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Geschrieben von: Karin und Olof Hansen
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Mittwoch, den 22. Februar 2012 um 05:20 Uhr |
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Wir gehören ja zu den BN-Lesern der ersten Stunde. Unsere kulturelle Sozialisation beruht quasi nur hierauf. Früher haben wir ja immer Shakira gehört. Seitdem die BN jedoch zu einem festen Bestandteil unseres Lebens geworden ist, hören wir Dillon. Als wir neulich auf einem Konzert von The Knife in Leipzig waren, stand uns eine große Überraschung bevor…
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Geschrieben von: Daniel J. Lemmen
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Montag, den 20. Februar 2012 um 14:42 Uhr |
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An diesem Samstag rauchten in Berlin-Adlershof die Köpfe der Euroskeptiker. Am Ende kürte Jürgen Elsässer, Chefredakteur der linksnationalen Zeitschrift Compact, zusammen mit seinem Publikum einen Präsidentschaftskandidaten: Prof. Karl Albrecht Schachtschneider. Bereits zum zweiten Mal hat die von Elsässer und der Volksinitiative e.V. initiierte Aktionskonferenz „Der Euro vor dem Zusammenbruch” stattgefunden. Nachdem die erste Veranstaltung vor anderthalb Jahren der Problemdefinition und der Analyse gedient hatte, wollte man nun von der Kontemplation zur Aktion übergehen. Zu diesem Zwecke hatten die Initiatoren der Veranstaltung ein großes Spektrum unterschiedlichster Gruppieren und Parteien nach Adlershof geladen.
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Geschrieben von: David Beetschen
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Freitag, den 17. Februar 2012 um 17:01 Uhr |
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Wenn Konstantin Nikolajewitsch Leontjew schreibt, schlagen Bomben ein, die Schläfer wachrütteln und das Hässliche als Ziel haben: „O verhasste Gleichheit, o gemeine Gleichmacherei! O dreimal verfluchter Fortschritt! O furchtbarer, mit Blut getränkter, doch malerischer Berg der Weltgeschichte! Vom Ende des 18. Jahrhunderts an liegst du in den Wehen einer neuen Entbindung, aber aus deinem gequälten Schosse kriecht eine Maus hervor.“ Er war wohl einer der wenigen, neben Peter Ernst von Lasaulx oder Carl Friedrich Vollgraff, die im 19. Jahrhundert eine eigene pessimistische Geschichtsphilosophie entwarfen.
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Geschrieben von: Felix Menzel
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Dienstag, den 14. Februar 2012 um 14:02 Uhr |
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Der 13. Februar 1945 war ein Faschingsdienstag und die Stadt Dresden will Anno 2012 die Karnevalstradition fortführen. Sie hat kurzerhand den diesjährigen 13. zum Rosenmontag erklärt. Überall fröhliche Gesichter, denn die Stadt richtet ein großes Volksfest aus. Kinder und selbst Erwachsene halten rosa Luftballons in den Händen, ein Straßenzug von Schülern übt sich in Sprechgesang und vor dem Rathaus bietet eine ältere Frau den Bürgern eine Weiße Rose für zwei Euro an. Die meisten kaufen sie.
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Geschrieben von: Moritz Schellenberg
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Montag, den 13. Februar 2012 um 08:00 Uhr |
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Plötzlich ist man einer Meinung mit den Grünen. Das macht einem Angst. Grund dafür ist das Anti-Counterfeiting Trade Agreement, kurz ACTA. Das multinationale Handelsabkommen soll helfen Produktpiraterie und den Missbrauch von Markennamen zu unterbinden. Seine Kritiker werfen ihm vor, einer Intensivierung der Überwachung der aus dem Netz heruntergeladenen Inhalte Vorschub zu leisten. Der Begriff „geistiges Eigentum“ sei nicht definiert, so dass jedwede Idee, Information oder auch einfache Begriffe geschützt werden könnten. Daraus resultiere ein Ende des Netzes in seiner bisherigen Form, die Möglichkeit von Benutzern geschaffener Inhalte entfalle.
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Geschrieben von: Julian Islinger
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Sonntag, den 12. Februar 2012 um 11:25 Uhr |
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Im Rahmen der Lessing-Tage zeigte das in Hamburg ansässige Thalia Theater die heftig umstrittene Performance Gólgota Picnic des spanisch-argentinischen Regisseurs Rodrigo Garcías. Schon im Vorfeld hatte die Bruderschaft St. Pius X. sowohl ein gerichtliches Verfahren als auch eine Mahnwache gegen das aus christlicher Sicht blasphemische Stück angekündigt. Auf diesen Aufruf folgte sogleich der pawlowsche Beißreflex der Medien, die in zahlreichen Artikeln von fanatischen Christen und amoklaufenden Superkatholiken fabulierten. Aus Angst vor gewaltbereiten Religiösen ließen die Veranstalter zur Aufführung am 23. Januar 2012 die Theatereingänge durch Sicherheitspersonal bewachen.
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Geschrieben von: Benjamin Haasis
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Donnerstag, den 09. Februar 2012 um 08:54 Uhr |
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Am Ende der Straße, in der hinteren Ecke, versteckt sich ein kleines, unscheinbares Treppchen. Steigt man die wenigen Stufen hoch, bietet sich ein abrupter Wechsel der Landschaft. Während einen gerade noch Häusern einkesselten, erstreckt sich jetzt eine kleine, am Talhang liegende Heide am Horizont. Friedlich liegt sie da, in stufenähnlichen Abschnitten ansteigend. Neben den einzelnen Wacholdersträuchern, die das Bild beherrschen, haben sich an den oberen Kanten der etwa meterhohen Stufen noch einige Bäume gehalten.
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Geschrieben von: Prof. Dr. Paul Gottfried (Gastautor)
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Mittwoch, den 08. Februar 2012 um 07:50 Uhr |
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Der US-Amerikaner Prof. Paul Gottfried ist Professor für Politikwissenschaften am Elizabethtown College in Pennsylvania. Er zählt zu den wichtigsten Vertretern der „Old Right” in den USA und lehrte u. a. auch europäische Geschichte an der weltberühmten Yale-Universität in Connecticut. Für BlaueNarzisse.de verfasste er einen Beitrag zur wechselvollen Friedrich-Rezeption in den Vereinigten Staaten.
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Geschrieben von: Armin Allmendinger
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Sonntag, den 05. Februar 2012 um 14:20 Uhr |
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Am 27. Januar spielten sich in Wien vor dem Beginn des WKR-Balls Szenen ab, die eher an die bekannten Maikrawalle in Berlin oder Hamburg erinnerten. Was war geschehen? An diesem Tag lud der Wiener Korporationsring (WKR) zum alljährlich stattfindenden Korporationsball in die altehrwürdige Hofburg, um so ein Stück der großen Balltradition der alten Reichsstadt zu erhalten und zu pflegen. Es ist nicht der einzige Ball, der in der Wiener Ballsaison stattfindet, doch „genießt“ er die meiste Aufmerksamkeit der Medien.
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Geschrieben von: André Rebenow
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Donnerstag, den 02. Februar 2012 um 18:16 Uhr |
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Mittlerweile ist jedem, der dafür ein wenig Interesse zeigt, bekannt, was Gender Mainstreaming (GM) bedeutet und was damit bezweckt werden soll. Dennoch stößt selbst im öffentlichen Leben der Begriff auf erschreckend viel Unkenntnis. Damit im Zusammenhang stehende Auswirkungen und andere Bemühungen ideologisierender Art von Politik und Staatsführung, die das Bewußtsein und Denken der Menschen verändern sollen, liegen bereits vor der Haustür: die Feminisierung der Sprache und des Bildungssystems, die political correctness und ständige Angriffe gegen Religion und Kirche, so sie christlich sind.
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Geschrieben von: Felix Menzel
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Montag, den 30. Januar 2012 um 04:41 Uhr |
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Der vor kurzem verstorbene Schriftstellerpräsident Václav Havel war einer der wichtigsten Köpfe der „Samtenen Revolution“ in der Tschechoslowakei. Diese hätte jedoch viel weiter gehen müssen. Sie hätte den ganzen Kontinent erfassen müssen, denn Unser Schicksal ist unteilbar. Ein von Havel unter dieser Überschrift verfaßter Essay aus dem Jahre 1986 skizziert ein freies Europa der Völker, das seine „Einheit in der Unterschiedlichkeit“ sucht und der „Kriminalisierung der Andersartigkeit“ entgegentritt.
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