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Der skandinavische Albtraum

Dienstag, 10 März 2015 20:34 von Georg Immanuel Nagel

Innerhalb weniger Jahrzehnte hat sich Skandinavien dramatisch verändert. Laut einer neuen Studie ist Schweden die „Vergewaltigungsmetropole des Westens“. Auch andere Berichte verraten Erschreckendes zur Masseneinwanderung.

Skandinavien stand einst für europäische Hochkultur und alle den germanischen Völkern zugeschriebenen Tugenden: Fleiß, Tatkraft, Rationalität, Ordnungsliebe und Gesetzestreue. Heute symbolisiert der hohe Norden vor allem die multikulturelle Hölle auf Erden. Verursacht hat das eine links-​totalitäre Politik der Masseneinwanderung und der von Staats wegen verordneten Verachtung eigener Kultur.

In Skandinavien ist die Umvolkung bereits an einem Punkt, an dem die Einheimischen zur Minderheit im eigenen Land werden. In der südschwedischen Großstadt Malmö sind vierzig Prozent der Einwohner keine Schweden. Die meisten Ausländer sind hier Moslems. Schweden und Norweger könnten die ersten europäischen Völker sein, die eine Minderheit im eigenen Land bilden.

Vergewaltigungs-​Dschihad

Hinzu kommt: Nirgendwo gibt es europaweit in Relation zur Gesamtbevölkerung so viele sexuelle Übergriffe auf Frauen wie in Schweden. Europäische Frauen erscheinen mitunter wie Freiwild für ausländische Vergewaltiger. Laut einer Studie des „Gatestone-​Instituts“ vom Februar 2015 steht das Land bei der prozentualen Zahl der Vergewaltigungen dabei international an zweiter Stelle – nach dem südafrikanischen Zwergstaat Lesotho. Allein 2014 seien 6.620 Vergewaltigungen in dem circa 9,6 Millionen Einwohner zählenden Schweden angezeigt worden. Zum Vergleich: In Deutschland, das achtmal mehr Einwohner hat, wurden 2013 laut BKA 7.408 Vergewaltigungen zur Anzeige gebracht.

Unfassbar brutale Gruppenvergewaltigungen, etwas das in diesen Breitengraden vor der islamischen Zuwanderung völlig unbekannt war, nehmen rapide zu. Ende Januar vergewaltigten mindestens vier Personen eine Frau in einer Kabine auf der finnischen Fähre „Amorella“. Die etablierten schwedischen Medien sprachen einhellig von „schwedischen Staatsbürgern“. Schließlich wies die konservative schwedische Zeitung Nya Tider darauf hin, dass alle vier in Haft befindlichen Tatverdächtigen Somalier sind. „Ein bemerkenswerter Fall ereignete sich 2013, im Stockholmer Außenbezirk Tensta. Ein 15-​jähriges Mädchen war eingesperrt, während sechs Männer ausländischer Abstammung Sex mit ihr hatten. In erster Instanz wurden die Männer verurteilt, doch eine höhere sprach sie frei, weil keine Gewalt angewandt wurde und das Gericht entschied, dass das Mädchen sich nicht in einer schutzlosen Lage befunden habe“, berichtet das Gateston Institute.

Norwegerinnen gelten als „Huren“

Frauen sind auf den Straßen oft nicht mehr sicher. Die Gerichte sympathisieren offenbar eher mit den Tätern als mit den Opfern. Die Presse schweigt die Vergewaltigungen politisch korrekt tot. Viele Mädchen gehen nur noch in Gruppen aus dem Haus oder färben sich die Haare schwarz, um nicht sofort als Europäerinnen erkannt zu werden. Denn die Opfer werden von den ausländischen Vergewaltigern primär nach rassistischen Motiven ausgesucht. Laut der norwegischen Schriftstellerin und Psychologin Kristin Spitznogle gelten einheimische Frauen bei radikalen Muslimen als „Huren“.

Auch Norwegens Hauptstadt Oslo hat seit längerer Zeit mit einem rapiden Anstieg von Vergewaltigungen durch Muslime zu kämpfen. Laut einer Osloer Polizeistatistik, die unter anderem der US-​amerikanische Fernsehsender CBN ausführlich zitiert, sind hundert Prozent der Täter „nicht westliche Ausländer“ und 90 Prozent der Opfer sind norwegische Frauen. Gemäß dem staatlichen dänischen Statistikamt waren 2010 mehr als die Hälfte der dortigen Vergewaltiger Ausländer. Zumeist kamen sie aus dem Irak, der Türkei, dem Iran oder Somalia.

Die Gewalt gegen westliche Frauen wird mitunter als religiöse Pflicht betrachtet und in keiner Weise bedauert. In Kopenhagen äußerte der islamische Mufti Shahid Mehdi, dass Frauen, die kein Kopftuch trügen, um eine Vergewaltigung geradezu betteln würden. Es handelt sich hier nicht mehr um gewöhnliche Verbrechen, sondern um einen Krieg kulturfremder Einwanderer gegen die einheimische Bevölkerung. In Teilen Skandinaviens findet ein Vergewaltigungs-​Dschihad gegen Europas Frauen statt – verursacht und bemäntelt vom linken Establishment.

malmoe moschee

Explosion der Kriminalität

Im Jahr 2012 wurde bereits jeder vierte Einwohner der schwedischen Stadt Malmö Opfer eines kriminellen Übergriffes, so die „Gesellschaft zur Prävention von Kriminaldelikten“ laut dem Preußischen Anzeiger. Ältere Menschen gehen aus Angst kaum noch auf die Straße. Manche öffentliche Verkehrsmittel sind von Europäern nicht mehr zu benutzen. Ebenso ist die islamistische Repression in einigen Vierteln zum Alltag geworden. Juden verlassen das Land, weil sie niemand mehr vor den alltäglichen Übergriffen schützen kann. Besonders betroffen ist die schwedische Stadt Malmö, sie hatte 2012 einen Ausländeranteil von rund dreißig Prozent. Aufgrund muslimischer und antisemitischer Übergriffe verlassen viele Juden Malmö in Richtung Stockholm, USA oder nach Israel. „Ich sehe für mich und meine Familie in Malmö keine Zukunft“, erklärte der schwedische Jude Daniel Eisenberg 2012 der Welt.

Der Staat zeigt sich machtlos – er kann nicht gegen eine wachsende Zahl gewaltbereiter Muslime vorgehen. Von den islamischen Lobby-​Organisationen gibt es hierzu keine distanzierenden Stellungnahmen. Im Gegenteil werden regelmäßig Massendemonstrationen veranstaltet, in denen neue, dreiste Forderungen an das Gastland gestellt werden. Die herrschenden Multikulti-​Parteien bejubeln dies als „kulturelle Bereicherung“.

Öffentliche Ordnung bedroht

Vor der wahnsinnigen Massenzuwanderungspolitik gab es so gut wie keine Gewaltverbrechen in Norwegen. In einzelnen Stadtteilen herrscht nun bereits die Scharia. Die Belastung für die Einheimischen ist eigentlich nicht mehr zumutbar. Der Staat versucht so viele Kriminelle wie möglich wieder auszuweisen, doch durch den ungebremsten Asylansturm und die hohen Geburtenzahlen der Moslems steigt die Überfremdung trotzdem rasant weiter. Kritiker dieser fatalen Entwicklung werden mit Gesinnungsjustiz und sozialer Vernichtung drangsaliert.

Selbstverständlich gibt es auch in Skandinavien keine sogenannte „Integration“. Die afro-​orientalischen Asylanten ziehen meist direkt in eine Parallelgesellschaft in Stadtvierteln, die als exterritoriale Gebiete bezeichnet werden müssen. Kein Europäer traut sich dort mehr hinein – schon gar keine Frau. Die Landnahme greift mit flottem Tempo um sich und wird vom Sozialstaat, der Unsummen für Sozialbausiedlungen ausgibt, um die ewig neuen Ströme an ausländischen Siedlern zu beherbergen, nach Kräften gefördert. Für die Sozialstaats-​Industrie und die damit verbundene Bauwirtschaft ist das nicht zuletzt auch ein großes Geschäft. Der Staat gibt die Steuergelder seines Volkes für die Ansiedlung von Fremden aus, die dieses Volk dann teilweise zum Dank terrorisieren.

Ethnische Randale in Schweden

Welche bedrohlichen Zustände für Europäer in Schweden bereits herrschen, zeigt erneut der Fall Malmö. In der drittgrößten Stadt Schwedens kam es im Mai 2013 zu mehrtägigen Ausschreitungen, bei der vor allem Einwanderer aus dem Nahen Osten und Schwarzafrika Polizei und Rettungsdienste mit Wurfgeschossen angriffen, Fahrzeuge in Brand steckten und Schulen beschädigten. Auch in der Hauptstadt Stockholm kam es zu Unruhen, vor allem im Vorort Husby, der einen Migrantenanteil von rund 80 Prozent hat.

Schweden ist das am schnellsten wachsende Land Europas. Dies ist jedoch ausschließlich auf Einwanderung zurückzuführen, da schwedische Frauen im Schnitt nur 1,92 Kinder gebären, Ausländerinnen in Schweden hingegen durchschnittlich 2,24. Im Jahr 1975 hatte Schweden rund 8,2 Millionen Einwohner, 2014 bereits rund 9,6 Millionen – ein Anstieg um circa 18,7 Prozent. In diesen Zahlen sind jedoch bereits Ausländer mit schwedischem Pass eingerechnet.

1975 wurde Ausländern in Schweden das aktive und passive kommunale Wahlrecht eingeräumt. Doch vierzig Jahre nach der parlamentarischen Entscheidung, das einst homogene Schweden zu verwandeln, ist die multikulturelle Utopie dramatisch gescheitert: Gewaltverbrechen haben laut dem Gatestone Institut um 300 Prozent und Vergewaltigungen um 1.472 Prozent zugenommen. Im Jahr 1975 wurden 421 Vergewaltigungen angezeigt, 2014 waren es 6.620 – die Dunkelziffer ist um ein vielfaches höher.

Menetekel für Europa

Die Vorgänge in Skandinavien sollten uns allen eine Warnung sein. Die Nachfahren der Wikinger, vor denen sich einst ganz Europa fürchtete, sind zu gedrückten Völkern geworden. Sie können oder wollen weder ihr Land noch ihre Frauen verteidigen. Die jahrzehntelange Gehirnwäsche mit linken Wahnvorstellungen hat es, gepaart mit dem westlichen Liberalismus, dazu gebracht, dass einst große Kulturnationen jede Lebenskraft verloren haben. Viele Einheimische bejubeln ihre eigene Auflösung in einem einzigartigen Ethnomasochismus.

Wir haben keine irgendwie geartete moralische Verpflichtung dazu, fremde Völker aus der Dritten Welt bei uns anzusiedeln – egal aus welchen angeblichen Gründen. Wir haben jedoch die sittliche Pflicht unsere Kultur zu verteidigen, das Fortbestehen unserer Völker zu sichern und die Überfremdung mit allen Mitteln zu verhindern. Doch die etablierte Politik möchte uns auch in Deutschland zu einem humanitaristischen Menschheits-​Wahnsinn nötigen, der für alle Ethnien auf der Welt Verständnis hat – außer für die Europäer. Dieses Verbrechen muss aufhören!

Titelbild: Brennende Autos bei den Unruhen in Stockholm-​Husby 2013 /​Wikimedia Commons /​Telefonkiosk /​(CC BY-​SA 3.0)

Unteres Bild: Moschee im schwedischen Malmö /​flickr​.com /​News Oresund /​(CC BY 2.0)

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