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Das Ideal des Watte-​Mannes

Dienstag, 04 August 2015 17:41 von Georg Immanuel Nagel
Cecilia Sánchez Sánchez, flickr, cc Cecilia Sánchez Sánchez, flickr, cc

Augenscheinliches Zeichen der Dekadenz einer sich im Niedergang befindenden Kultur ist der derzeitige Kult der Unmännlichkeit.

Die Abwendung von klassischen Idealen der Virilität, ausschließlich bei der autochthonen Bevölkerung, ist ein zentraler Bestandteil der etablierten Staatsreligion, welche eine mediale Dauerpropagierung erfährt. Korrespondierend zu dieser Entwicklung ist die synchron verlaufende Verteufelung ebenso aller Idealbilder des Weiblichen. Der daraus entstehende Verlust der Bindekraft zwischen den Geschlechtern führt zur Unfruchtbarkeit und zur Auflösung aller sozialen Ordnung, der Verlust des Männlichen im Speziellen zur totalen Wehrlosigkeit eines Volkes. Oswald Spengler hat all dies vorausgesehen.

Generation von Weicheiern

Die derzeitige Jugend ist eine Generation von effeminierten Weicheiern. Archetypus dieser Zeiterscheinung ist der „Hipster“, der mit seinem gepflegt „metrosexuellen“ Äußeren wie ein zu groß geratenes Kind wirkt. Hornbrillen, Strickwesten und Turnbeutel erschaffen ein neues Ideal eines Watte-​Mannes, der alles ist außer vital. Dieser Mann spürt keine Obliegenheiten mehr gegenüber Familie, Volk und Gemeinschaft, sondern ist nur noch dem eigenen Hedonismus verpflichtet.

Da es keinen Einsatz mehr für echte Werte gibt, füllt man die Lücke mit pseudo-​relevanten Inhalten wie Bioprodukte, fair trade, gender mainstreaming und dem „Kampf“ gegen eingebildete Schreckgespenster wie „Nazis“. All diese Betätigungsfelder haben gemeinsam, dass sie keinerlei Risiko bergen und wohlfeil sind. Höhepunkt des Unmännlichen ist der vermummte Antifa-​Milchbube, der sich zusammenrottet um in der Gruppe auf Einzelpersonen los zu gehen.

Für die europäische Jugend hört die Party niemals auf. Im Gegensatz zu früher, wo nach einer zugestandenen wilden Jugendzeit man irgendwann doch erwachsen werden musste, gibt es heute niemals ein Ende der Feierei und der Berauschung, kein Heraufdräuen des „Ernst des Lebens“ mehr. Verantwortung zu übernehmen für andere Menschen, für die Familie, bleibt heutzutage meistens aus oder wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Man fühlt sich „noch nicht so weit“ oder hat, nach unzähligen Spaßbeziehungen, „die Richtige“ noch nicht gefunden. Doch man wird sie niemals finden, sondern auch noch mit schütterem Haar in den Clubs herumhängen, verkokst und bekifft auf das Sterben warten und sich diese leere Existenz dann auch noch selbst als coolen devianten Lebensstil zurechtlügen.

Männlichkeit ohne Anspruch

Männlichkeit muss sich heute nicht mehr beweisen. Es gibt keine Initiationsriten mehr und keine Ansprüche daran, wie man zu sein hat, um als echter Mann gelten zu können. Zumindest offiziell. Die Frauen jedoch nehmen diesen Verlust der Männlichkeit sehr wohl wahr und reagieren im Wesentlichen vor allem mit Kinderlosigkeit. Niemand will sich mit einem Waschlappen fortpflanzen, der selber nicht weiß, wer er ist, der Angst hat sich zu binden und von seinem ewigen Partyleben zu lösen, kurzum, mit einem der kein Vater sein kann, weil er selber noch ein Kind ist, das niemals zum Manne wurde. Dies ist ein Unbehagen in der Kultur, das die Frauen zwar empfinden, aber auf Grund feministischer Irrlehren, die sie fest verinnerlicht haben, nicht artikulieren können.

Der lesbische Feminismus hat gepredigt, dass der schwule Mann der perfekte Mann ist und auch heterosexuelle Männer sich möglichst an das Androgyne und Feminisierte annähern sollen. Durch Jahrzehnte der 68er-​Umerziehung haben auch die normalen Frauen dieses Dogma verinnerlicht. Doch die Biologie siegt über soziale Zwänge und Konstrukte wie Feminismus und Gender. In einer traditionellen Gesellschaft heißt ein Mann zu sein, auch Vater zu sein. Kinder sind heutzutage nur noch eine Option, welche jedoch meist nicht mehr gewählt wird, da sie der „Selbstverwirklichung“, sprich dem reinen Konsumstreben, entgegenstehen. Es ist heute keine Schande mehr keine Kinder zu haben. Im Gegenteil, kinderreiche Familien werden verspottet und als rückständig angesehen. Es hat sich eine richtiggehende Verachtung des Lebens etabliert.

Triebhaftigkeit und Wehrlosigkeit

Wenn es heute etwas Männliches gibt, auf das man noch stolz sein darf, dann ist es der Umstand, mit besonders vielen Frauen oberflächlichen Sex gehabt zu haben. Dies ist das einzige Feld, auf dem man sich noch bewähren kann um Bewunderung als „echter Mann“ zu erfahren. Möglich wurde dies freilich nur durch eine kranke Umkehrung der Moral, die Frauen erklärt hat, dass sie sich wie Huren benehmen sollen, und Männern wie Tiere, die Frauen nicht mehr gesondert zu achten haben. Sigmund Freud hat richtig erkannt, dass die Beherrschung der Triebe Voraussetzung für die Entstehung von höherer Kultur ist. Auch Gefasstheit und Contenance war einst eine ehemals typisch männliche Tugend, welche heute nichts mehr gilt.

Der Kult der Unmännlichkeit, verbunden mit der Unterwerfung unter Egomanie und Triebe, führt vor allem zur totalen Wehrlosigkeit unserer Kultur. Wir verteidigen nicht mehr unsere Frauen vor Übergriffen durch Fremde. Wir verteidigen nicht mehr unseren Raum vor der Invasion durch kulturfremde Völker. Man fände heute auf die Schnelle keine hundert Männer mehr, die bereit wären sich einer Freischar anzuschließen um die Heimat zu verteidigen. Wir haben eine Religion des Schuldkultes etabliert, die alle unsere Vorfahren, die für ihr Volk gekämpft haben, verdammt. Doch wären sie nicht echte Männer gewesen, würde es uns alle nicht geben.

Unmännlichkeit ist tödliche Schwäche

Dem gegenüber steht der massenhafte Zustrom an brutalen jungen Männern aus der Dritten Welt, die gekommen sind um sich zu holen, was unser ist. Eine verschwulte BoBo– und Hipster-​Gesellschaft hat dem nichts entgegen zu setzen. Eine dementsprechende Kuscheljustiz bestraft die Vergewaltiger unserer Schwestern und die Totschläger unserer Brüder nicht, sondern möchte ihnen vielmehr bei der „Reintegration“ helfen.

Man versucht die Eindringlinge durch vorauseilende Unterwerfung zu besänftigen, schnürt „Willkommenspakete“ und sammelt Spenden für Asylanten bei einer Benefiz-​Minimaltechno-​Party. Sinnbildlich für diese Entwicklung, für die freiwillige Hinwendung hin zum Autogenozid, ist etwa das Schicksal des Grünen-​Politikers Marcel Rohrlack. Der Münchner hatte sich stets gegen „Islamophobie“ und für Multikulti eingesetzt. Als er in Frauenkleidern auf den „Christopher Street Day“ ging, wurde er von einer islamischen Bande zusammengeschlagen. Aus Mangel an Männern kann der Untergang der europäischen Zivilisation vermutlich nicht mehr aufgehalten werden.

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