem Begriff „Freiheit“. Er entwickelt darin eine Kritik des postdemokratischen Staates und der kapitalistischen Wirtschaft. Unsere junge Generation müsse „die Selbstverständlichkeit von Lohnarbeit, Massenproduktion und Konsum“ in Frage stellen. „Wir können als Einzelne nicht in das Weltgeschehen eingreifen, aber wir können uns zusammenschließen und den Beweis erbringen, daß es immer eine Alternative gibt“, so Rast.

BN-​Chefredakteur Felix Menzel fragt: „Identitär! Aber wie?“. Was kann die Alternative Rechte, was können die Identitären leisten? Menzel reicht der Widerstand gegen Masseneinwanderung als thematischer Schwerpunkt nicht aus. Im Kleinen anzufangen, könnte bedeuten: eine Regionalwährung aufbauen, einen Gemeinschaftsgarten ins Leben rufen, ein Literaturcafé, eine Bürgerstreife in einem Stadtviertel mit hoher Kriminalität, eine Umweltschutz– oder Verbraucherschutzorganisation. Vielleicht ja auch nachbarschaftliche Kinderbetreuung?

Wo ganz konkret in Köln auf diese Weise angepackt wird, hat sich Carlo Clemens angeschaut. Sein Beitrag über die „Urbane Subkultur Köln“ führte ihn in ein Autonomes Zentrum, einen Kulturbunker, alternative Kunstausstellungen sowie das „Kölner NeuLand“. Darüber hinaus findet sich in den neuen Thesen-​durch-​Fakten-​Anschlägen ein Beitrag von Wolf-​Dieter Lassotta über „Guerilla Gardening“.

Johannes Schüller hat zudem sowohl mit einem Vertreter des italienischen Hausbesetzerprojekts „Casa Pound“ als auch mit den Identitären aus Frankreich über ihre Positionen zu „Umwelt und Konsum“ gesprochen. Philip Stein blickt hingegen nach Rußland und stellt den Aussteiger German Sterligow vor.

Darüber hinaus finden sich in der neuen Druckausgabe:

  1. Nando-​Dragan Augener: Schanzenviertel
  2. Benjamin Jahn Zschocke: Die Belohnung
  3. Till Röcke: Einfache Dinge

Die Blaue Narzisse über „Umwelt und Konsum“ erscheint Anfang Dezember und kann hier vorbestellt werden.

Hier kann man die Thesen-​durch-​Fakten-​Anschläge, diese einzigartige Plakatzeitschrift, abonnieren! Alle bisherigen Ausgaben bekommt ihr bei einem Abo selbstverständlich noch zugeschickt.

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