Seit Dezember gibt es ein Magazin für junge Leute mit dem einprägsamen Namen „Tonic“. Kann sich die Zeitschrift gegen das große Aufgebot von Jugendmagazinen durchsetzen?
Der Autor, Jünger-Kenner und Verleger Tobias Wimbauer entführt den Leser in seinem „Lagebericht“ in seine verschwurbelte Welt: zu des Lesers Glück und dessen Leidwesen.
Der Rechtsanwalt Florian Asche spielt gerne mit Tabuthemen: In seinem Essay „Jagen, Sex und Tiere essen“ rührt er an einem der Dogmen des Gutmenschentums.
BN vor Ort: Die Stuttgarter Keltenschau erfreut sich extremer Beliebtheit. Zeitweise muss der Ticketverkauf ausgesetzt werden, damit die Menschenmassen nicht die Sicherheitsstandards der Ausstellungsräume gefährden.
Den Journalisten Peter Pragal läßt seine Heimatstadt Breslau nicht los. Immer wieder bewegt ihn der Verlauf der Geschichte, besonders die der Stadt an der Oder.
Für seinen Kunstbildband „SPARTA“ hat sich Benjamin Jahn Zschocke nackt abgescannt. BN-Autor Till Röcke schrieb dazu das Vorwort. Außerdem soll die „digitale Moderne“ ausgerufen werden.
DERAKTUELLEROMAN: Was passiert, wenn ein Kernmotiv der Romantik mit der modernen Geschäftswelt zusammentrifft? Martin Suter liefert mit seinem Roman das passende Worst-Case-Szenario.
In seinem Buch über Alfred von Tirpitz beschreibt Franz Uhle-Wettler die kaiserliche Flottenentwicklung und lenkt den Leser indirekt und unfreiwillig auf gewisse Bundeswehreinsätze.
Limonow, das bedeutet auf Russisch soviel wie „Zitrone” und „Handgranate” zugleich. Hinter dem Kunstwort verbirgt sich das Leben eines irritierenden Nonkonformisten.
Es war der Skandal-Roman des Jahres 2008: Charlotte Roche schildert in „Feuchtgebiete“ die menschliche Sexualität so ungeschminkt wie möglich. Nun kommt der Stoff ins Kino.
BLOG-PANORAMA. Die Rolle des Präsidenten Baschar al-Assad im Syrien-Krieg zeigt, welch einfache Antworten Politiker manchmal finden, wenn sie sich als „Gute“ wähnen.
GESPIEGELT. Nachdem sich der „Spiegel“ an der Euphorie um die „Alternative für Deutschland“ beteiligt hat, zeichnet sich nun beim Hamburger Nachrichtenmagazin ein redaktioneller Kurswechsel ab.
Kulturtips. Während das Stadtschloß wiederaufgebaut wird, kritisiert Mario Vargas Llosa den Kulturverlust. In Südafrika nimmt ein weißes Dorf sein Schicksal selbst in die Hand.
Nach den Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden über die Spitzelei der USA sei die Frage erlaubt, ob Obamas „Yes, we can“ eine neue Bedeutung verdient.
Nach der Aktion in Düsseldorf haben nun auch die Identitären aus Lüneburg eine konsumkritische Aktion in einem McDonalds durchgeführt. Ob sie gelungen ist, müßt ihr…
An der Uni Leipzig will die Debatte um genderkonforme Anreden wie »Herr Professorin« nicht nur Ruhe kommen. Auf einer Podiumsdiskussion verriet jetzt Rektorin Beate Schücking, wie die…
Widerspruch belebt ein jedes Magazin und steigert die Qualität. Das wissen unsere Autoren. Wir haben es schon immer so gehalten, Kontroversen offen auszutragen. Auch unsere…