Rezension

Mein Kampf und der Koran

„Mein Kampf“ wurde 2016 vom Institut für Zeitgeschichte neu aufgelegt. Mit über 3.500 Anmerkungen und ausdrücklicher Distanzierung vom Inhalt. Das waren die Bedingungen.

Ansonsten wäre der Besitz, die Herstellung und Verbreitung nach wie vor ein Straftatbestand. Unter anderem begründet dies der ehemalige Rechteinhaber des dämonischen Bestsellers, das Bayerische Finanzministerium, mit der propagierten Volksverhetzung und dem Aufruf zum Mord. Laut IfZ-Chef Andreas Wirsching lasse es sich tatsächlich einem Holocaust-Überlebenden nur schwer erklären, warum in Deutschland Mein Kampf wieder gedruckt werden darf.

Wie soll aber andererseits Ex-Muslimen (Apostaten) oder Atheisten der legale Verkauf eines Buches erklärt werden, in dem eindeutig zu ihrer Tötung aufgerufen wird? Wie soll den vor Zwangsheirat und einer sadistischen Männerwelt geflohenen Frauen erklärt werden, dass nach dem Koran Gewalt gegen Frauen und Vergewaltigung konform mit unserem Toleranzverständnis gehen?

Koran verbieten?

Im Koran wimmelt es nur so vor verfassungsfeindlichen Passagen. Unkommentierte Ausgaben von Mein Kampf bleiben jedoch in Deutschland verboten. Ein Buch eines Psychopathen, der Tausende zum Mord an Millionen Unschuldiger gezwungen hat. Der Koran ohne wissenschaftliche Begleitung und ausdrücklicher Distanzierung von gewaltverherrlichenden Textstellen ist in Deutschland hingegen erlaubt. Ein Buch, inspiriert von einem Krieger, der höchstselbst mit dem Schwert Menschenleben auslöschte und sich aus heutiger Sicht wegen Sklaverei, Pädophilie und Vergewaltigung vor Gericht zu verantworten hätte.

Durch Prophet Mohammed und sein theokratisch-reaktionäres Erbe werden bis zum heutigen Tage Millionen sich nach Freiheit sehnende Menschen systematisch verfolgt und unterdrückt, seelisch gebrochen, gefoltert, verstümmelt und eliminiert.

Wieso werden Druck und Rezitation derartiger Suren einer den vollständigen Alltag umfassenden absolutistischen Ideologie, die keinerlei Spielraum für eine Trennung von Religion und Staat zulässt, nicht ebenfalls verboten? Eine Ideologie, deren Kern nicht Barmherzigkeit und Vergebung sind, sondern Angst vor einem strafenden Gott, sollten Suren nicht Wort für Wort befolgt werden.

Das Dritte Reich ist Geschichte. Die Herrschaft durch den totalitären Islam leider nicht.

Wieso wird der Judenhass vieler Moslems von den deutschen Behörden ignoriert? Müsste er nicht mit der gleichen Härte des Gesetzes beantwortet werden wie beim Antisemitismus durch Rechtsradikale?

Das Dritte Reich ist zum Glück besiegt worden. Und jene Niederlage hat eine große Erfolgsgeschichte eines sozialen und wirtschaftlich starken Volkes geschrieben. Aber die islamisch-totalitäre Gesellschaft herrscht heute in 57 Ländern …

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1 Kommentar

  1. Jürgen Graf

    Ein dermassen schwacher Text passt vielleicht auf den Blog der „Achse des Guten“ oder anderer koscherer Konservativer, nicht aber auf den der Blauen Narzisse, wo sich ständig seriöse Autoren zu Wort melden. Der Verfasser hat die Untertanenmentalität der umerzogenen Deutschen ganz verinnerlicht.

    „Das Dritte Reich ist zum Glück besiegt worden.“ Die Folgen dieses Glücks sehen wir heute in Duisburg-Marxloh, Berlin-Kreuzberg und vielen anderen Vierteln, wo die Deutschen allmählich verdrängt und durch fremde Landnehmer ersetzt werden. Bei Fortsetzung der heutigen Einwanderungsraten und gleichzeitigem fortgesetztem demographischen Schwund der Deutschen werden die jungen Deutschen in ein paar Jahren eine Minderheit unter ihren Altersgenossen ausmachen, und dann wird die Entwicklung kaum noch rückgängig zu machen sein. Eine erfreuliche Begleiterscheinung der Befreiung, nicht wahr, Herr Facius?

    Solange es die sowjetische Konkurrenz noch gab, erlaubten es die US-Okkupanten den Deutschen, in einem grossen goldenen Käfig zu leben, einen goldenen Nasenring zu tragen und in Wohlstand zu schwelgen. Heute, wo jeder Grund zur Rücksichtnahme entfallen ist, wird der goldene Käfig immer kleiner, der Nasenring ist mittlerweile aus Eisen, und der Wohlstand wird schon bald der Geschichte angehören.

    „Warum wird der Judenhass vieler Moslems von den deutschen Behörden ignoriert?“ fragt Facius. Mit Verlaub, warum sollen wir uns eigentlich über den muslimischen Judenhass aufregen, wenn die jüdischen Organisationen die Islamisierung und Umvolkung Deutschlands ausdrücklich begrüssen und jeden, der Widerstand leistet, wüst beschimpfen? Googeln Sie mal, was Josef Schuster im Mai 2015 in Dachau gesagt hat, Herr Facius. Und googeln Sie auch, was Rabbiner David Touitou über die Islamisierung Europas denkt: Sie ist für ihn „eine ausgezeichnete Nachricht“. Zuletzt sollten Sie noch „Barbara Lerner-Spectre“ googeln, falls Sie das längst schon legendäre Zitat dieser Dame vom 20. Dezember 2010 noch nicht kennen.

    Machen Sie sich keine Sorgen um die Juden, Herr Facius. Die kommen schon selbst klar, ohne Ihre Schützenhilfe. Machen Sie sich lieber Sorgen um die von der Auslöschung durch Umvolkung bedrohten Deutschen.

    Noch ein letzter Punkt. Ich kann Hitlers Buch sehr gut ohne Begleitkommentare irgendwelcher aufgeblasener Schwätzer lesen, genau so wie ich Lenin und Stalin selber lesen und mir meine Gedanken über das Gelesene selber machen kann, ohne dass mir ein „Sowjetologe“ dabei helfen muss.

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