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Bildungsstreik mit linkem Beigeschmack PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jan-Hauke Glitza   
Montag, den 01. Juni 2009 um 01:00 Uhr
Studieren ohne StudiengebührenDer kommende bundesweite Bildungsstreik, der wegen „Bologna“, „PISA“, Studiengebühren sowie allgemeinen Mängeln des Bildungssystems vom 15. bis 19. Juni 2009 in vielen deutschen Unistädten von A wie Aachen bis W wie Würzburg ausgerufen wurde, verspricht für viele Demokraten zu einer Veranstaltung linker Ideologien zu werden. Das eigentliche Ziel des friedvollen Demonstrierens scheint beinahe unmöglich zu sein, zumal sich linke Gruppen untermischen und die Aktionen zu gewaltbereiten, negativen Vorstellungen machen wollen.

Auch der Vorsitzende der Schülerunion ist besorgt

Der Bundesvorsitzende der Schülerunion Deutschlands, Younes Ouaqasse, äußerte sich besorgt über den bevorstehenden Bildungsstreik, denn „linksradikale Ideologen stellen unseren Rechtsstaat infrage. Wann auch bundesweit die ersten Autos wie in Frankreich oder in Berlin brennen, ist mittlerweile nur noch eine Frage der Zeit. Die Bundesrepublik hat dies zu ihrem 60. Geburtstag nicht verdient!“

Linke Aufrufe im Netz unterwandern friedliche Demonstrationen

Wie auch schon in diesem Jahr in Hannover geschehen, geht es nicht anders in anderen Großstädten zu. Linke Organisationen, wie beispielsweise die Antifa, rufen im Internet zu bundesweiten „Gewaltorgien“ auf. Mit schwarzem „Schleier“ ergötzen sich die linksextremen Gewalttäter damit, die Schüler- und Studentenveranstaltung doch gleich als Man muß aufpassen, unter wessen Fahne man marschiertgroße gewaltorientierte linke Veranstaltung zu feiern und das Zepter an sich zu reißen. In Hannover dieses Jahres übernahmen linke „Freiheitskämpfer“ eine gewaltlose Schüler-Demo. Schwarzbekleidete Jugendliche mischten sich schnell unter das friedvolle Schülervolk und gestalteten die Veranstaltung zu einem gewaltbereiten Spektakel und versuchten, linke Ideologien den Schülern zu vermitteln.

Schülerunion warnt vor Bildungsstreik und lehnt ihn ab

Die Schülerunion lehnt den Bildungsstreik ab und ruft die demokratische Politik auf, die Schüler entsprechend zu belehren, denn „mit Gewalt kann man die Probleme unseres Landes nicht lösen“, so Ouaqasse. Wer an diesen Bildungsstreiks teilnimmt, sollte darauf achten, unter wessen Fahne er da marschiert.

 
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