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Der Bildungsmonitor, der seit 2004 jährlich erscheint, schafft mit einem Punkteranking Transparenz und versucht aufzuzeigen, welches Bundesland das beste Schulsystem hat. Außerdem wir untersucht, in welchem Bereich es noch Defizite gibt, in welchem es besonders gut läuft und welches Bundesland sich wo verbessert oder verschlechtert hat. Auch zeigt die Studie auf, wie die Bildung zum Wirtschaftswachstum eines jeden Bundeslandes beiträgt.
Ermittelt wird außerdem, wie viel ein Bundesland pro Kopf für Schüler ausgibt, wie hoch die Schulqualität ist und welche Bedeutung den Hochschulen oder den Kindergärten beigemessen wird. Insgesamt werden 13 Handlungsfelder untersucht. Dabei unterscheidet die Studie vom Kindergarten an, über die Grundschule, bis hin zu Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien und Hochschulen. Alle Bundesländer haben sich verbessert 2009 haben sich alle Bundesländer verbessert. Auf dem ersten Platz liegt Sachsen mit 79,48 Punkten und auf dem letzten Berlin (58,28 Punkte), wobei die maximale Punktzahl 100 beträgt. Dabei ist besonders im Falle Berlins hervorzuheben, dass die Hauptstadt zwar den letzten Platz belegt, aber im Vergleich zu allen anderen Bundesländern die größte Steigerung vollzogen hat. Diese Medaille hat also zwei Seiten. Deutlich ins Auge sticht trotz der Verbesserung aller Länder aber, dass der Unterschied zwischen den Spitzenplätzen und den hinteren Rängen sehr weit auseinanderklafft und es zwischen den einzelnen Bundesländern deutliche Unterschiede gibt. Aber Bildung ist eben Angelegenheit der Länder und das bedeutet, 16 Bundesländer fabrizieren 16 zum Teil erheblich verschiedene Schulsysteme.
Die ausführliche Studie und alle Rankings der einzelnen Bundesländer findet man im Internet unter: www.insm-bildungsmonitor.de. |