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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Dienstag, den 31. August 2010 um 20:23 Uhr |
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Das Onlinemagazin BlaueNarzisse.de hat im Juni 2010 den Rainer-Maria-Rilke-Jugendkultur-Preis für junge, kreative Nachwuchstalente ins Leben gerufen. Zur Preisvergabe soll darüber hinaus noch ein Konzert mit einer jungen deutschen Band stattfinden. „Kunst und Kultur bilden eine Leerstelle innerhalb der patriotischen Bewegung in Deutschland“, erklärte BlaueNarzisse.de-Chefredakteur Felix Menzel zur Idee des Preises. Zur Ausrichtung sind jedoch bisher zu wenig Spenden zusammengekommen. Den Rilke-Preis starten wir trotzdem. Die noch fehlenden Gelder sollen durch den Verkauf der „Edition Thilo“ sowie weiterer Souvenirs zusammenkommen.
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Geschrieben von: Eva Kühne
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Donnerstag, den 02. September 2010 um 17:26 Uhr |
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Endlich war es soweit: Mein lang ersehnter Traum ging in Erfüllung. Es war der Morgen nach meinem Abiball, alle Last der vergangenen Wochen und Monate fiel von mir ab und mir wurde klar: Ich bin frei. Frei von schulischen Verpflichtungen, lächerlichen Veranstaltungen und engstirnigen Denkweisen.
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Geschrieben von: Daniela Reher
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Donnerstag, den 02. September 2010 um 19:23 Uhr |
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Wie ist die Jugend von heute? Studien mögen das Sexualverhalten der 14- bis 17-jährigen statistisch erfassen, Journalisten mögen nette Etiketten (Generation XY) für sie finden, aber den Habitus des Jung-Seins können sie nicht ergründen. Vielleicht schafft das aber Daniela Rinkewitz mit ein paar Zeilen und Fotos. Sie hat es zumindest versucht und wir meinen: So könnte sie sein, die viel besungene Jugend von heute.
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Geschrieben von: Benjamin Jahn Zschocke
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Mittwoch, den 01. September 2010 um 08:30 Uhr |
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Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq meint, Gott habe den Menschen ins All gekotzt. Einfach so, weil ihm danach war. Er sieht für ihn einen nur denkbaren Weg der Ablenkung: Ficken. So viel und so lange es nur geht. Nur durch die immerwährende Lust könne sich der Mensch wenigstens fragmentarisch mit seinem sinnlosen Dasein versöhnen. Ficken statt Weinen. Ficken statt Denken. Ficken statt Depression. Zumindest ist das sein Idealbild.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Donnerstag, den 02. September 2010 um 10:49 Uhr |
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Sieben Prozent der 14-jährigen deutschen Mädchen haben schon sexuelle Erfahrungen gesammelt. 2005 waren es noch zwölf Prozent. Das geht aus einer heute vorgestellten Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hervor. Zudem erleben deutsche Jugendliche ihr erstes Mal meistens in einer Beziehung. „Annahmen, wonach immer mehr junge Menschen immer früher sexuell aktiv werden, bestätigen sich nicht“, erklärte Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA. Die Bundeszentrale befragte rund 3500 Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren, darunter rund 1000 mit Migrationshintergrund.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Donnerstag, den 02. September 2010 um 09:24 Uhr |
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„Du kannst keine 500 Millionen Freunde haben, ohne dir ein paar Feinde zu machen“, mit diesem Untertitel startet „The Social Network“ am 7. Oktober in den deutschen Kinos. In den USA löst der Streifen bereits heftige Debatten aus. Den „Film des Jahres, der das Jahrzehnt brillant porträtiert“, nennt ihn das wichtige US-Magazin „Rolling Stone“. Facebook-Chef und -Gründer Mark Zuckerbergs Versuche, die Hollywood-Produzenten auf inhaltliche Veränderungen zu verklagen, scheiterten.
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Geschrieben von: Benjamin Haasis
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Dienstag, den 31. August 2010 um 09:07 Uhr |
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Das Gesicht des Krieges verändert sich zusehends. Nur das Gesicht des Krieges? Nein, der Krieg an sich unterliegt einer Veränderung. Am deutlichsten zeigt sich diese Veränderung aktuell beim Abzug der US-Streitkräfte aus dem Irak und bei der geplanten Umstrukturierung der Bundeswehr. Die bisherigen Erfahrungen in Afghanistan und im Irak haben die Schwächen traditioneller Kriegsführung gezeigt. Doch zu was entwickelt sich der moderne Krieg und wie können die betroffenen Länder darauf reagieren?
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Geschrieben von: Dirk Hack
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Mittwoch, den 01. September 2010 um 11:33 Uhr |
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Über das mythologische Vermächtnis der Menschheit wurde bereits viel geschrieben. Oftmals beziehen sich die jeweiligen Veröffentlichungen jedoch auf eine bestimmte Mythologie oder eine konkrete Kultur. Wer an einem Überblick über das Thema interessiert ist, dem sei das 2009 erschienene Brockhauslexikon Mythologie – Die Welt der Götter, Helden und Mythen wärmstens empfohlen. Wer sich über die Nachwirkungen antiker Mythen informieren möchte, sollte ebenfalls zu diesem dicken Wälzer greifen. Und wer zielgerichtet nach Stichwörtern wie „Kyazimba“ oder „Ginnungagap“ sucht, kommt sowieso nicht an ihm vorbei.
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Geschrieben von: Dirk Hack
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Dienstag, den 31. August 2010 um 14:30 Uhr |
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Die Lage ist unübersichtlich geworden – nicht nur im mainstreamtauglichen Rock- und Pop-Bereich. Jedes Jahr sprießen neue BlackMetal-Bands aus dem Boden und unzählige Neofolk-Scheiben erblicken allmonatlich das Licht der Welt. Einst in ihrer Entwicklung eng verbundene Genres wie Ambient und Industrial streben auseinander und differenzieren sich. Eine Klammer, die derlei Stile und die entsprechenden Künstler dahinter zusammenhält, bildet das österreichische Label Steinklang Industries.
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Geschrieben von: Benjamin Marx
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Montag, den 30. August 2010 um 10:28 Uhr |
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Nürnberg, 30. August 2010
Sehr geehrter Herr Michael Spreng,
bislang las ich Ihren Blog „Sprengsatz“ mit beiläufigem Interesse. Ihre Ausführungen über Hochs und Tiefs der SPD oder das taktische Geschick Angela Merkels berührten mich dabei weniger, wohl aber die launige und sehr interessante Rubrik „Anekdote der Woche“. Ihre Erinnerung vom 23. August mit dem Titel „Kein Ausländerwahlkampf“ hat mich nun sehr ins Staunen versetzt. Dort ist zu lesen, Sie hätten als Wahlkampfmanager von Edmund Stoiber im Jahr 2002 keine Zuspitzung der Themen Zuwanderung, Integration und Staatsbürgerschaft zur Bedingung Ihres Engagements gemacht. Edmund Stoiber akzeptierte das, obwohl diese Themen sicherlich zu seinen Steckenpferden gehörten. Dies veranlasst mich, Ihnen als erfahrenen und bekannten Journalisten ein paar grundlegende Fragen zum Schreiben in Deutschland und dem Umgang mit brisanten Themen zu stellen.
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