jtem​plate​.ru — free extensions for joomla

Es muss geschossen werden

Donnerstag, 14 Januar 2016 15:52 von Georg Immanuel Nagel
E.Heidtmann, Wikipedia, CC E.Heidtmann, Wikipedia, CC

Wir erleben im „multikulturellen“, „bunten“ Deutschland, in dem es heißt „Refugees Welcome“ und „Wir schaffen das!“, eine Explosion der Gewalt gegen Deutsche.

Viele „Flüchtlinge“ sind bereits gewalttätig, wenn sie illegal die Grenzen stürmen und machen mit ihrer Aggression auch hinterher ungebremst weiter. Asylantenheime entwickeln sich nicht selten zu Zentren von Kriminalität und Barbarei. In den meisten Städten gibt es Ausländer-​Ghettos, in die Europäer nicht mehr gehen können, ohne mit Übergriffen auf Leib und Leben rechnen zu müssen. Die Kriminalität ist allerorts am Explodieren und auch Gruppenvergewaltigungen und rein rassistisch bzw. religiös motivierte willkürliche Übergriffe auf Deutsche gehören zum Alltag. Mit dem Sex-​Dschihad in Köln und anderen Städten ist eine neue Stufe der importierten Aggression erreicht, bei der endlich angemessen reagiert werden muss, das heißt, mit brutaler Härte.

Das Prinzip der Gewalt

Gewalt ist ein Mittel um seine Interessen zu erzwingen. Wenn größere Gruppen von Menschen organisiert gegeneinander Gewalt anwenden um Gruppeninteressen durchzusetzen, spricht man üblicherweise von einem Krieg. „Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen“, stellt Carl von Clausewitz in seinem opus magnum, „Vom Kriege“, nüchtern fest. In diesem Zustand befinden sich Deutschland und die anderen Länder, denen eine „Willkommenskultur“, sprich die Duldung eines unbegrenzten Eindringens von Invasoren aus der Dritten Welt, verordnet wurde. Wenn man sich also bei einem kriegerischen Angriff nicht verteidigt, fühlt sich der Aggressor bestätigt und wird mit der Gewalt fortfahren, um weiterhin bequem seinen Willen durchsetzen zu können.

Die ganze deutsche Politik ist darauf ausgelegt fremden Gewalttätern demütig nachzugeben. Daher machen diese auch ungehindert weiter. Warum sollten sie auch nicht? Die Gewaltanwendung ist für sie offenbar moralisch kein Problem und führt zum gewünschten Erfolg. Die deutschen Behörden finden sich in einem beständigen Kotau vor afro-​orientalischen Verbrechern und wundern sich, dass diese nicht von alleine aufhören. Gegen barbarisch wütende Männerhorden hilft nur das härteste Durchgreifen. In diesen Kulturkreisen versteht man offenbar keine „Deeskalation“, keine „Verwarnung“, kein „Bußgeld“, keine „bedinge Haftstrafe“. Man kann arabische Pogrom-​Mobs wie in Köln, Hamburg usw., oder libanesische und tschetschenische Mafia-​Clans nicht mit „sozialpädagogischen“ Maßnahmen bekämpfen, sondern nur mit Härte und Entschlossenheit.

Verhältnismäßigkeit wird nicht gewahrt

Ein Grundsatz bei Anwendung von Zwangsmitteln bei der Exekutive ist angeblich die „Verhältnismäßigkeit“. Momentan läuft dies jedoch so ab, dass gegen Deutsche, besonders systemkritische Bürger, stets mit übertriebener Härte vorgegangen wird. Eigens geschaffene Sondergesetze bestrafen die freie Meinungsäußerung. Die Reaktion der politischen Klasse auf den wachsenden Unmut des Volkers über die künstlich ins Land geholte Ausländergewalt ist nicht die Umkehr der absurden Einwanderungsagenda oder die härtere Verfolgung von asylantischen Straftätern, sondern nur mehr Repression und Hetze gegen die Deutschen selbst.

Für kulturfremde Ausländer, vor allem illegale Eindringlinge, hat man hingegen offenbar vorsorglich die Rechtsordnung außer Kraft gesetzt. Diese dürfen sich fast alles erlauben, ohne mit ernsten Konsequenzen rechnen zu müssen. Auch Intensivtäter müssen selten ins Gefängnis und werden auch nicht abgeschoben, so wie eigentlich kein Illegaler jemals wieder das Land verlassen muss. In Sachsen z.B. sind nur 11,6 Prozent der ausländischen Intensivtäter inhaftiert. Das ist ein Skandal, den die etablierten Politiker und Medien jedoch unterdrücken. Eine solche Nachlässigkeit führt natürlich nicht zu einer angeblichen „Integration“, sondern bloß dazu, dass diese Klientel die deutschen Behörden, ja die Deutschen selbst, nicht ernst nimmt, sondern sie für feige Weicheier hält – was ja durchaus auch zutreffend ist.

Die Polizei muss zudem von der Last unnötiger bürokratischer Tätigkeiten, wie der Bearbeitung von sinnlosen Asylanträgen und ähnlichem Unsinn befreit werden, damit sie ihrer eigentlichen Tätigkeit nachkommen kann. Auch muss man von dem humanitaristischen Wahn abkommen, dass illegale Eindringlinge erst einmal ihre angeblichen „Rechte“ einfordern dürfen und die Justiz und den Sozialstaat mit ihren Bedürfnissen belasten können. Das einzige Recht, das ein Illegaler haben sollte, ist es sofort eingesperrt und alsbald abgeschoben zu werden.

Die Härte des Rechtsstaates

Gegen organisierte Gewalt hilft nur noch härtere Gewalt. Die Verhältnismäßigkeit muss eben unbedingt gewahrt werden. Es ist peinlich, wenn man immer wieder sehen muss, wie Polizisten mit gewaltbereiten Ausländern ewig herumdiskutieren und sich beleidigen und bedrohen lassen müssen. Bei jeder Form von aggressivem Auftreten gegenüber Beamten muss sofort zu Pfefferspray, Schlagstock und Taser gegriffen werden. Anders verstehen es gewisse Menschen offenbar nicht, denn in ihren Heimatländern würde sich das die Polizei schließlich auch nicht gefallen lassen. Erschwerend kommt hinzu, dass auch immer mehr Frauen bei uniformierten Truppen eingesetzt werden. Im Kulturkreis der Täter hat man nun einmal wenig bis gar keinen Respekt vor Frauen. Außerdem fehlt das körperliche Drohpotential.

Bei nicht mehr zu kontrollierenden Aufläufen und kriegsähnlichen Ausschreitungen ist selbstverständlich von der Schusswaffe Gebrauch zu machen. Eine Ausrede der Exekutive dafür, dass man etwa bei einem Krawall nicht eingeschritten ist, lautet oft, dass man angeblich zu wenige Einsatzkräfte hatte. In Wahrheit ist man lediglich zu feige, auch zu schießen, wenn es sein muss. Durch die wahnsinnige Politik grenzenloser Masseneinwanderung ist es zu diesem Ungleichgewicht gekommen und die Hoheit des Staates kann jetzt nur noch durch brutalen Waffeneinsatz hergestellt werden. Wir Patrioten haben das nicht gewollt, sondern stets versucht diese vorausgesehene Notlage abzuwenden. Das ändert jedoch nichts daran, dass jetzt endlich gehandelt werden muss. Selbstverständlich muss an der Grenze auch das Militär in Stellung gebracht werden und auf die in diesem Jahr erwarteten weiteren Millionen Invasoren schießen, wenn es nicht anders geht. Ansonsten gibt es keine Möglichkeit den kompletten Untergang Deutschlands abzuwenden.

Öffentliche Ordnung mit allen Mitteln durchsetzen

Pogrommobs müssen von der Exekutive mit Schusswaffen, Gas und Panzerfahrzeugen aufgelöst werden. Es hat jederzeit der Rechtsgrundsatz zu gelten, dass das Recht dem Unrecht niemals zu weichen hat. Aufgrund des Missverhältnisses zwischen potentiellen Aufrührern und Einsatzkräften bleibt mittlerweile leider nichts anderes mehr übrig, als zur ultima ratio zu greifen. Man muss jetzt sofort hart durchgreifen und „No-​Go-​Areas“ mit militärischen Mitteln befrieden. Hochgerüstete Hundertschaften haben entsprechende Zonen einzunehmen und den Rechtsstaat wiederherzustellen. Die Täter müssen festgenommen und abgeschoben werden.

Dass die politische Klasse dazu weder den Mut noch den Willen hat, zeigt sich an den unglaublichen Aussagen von System-​Apparatschiks wie der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, welche kürzlich deutschen Frauen voller Hohn und Verachtung empfahl, sich einfach „eine Armlänge“ von Ausländern fern zu halten, um nicht vergewaltigt zu werden, oder dem Wiener Polizei-​Chef Gerhard Pürstl, der heimischen Frauen gleich empfahl, nicht mehr ohne Begleitung aus dem Haus zu gehen.

Diese weltfremden Leute müssen endlich von allen politischen Ämtern abtreten. Auch dürfen Sicherheitsbehörden nicht mehr vom alten Klüngel an Parteigünstlingen und Speichelleckern geführt werden. Stattdessen müssen neue Leute aus dem Volk ans Ruder kommen, welche eine realistische Einschätzung der Gefährdungslage und den Mut haben zu tun, was getan werden muss, denn wir befinden uns schließlich nicht im „wilden Westen“ oder in einem Dritte-​Welt-​Staat, sondern in Deutschland.

Am 22. Januar erscheint das erste Buch von Georg Immanuel Nagel: Die Auflösung. Hier vorbestellen!

ANZEIGE

Projekte

Gedrucktes

Verwandtes

BN-​Anstoss