|
In diesem Juli wurde Deutschland von gleich zwei Mordfällen an jungen muslimischen Frauen erschüttert. Viele werden in diesem Zusammenhang an die junge Marwa aus Dresden denken, die von einem fanatischen Ausländerfeind im Gerichtssaal ermordet wurde. Das zweite Opfer hat es zu dieser Bekanntschaft nicht gebracht. Denn sie hatte das Pech, nicht von einem Neonazi, sondern von einem muslimischen Verwandten ermordet worden zu sein – mit Verweis auf den Koran. Und weil der Ehrenmord an der jungen Frau aus München unbequeme Fragen für die Islamverbände aufwerfen könnte, wird ihr Tod einfach unter den Tisch gekehrt. Über das System heuchlerischer Vertuschung – im Namen der islamischen Friedensbotschaft – soll es im Folgenden gehen.
Opfer erster Klasse 1. Juli 2009: Die 32-jährige Marwa al-Sherbini wird inmitten des Dresdner Landgerichtes mit achtzehn Messerstichen getötet, das Kind im Bauch der schwangeren Frau stirbt mit ihr. Dem zu Hilfe eilenden Mann wird versehentlich von einem Polizisten ins Bein geschossen. Nach einigen Tagen überschlagen sich die Ereignisse. Am Rande des G8- Gipfels in Italien spricht Bundeskanzlerin Merkel dem ägyptischen Diktator Mubarrak höchstpersönlich ihr Beileid aus. Bundesaußenminister Steinmeier erklärt, „Ausländerfeindlichkeit und Islamophobie haben in Deutschland keinen Platz.“ Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Maria Böhmer (CDU) besucht den verletzten Ehemann im Krankenhaus. In Deutschland demonstrieren tausende Menschen gegen den Mord an der Ägypterin. Auch in der islamischen Welt kocht wie so oft die Wut. In Massen demonstrieren Muslime nicht nur gegen die schreckliche Tat, sondern gegen ganz Deutschland. Irans Präsident Ahmadinedschad fordert gar Sanktionen gegen Deutschland und eine internationale Anklage der deutschen „Sklaventreiber“. Doch auch in Deutschland toben die Muslime. Die Islamverbände werfen der Bundesrepublik Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Islamophobie vor. Ein ganzes Land und mehr als achtzig Millionen Menschen werden an den Pranger gestellt – wegen eines Mordes. Das Opfer: Eine Muslima. Der Täter: Ein ausländerfeindlicher Russlanddeutscher. Opfer zweiter Klasse 19. Juli 2009: Eine 24-jährige Muslima wird in München von ihrem Cousin erstochen, der stets behauptet hatte, mit der jungen Frau nach afghanischem Recht verheiratet zu sein. Ebendies wurde von der Frau jedoch immer bestritten. Die beiden hatten allerdings ein gemeinsames Kind. Die Absicht der Frau, in der Nacht von Sonntag auf Montag auszugehen, ist ihr Todesurteil – denn ihr angeblicher Ehemann verbietet ihr dies mit Verweis auf den Koran. Als die junge Frau dieses Verbot empört ablehnt, zückt der Mann sein Messer und sticht mehrmals auf ihren Oberkörper ein. Wenig später stirbt die Frau im Krankenhaus. Weder Kanzlerin noch Außenminister haben sich bisher dazu geäußert, auf landespolitischer Ebene ist ebenfalls nichts zu vernehmen. Die Menschen in Afghanistan verhalten sich auffällig ruhig und auch der Wahlfälscher in Teheran schweigt. Die Islamverbände in Deutschland sind plötzlich mucksmäuschenstill. Das Opfer: Eine Muslima. Der Täter: Ein fundamentalistischer Muslim. Der Vorfall in Dresden wird perfide instrumentalisiert Was ist nur los in Deutschland? Wo hat sich die Empörung versteckt, und wo sind die Massendemonstrationen? Warum hält niemand Gedenkminuten gegen den islamischen Fundamentalismus? Wer ruft pauschal zum Kampf gegen den Islam auf, so wie im Minutentakt pauschal zum Kampf gegen alles rechts der Mitte aufgerufen wird? Warum erfährt die ermordete Muslima aus München nicht dieselbe Aufmerksamkeit wie ihre Schicksalsgenossin in Dresden? In welche Ecke haben sich die Islamverbände verkrochen? Ehrlicherweise muss man einwenden, dass der Mordfall in Dresden zusätzlich skandalös ist, weil derartiges in einem deutschen Gerichtssaal einfach nicht geschehen darf. Doch im Grunde genommen handelt es sich in beiden Fällen um Mord. Es ist in gewisser Weise von Vorteil, dass die beiden Morde zeitlich so kurz aufeinander erfolgten. Denn der direkte Vergleich beweist die nun offensichtliche Heuchelei und gnadenlose Verlogenheit der politisch korrekten Etablierten und der deutschen Islamverbände. Der zweifelsfrei schreckliche, durch einen Ausländerfeind verübte Mord von Dresden wird brutal dazu instrumentalisiert, ein ganzes Volk des Rassismus zu überführen. Die Islamverbände nutzen die Gelegenheit auf unglaublich geschmacklose Weise aus, um jede Kritik an der faschistoiden Terrorideologie des Korans zu unterbinden. Und so eignet sich der Mord in Dresden aus Sicht der Muslime perfekt, um die Deutschen erneut als ausländerfeindliche Rassisten zu brandmarken. Islamkritik kann nun noch perfider pauschal in die neonazistische Ecke gestellt werden – so notwendig sie aus aufklärerischer Sicht auch sein mag. Für Deutschland ist es fünf vor zwölf Gleichzeitig jedoch wird der Mordfall in München an einer ebenso muslimischen Frau schamlos vertuscht und ignoriert – ganz einfach, weil der Täter ein Muslim ist. Und weil der Mordfall die Diskussion um Ehrenmorde und ihre Legitimation im Koran erneut aufleben lassen würde. Doch auch die Politik stellt eindrucksvoll unter Beweis, dass sie nur noch als Sprachrohr der Islamisierung fungiert. Schadet ein Vorfall dem Ruf des Islams, so wird er unter den Tisch gekehrt. Unter diesem Tisch liegen nun schon einige Leichen junger, muslimischer Frauen, deren Schicksal einfach ignoriert wurde. Bis die ersten Juden auch in Deutschland Opfer muslimischer Gewalt werden, welche sich direkt aus dem Koran ableiten lässt, ist es nur noch eine Frage der Zeit. Vielleicht wäre es ein spätes Aufwachen. Die Deutschen würden sich plötzlich fragen, wieso sie sich gerade von den Islamverbänden in die Ecke der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft hatten stellen lassen. Wieso gerade von jenen Kräften, welche die antisemitische Hetzbotschaft des Korans im ganzen Land verbreiten wollen? Es ist fünf vor zwölf. |