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Ausschreitungen zur 46. Münchner Sicherheitskonferenz: „Das Aggressionspotential des Schwarzen Blocks war hoch“ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: BN-Redaktion   
Montag, den 08. Februar 2010 um 11:49 Uhr

AntifaWährend einer attac-Gegendemo zur 46. Münchner NATO-Sicherheitskonferenz kam es am Samstag zu Ausschreitungen. „Besonders das Aggressionspotential des circa mit 450 Demonstranten anwesenden Schwarzen Blocks war hoch“, teilte die Polizei München BlaueNarzisse.de mit. Insgesamt wurden vier Personen festgenommen.

Attac München: Vorfälle seien unvermeidlich gewesen

Die Staatsanwaltschaft will nun Anzeige erheben. Ein Demonstrant entzündete während des Polizeieinsatzes ein bengalisches Feuer. Die Raketen entwickeln starken Rauch und können schwere Verbrennungen verursachen. Außerdem sei es zu Beleidigungen und Widerstand gegen Polizisten gekommen. Zum „Schwarzen Block“ gehörten laut Polizei vor allem organisierte Linksextremisten, vor allem die Antifa. Gegenüber BlaueNarzisse.de bewertete Attac München die Vorfälle im Rahmen von Demonstrationen dieser Größenordnung als unvermeidlich. Trotzdem solle alles friedlich bleiben.

Bereits bei der 45. Münchner Sicherheitskonferenz nahm die Polizei 17 Demonstranten fest. Nach Polizeiangaben sei jedoch 2009 die Demonstration „eher ruhig“ abgelaufen.

 

 
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