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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Sonntag, den 07. Februar 2010 um 09:28 Uhr |
Henry Schädelbach veröffentlichte letztes Jahr den Science-Fiction-Roman „Weiber, Weichlinge, echte Männer“. Er ist 39 Jahre alt, wohnt in Düsseldorf und „ansonsten ein ganz angenehmer und bescheidener Kerl“. Gegenüber BlaueNarzisse.de äußerte er sich über „Supermacho Henry Schädelbach“, Feminismus und „Political Correctness“.
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Geschrieben von: Johannes Schüller
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Sonntag, den 07. Februar 2010 um 09:33 Uhr |
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Henry Schädelbach hat es einfach drauf. Er hat 2009 den Science-Fiction-Roman „Weiber, Weichlinge, echte Männer“ geschrieben und seinem Protagonist gleich seinen eigenen Namen verpasst. Der „härteste Privatdetektiv aller Zeiten“ bestreitet in dem 2009 im Crimson-Verlag erschienen „härtesten Roman aller Zeiten“ den wohl schwierigsten Fall der Kriminalgeschichte. Behilflich sind ihm dabei vor allem seine „außergewöhnlichen Testosteron-Wallungen“.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Montag, den 08. Februar 2010 um 16:08 Uhr |
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Der ehemalige Südtiroler Freiheitskämpfer Erhard Hartung ist gestern in den Integrationsrat der Stadt Meerbusch in Nordrhein-Westfalen gewählt worden. Die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG) kritisierte bereits vor der Wahl die Kandidatur. „Bei dieser Vergangenheit ist seine Kandidatur für den Integrationsrat unglücklich“, betonte der UWG-Vorsitzende von Meerbusch, Christian Staudinger Napp gegenüber BlaueNarzisse.de.
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Geschrieben von: Benjamin Jahn Zschocke
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Montag, den 08. Februar 2010 um 00:00 Uhr |
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Vor 75 Jahren starb Max Liebermann. 1847 wurde er als Sohn eines wohlhabenden Berliner Textilfabrikanten geboren. 1935 starb er dort. Sein Werk steht zusammen mit dem Lovis Corinths, Max Slevogts und Fritz von Uhdes exemplarisch für den sogenannten deutschen Impressionismus. Liebermanns Werk hob sich in Zeiten der Industrialisierung besonders durch die einfühlsame Naturdarstellung ab.
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Geschrieben von: Steffen Wagner
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Montag, den 08. Februar 2010 um 19:52 Uhr |
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Nun ist zwar die Talsohle der Weltfinanzkrise laut „Experten“ erreicht und vielleicht schon überschritten, doch standen die letzten Wahlen ganz im Zeichen derselben und erneut waren Themen wie die schlechte wirtschaftliche Lage, die Löcher im Bundeshaushalt und die Massenarbeitslosigkeit Kern des politischen Streits. Natürlich versuchten die Politiker, die Zahlen entsprechend zu frisieren, indem man z.B. Arbeitslose in Förderprogrammen oder sog. „1-Euro-Jobber“ aus der Statistik herausfallen ließ.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Montag, den 08. Februar 2010 um 11:49 Uhr |
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Während einer attac-Gegendemo zur 46. Münchner NATO-Sicherheitskonferenz kam es am Samstag zu Ausschreitungen. „Besonders das Aggressionspotential des circa mit 450 Demonstranten anwesenden Schwarzen Blocks war hoch“, teilte die Polizei München BlaueNarzisse.de mit. Insgesamt wurden vier Personen festgenommen.
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Geschrieben von: Robin Classen
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Sonntag, den 07. Februar 2010 um 16:25 Uhr |
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Die wirtschaftspolitischen Daten, die Griechenland momentan an die EU abliefert, haben zu Recht einen internationalen Aufschrei zur Folge gehabt, denn sie sind schlichtweg fatal: Fast 13 Prozent des Bruttoinlandprodukts betrug die Neuverschuldung Griechenlands im Jahr 2009. Die Folgen: Zusammenbrüche am Aktienmarkt, Probleme mit den Staatsanleihen und reihenweise Abstufungen Griechenlands durch internationale Rating-Agenturen.
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Geschrieben von: Dmitrij Panov
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Samstag, den 06. Februar 2010 um 08:28 Uhr |
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Der Mensch soll frei sein. Doch alle Gesetze scheinen diese Freiheit beschränken zu wollen. Ein Dilemma, welches 1962 auf die bestmögliche Art und Weise in dem Buch „A Clockwork Orange“ des Briten Anthony Burgess beschrieben wurde – und 1971 in der Verfilmung von Stanley Kubrick ein würdiges audiovisuelles Gewand erhalten hat: abgedreht, stilisiert, verstörend und kontrovers.
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Geschrieben von: Dirk Hack
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Freitag, den 05. Februar 2010 um 09:30 Uhr |
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Seit gut einer Woche ist die aktuelle Cicero-Ausgabe 02/2010 erhältlich. Unter dem Slogan „Der Krieg geht weiter... als die Deutschen es wollen“ steht diese ganz im Zeichen des nunmehr bereits acht Jahre währenden Afghanistaneinsatzes. Warum auch in den nächsten Jahren mit keinem Truppenabzug zu rechnen ist, legen zehn Verteidigungsminister dar. Darunter ist auch Karl-Theodor zu Guttenberg.
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