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Der Aufstand des Volkes

Mittwoch, 26 November 2014 11:59 von Georg Immanuel Nagel
Barrikadenkämpfe 1848 Barrikadenkämpfe 1848

Es bewegt sich etwas in deutschen Landen und ganz Europa. Immer mehr Menschen trauen sich gegen den staatlichen Gesinnungsterror und die linke Zivilreligion aufzubegehren.

Ob aktionistische Jugendbewegungen wie die Identitären oder große Protestgruppen wie HoGeSa und PEGIDA, immer mehr Menschen gehen für ihre Anliegen auf die Straße. Ihre Wünsche und Sorgen werden seit Jahrzehnten von Politik und Medien ignoriert und es sieht nicht danach aus, dass sich das ändern wird. Ganz im Gegenteil: Mit dem wachsenden Widerstand gegen Masseneinwanderung und Islamisierung wurde nur die Repression gegen das eigene Volk und die aufgeblähte Propaganda immer weiter verstärkt.

Der Punkt, wo die Menschen sagen: Jetzt reicht es!

Die Umvolkung soll mit aller Gewalt durchgepeitscht werden. Multikulti und „diversity“ gehören zu den wichtigsten Punkten auf der Staatsagenda. Das Innenministerium agiert nur noch als Schirmherr der Asylwirtschaft. Und als ob man sonst keine echten Probleme hätte, wird man zu all dem auch noch ununterbrochen mit Gender– und Homopropaganda terrorisiert. Außerdem hat es erste Priorität, dass Kleinkinder über Analsex und Gangbang unterrichtet werden.

Die Deutschen sind brave Bürger, die bereit sind vieles auszuhalten. Zu vieles! Wir haben alle sehnsüchtig auf den Punkt gewartet, wo es endlich auch ihnen einmal zu viel wird, und er scheint nun erreicht zu sein. Die derzeitigen Bilder waren noch vor einem Jahr völlig undenkbar. Dass man sich an das Jahr 1989 erinnert fühlt, kommt nicht von ungefähr.

Antifa in der Krise

Offenbar scheint der neue Zeitgeist auch bei denen angekommen zu sein, die seit jeher nur infantil Revolution gespielt haben und stets nur die nützlichen Idioten des transatlantischen Parteien– und Wirtschaftsklüngels gewesen sind. Die „Antifaschisten“ sind nur eine verblödete Stiefeltruppe, die glänzend dazu benutzt werden konnte, die herrschenden Verhältnisse mit Gewalt gegen Andersdenkende zu unterstützen. Der Zulauf zu diesem Kindergartenverein scheint mittlerweile abzuebben.

So jammert ein „Antifaschist“ auf indymedia: „Immer mehr Demos/​Kundgebungen, dafür aber immer weniger TeilnehmerInnen. Der Antifaschismus und deren Unterkategorien, wie z.B. der Antikapitalismus verfällt immer mehr zum Freizeit-​Hobby oder Event, wo man gelegentlich mal vorbeischaut. Diese Entwicklung ist besonders in Berlin zu beobachten. Damals noch die Hochburg mit seinen linken SzeneKiezen ala Kreuzberg, Friedrichshain, Prenzlauer Berg oder Neukölln. Heute läuft dort nur noch wenig produktives.“ (sic!) Woran das bloß liegen mag? Vielleicht daran, dass alle diese einstigen „SzeneKieze“ mittlerweile afro-​orientalisch dominierte Ausländerghettos geworden sind?

Ausländer sind nicht wirklich links

Außerdem ist der anonyme Schreiber auch wütend „auf unsere nichtdeutschen Mitmenschen, welche sich so gut wie gar nicht an antifaschistischen Aktionen beteiligen, obwohl gerade sie die ersten wären, welche unter den Rechten-​Strukturen leiden würden. Enttäuscht bin ich auch über unsere Kurdischen GenossInnen, welche nur auf unsere Demos kommen, wenn Ihre Interessen im Mittelpunkt stehen. Wenn es z.B. ums Nazi blockieren geht, sieht man da nur sehr wenige Personen auf der Straße.“ (sic!)

Mittlerweile hat also offenbar auch bereits die linksradikale Szene kapiert, dass sich die fremden Parallelgesellschaften hauptsächlich für sich selbst interessieren. Die Deutschen sind für sie nur dummes Arbeitsvieh, das fleißig in die Sozialtöpfe einzahlen soll. Ausländer wählen nicht links, weil ihnen die Homo-​Ehe oder der Feminismus ein ernstes Anliegen wären. Im Gegenteil sind ihre Kulturen sehr traditionell und sie verachten all diese Ideologien und somit auch die weichgespülten Deutschen. Sie unterstützen jedoch linke Parteien und Gruppen, weil links immer rückhaltlose Ausländerbejubelung und Islam-​Apologetik bedeutet.

Die Revolution steht rechts

Der herbeigesehnte Aufstand der Massen kommt nun langsam in Bewegung und diese Bewegung geht nach rechts. Entgegen der allgemeinen, eingebildeten Nazi-​Hysterie heißt das nicht Radikalismus und Gewalt, sondern einfach eine Rückkehr zum gesunden Menschenverstand. Es ist normal sein Land zu lieben, seine Kultur zu schätzen und den Wunsch zu haben, dass das eigene Volk fortbesteht und nicht ausgetauscht wird. Die Deutschen wollen wieder ein deutsches Deutschland. Sie haben die einfach nicht mehr zu ignorierende Islamisierung und die Verachtung ihrer eigenen Regierung satt. Sie wollen das echte Deutschland zurück, in dem ihre Familien glücklich leben können.

Und wieder weht das Panier von 1848 über den Köpfen, nicht nur wenn gerade einmal Fußballweltmeisterschaft ist. Ja, ich muss zugeben, ich bin tief ergriffen, wenn ich die Bilder sehe, wie Tausende sich friedlich versammeln, um für Deutschland einzustehen. Und wieder sind es die Farben Schwarz-​Rot-​Gold die Freiheit verheißen. Es sind die Farben der Revolution, die Farben der deutschen Demokratiebewegung, die Farben der Deutschen. Zum Glück darf ich das jetzt schon als junger Mensch erleben!

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