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Sex-​Dschihad

Dienstag, 05 Januar 2016 09:13 von Georg Immanuel Nagel
Köln Hbf, Raimond Spekking / CC Köln Hbf, Raimond Spekking /​CC

Silvester ist in unserem Kulturkreis ein Anlass es mal wieder ordentlich „krachen zu lassen“. In Köln und Hamburg haben dies einige Einwanderer sehr wörtlich genommen.

Während die auch religiös fundierten europäischen Feiertage, wie Weihnachten, bei den islamischen Einwanderern weniger beliebt sind, wird jedoch die allgemeine Neujahrs-​Partystimmung durchaus auch von „Kulturbereicherern“ für Feierlichkeiten genutzt. Einige von ihnen haben das Fest jedoch auf ihre ganz eigene Art begangen, nämlich durch massenhafte, geplante und organisierte, gewalttätige Massenverbrechen gegen ihre einheimischen Gastgeber. In manchen europäischen Städten haben sich richtiggehende Kriegsszenen abgespielt.

1000 Araber machten Jagd auf Frauen

Mittlerweile gehören die Rassenunruhen in den Vorstädten von Paris bereits zum Alltag. Auch dieses Jahr wurden an Silvester über 800 Autos angezündet. Horden von Neubürgern aus der Dritten Welt zogen marodierend durch die Straßen. Eine völlig neue Dimension der Asylanten-​Gewalt ereignete sich jedoch in Köln. Ein Aufmarsch von 1.000 ausländischen Männern machte rund um den Hauptbahnhof Jagd auf deutsche Frauen. Dabei wurden sie ausgeraubt, begrabscht und anderweitig sexuell angegangen. „Die Straftaten sind begangen worden, aus einer Gruppe von Menschen, die von ihrem Aussehen her überwiegend aus dem nordafrikanischen bzw. arabischen Raum stammen“, gibt der verzweifelte Polizeipräsident Wolfgang Albers zu Protokoll. Die Exekutive ist in dieser Angelegenheit völlig hilflos und wird wohl nichts ausrichten können oder dürfen.

Eine solche systematische Jagd auf unsere Frauen erinnert ganz an die Massenvergewaltigungen im englischen Rotherham, bei denen über 1.400 weiße Mädchen von pakistanischen Banden vergewaltigt und teilweise richtiggehend versklavt wurden. Doch Rotherham war nur die Spitze des Eisberges. Solche organisierten Gruppenvergewaltigungen passieren mittlerweile in unzähligen Fällen, nicht nur in England, sondern auch in Schweden und Australien. Auch bei uns geht jetzt offenbar der „Sex-​Dschihad“ im großen Stil los. Es ist bezeichnend, dass das Ganze nicht in irgendeinem Randbezirk, sondern mitten am Hauptbahnhof passierte. Frauen sind auf der Straße nicht mehr sicher und zwar nirgendwo. Eigentlich ist überhaupt niemand mehr sicher.

Nicht Asyl, sondern Krieg

Im vergangenen Jahr 2015 sind über eine Million Asylanten alleine in die BRD eingewandert und in diesem Jahr werden es aller Wahrscheinlichkeit nach noch viel mehr werden. Dass es sich dabei eben keinesfalls um „Flüchtlingsfamilien“ handelt, sondern überwiegend um junge kräftige, islamische Männer ist mittlerweile wohl jedem klar. Wenn sich Millionen Männer im wehrfähigen Alter rechtswidrig in ein fremdes Land aufmachen, dann bezeichnet man das normalerweise nicht als „Flucht“, sondern als Invasion. Solche barbarischen massenhaften Übergriffe auf Frauen kennt man eigentlich auch nur aus Kriegsberichten.

Wir haben es also mit einer systematischen islamischen Eroberung Europas zu tun. Was hier passiert ist nicht „Asyl“ für angebliche „Flüchtlinge“, sondern ein Krieg gegen die europäischern Völker, der sich dort wo es verbrecherische Regime zulassen, bereits in wirklichen Kampfhandlungen gegen die einheimische Bevölkerung auswirkt. Wenn sich tausende Männer koordiniert bewegen und gemeinschaftlich Gewalt ausüben, ist das nicht „normale“ Kriminalität, nicht „Jugendgewalt“, sondern eine geplante kriegerische Handlung. Es ist ein einzigartiger Vorgang in der Geschichte, dass die Regierung eines Landes eine solche Landnahme durch kultfremde Eindringlinge nicht nur zulässt, sondern sie auch noch fördert, richtiggehend bejubelt und dabei ausschließlich gegen gesetzestreue Kritiker aus dem eigenen Volk vorgeht.

Die Rechtsordnung ist außer Kraft

Die Einwanderungs-​, Aufenthalts– und Asylgesetze sind faktisch außer Kraft und jetzt offenbar auch das Strafrecht. Jeder kann kommen, wird oft ohne jede Form der Registrierung hereingelassen und vom Sozialstaat versorgt. Dass dies gegen einige der höchsten Rechtsnormen geschieht, ist der politischen Klasse vollkommen egal. Diese möchte diese Art der systematischen Umvolkung weiter fördern und fantasiert nur davon, wie man es wohl schaffe die afro-​orientalischen Heerscharen zu „integrieren“. Die Vorstellung, Millionen islamischer Männer so einfach in unsere Gesellschaft assimilieren zu können, ist natürlich vollkommen illusionär. Zudem sollen bereits Hunderdtausende komplett „verschwunden“ sein. Wie erfahrene Exekutivbeamte erläutern, taucht man üblicherweise nur dann ab, wenn man auch Straftaten begehen will.

Doch um die angebliche „Integration“ geht es schon längst nicht mehr, sondern um die bloße Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung. Die tausend Mann von Köln sind im Sinne des Wortes eine Legion, eine Kampftruppe. Normale Polizeieinheiten könnten solch einen Aufmarsch gar nicht mehr aufhalten. Hier müsste man bereits mit Militär anrücken und selbstverständlich auch von der Schusswaffe Gebrauch machen. Dazu wird man jedoch nicht den Mut haben. Bereits jetzt sind die sich in der BRD aufhaltenden Moslems ein Drohpotential, mit dem die Einsatzkräfte nicht mehr umgehen können. Sollten sich alle Asylanten gemeinschaftlich zum Aufstand entschließen, dann hätte der deutsche Staat dem gar nichts entgegenzusetzen. Es reichen ja bereits die gegenwärtigen orientalischen Mobs vollkommen aus, um die öffentliche Ordnung faktisch aufzuheben.

Die Lage ist nicht mehr kontrollierbar

Die Polizei und die Bundeswehr sind viel zu schwach besetzt und wurden in den letzten Jahren systematisch kaputtgespart. Selbst bei einer Generalmobilmachung könnte man eine solche Lage nicht mehr mit sanften Mitteln, das heißt mit dem Einsatz von nichttödlichen Waffen in den Griff kriegen. Eigentlich hätte man schon längst den Notstand ausrufen und die Grenzen militärisch verteidigen müssen. Dies ist jedoch nicht geschehen und so haben wir mit einer völlig neuen Situation zu rechnen, die jedoch alles andere als überraschend kommt und von vielen Kritikern genau so vorhergesagt wurde. Wir müssen ab nun jederzeit mit gewalttätigen Aufständen von Moslems, antideutschen Pogromen und Vergewaltigungs-​Wellen rechnen. Kurzum: Deutschland befindet sich in einem selbst verursachten ethnischen Krieg, der auf eigenem Boden von rechtswidrig hereingelassenen Fremden gegen die eigene Bevölkerung geführt wird.

In Österreich schaut es noch schlechter aus. Die Alpenrepublik hat de facto überhaupt keine einsatzfähige Armee. Beim derzeitigen Grenzeinsatz zeigte sich, dass sich das Bundesheer schwer tut, auch nur einige hundert Mann im Einsatz zu halten. Auch die Polizei ist restlos überfordert. Oft müssen Bürger bei einem Notruf über eine Stunde auf das Eintreffen der Beamten warten. Gleichzeitig gibt es beständig Bemühungen, den legalen Waffenbesitz zu verbieten. Doch wie sollten sich Bürger gegen einen Trupp von 1000 Arabern wehren, wenn sie nicht bewaffnet sind?

Da weiterhin nicht das allergeringste unternommen wird, um das Recht durchzusetzen, die Grenzen zu schließen und die Illegalen abzuschieben, müssen wir 2016 mit dem schlimmsten rechnen. Der Block der Altparteien wird wohl auch nach diesem Vorfall den Asyl-​Wahnsinn weiterhin brutal durchpeitschen. Daher brauchen wir, bevor wir weitere Aufstände von Asylanten erleben, eine Erhebung des Volkes – ansonsten sind wir verloren.

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