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Die Multikulti-Schickeria in der Sackgasse – Ein Zehn-Punkte-Sofortprogramm PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Joschka Pfuscher   
Freitag, den 05. Februar 2010 um 10:09 Uhr

KarikaturenDer Multikulturalismus ist als Staatsideologie gescheitert. Man braucht nicht nach Neukölln, Gelsenkirchen, Oberhausen, Hanau, Offenbach, Ludwigshafen, Worms, Nürnberg oder Bremen zu fahren, um zu dieser einfachen Erkenntnis zu gelangen. Ein Blick aus dem Fenster und ein Gang über die Straße genügt in der Regel. Und was wir sehen, sieht die politische Schickeria natürlich auch, denn dumm ist sie nicht.

Nachdem sich also ihre jahrelangen Versprechungen von der heilen Multikulti-Welt ganz offenbar nicht erfüllt haben, sehen sich unsere politischen Künstler nun immer mehr der Frage gegenüber, wie sie aus dem ganzen Schlamassel herauskommen, ohne das Gesicht (und das Sagen) zu verlieren. Denn mitgemacht haben sie ja alle: die Kirchen, das höhere Beamtentum, die Parlamentarier, die Presse, die Justiz. Hier sind zehn Handlungsstrategien, die sich dem multikulturalistischen Establishment anbieten!

1. Die Reihen schließen
Bei der letzten Bundestagswahl haben wir erlebt, wie ein Wahlkampf aussieht, bei dem sich die Parteien bereits vorher mit größter Wahrscheinlichkeit untereinander abgesprochen haben, das Thema staatliche Einwanderungspolitik nicht aufzugreifen. Alle Parteien haben ja in den vergangenen Jahrzehnten in der einen oder anderen Form die Grundlagen für die heutige verfahrene Lage geschaffen und sind daher auch gleichermaßen verantwortlich.

Es ist somit für alle Beteiligten eine naheliegende Lösung, ein gemeinsames Kartell zu bilden und pseudo-demokratische Scheingefechte über Nebenthemen zu führen, um von lästigen Alltagsfragen zum realexistierenden Multikulturalismus, die für alle gleichermaßen unangenehm sind, erfolgreich ablenken.

2. Verbündete suchen
Verbündete gibt es immer, man muss sie nur finden und sollte dann nicht wählerisch sein, vor allem, wenn man mit dem Rücken zur Wand steht. Militante Antifas, Graue Wölfe, Kieztaliban – alles Leute, mit denen man in vielen Punkten einer Meinung ist und die auch mal richtig zulangen können, während man selber in der Talkshow die äußere Form wahrt. Da heute jeder mit jedem vernetzt ist, wird man schon Wege finden, über staatliche Fördermittel das nötige Kleingeld in die richtigen Kanäle fließen zu lassen.

3. Auf Zeit spielen
Opposition gegen den Multikulturalismus in seiner heutigen radikalen Form ist natürlich in erster Linie von deutscher Seite zu erwarten, die sich nicht ganz zu Unrecht verraten und verkauft fühlt. Da die Zahl der Deutschen aufgrund sinkender Geburtenrate abnimmt, ist die Zeit ein ganz entscheidender Faktor auf Seite der Multikulturalisten. Es ist also nur folgerichtig, dass multikulturalistische Taktierer darauf hinarbeiten, unter den Deutschen den Glauben an das multikulturalistische Utopia und die Hoffnung auf „Integration“ möglichst lange lebendig zu halten. Zumindest so lange, bis die Deutschen als innenpolitischer Faktor keine entscheidende Rolle mehr spielen.

4. Die ethnische Transformation beschleunigen
Die politischen Folgen der Demographie lassen sich durch die Multikulturalisten deutlich früher nutzen, wenn sie die ethnische Transformation beschleunigen. Systematisches Wegschauen bei illegalen Eindringlingen, gefolgt von Amnestie, die Einführung der Visafreiheit für Länder des Vorderen Orients, die EU-Mitgliedschaft der Türkei oder die hinter den Türen bereits laufenden EU-Beitrittsgespräche mit Marokko: all diese Schritte werden den prozentualen Bevölkerungsanteil der Deutschen noch schneller absenken, als dies durch den Rückgang der Geburten ohnehin bereits der Fall ist. Die Schickeria wäre daher dumm, wenn sie diese sich ihr bietenden Möglichkeiten nicht ausgiebig nutzt.

5. Manipulieren
Wer in der DDR Aktuelle Kamera schaute, wird vergeblich auf Berichte über marode Betriebe gewartet haben. Im DDR-Fernsehen war alles Glanz und Gloria, und Herr Honecker hielt Reden vor glücklichen Arbeitern. Manipulation umfasst aber nicht nur die einseitige Darstellung einer vorsätzlich beschönigten Scheinwelt. Auch die gezielte Nichtmeldung wesentlicher Informationen ist Manipulation. Dass hinter Honeckers glücklichen Arbeitern gleichzeitig die Maschinen verrotteten, wurde von der Aktuellen Kamera selbstverständlich ausgeblendet. Auch für die Tagesschau gilt: Kein Wort über die Wahrheit hinter den Kulissen des realexistierenden Multikulturalismus. Verbreitet werden nur Siegesmeldungen, und gefilmt werden ausschließlich Potemkinsche Dörfer.

6. Vollendete Tatsachen schaffen
Die Berliner Mauer der DDR hatte neben ihrem praktischen Zweck die Bedeutung eines Machtsymbols mit dem Ziel, in Kreisen der Opposition das Gefühl der Ohnmacht entstehen zu lassen. Auf diese Weise sollten sie zum Kleinbeigeben verleitet werden. Der Multikulturalismus kennt natürlich schon per Definition keine Mauern. Die Frustration politischer Abweichler wird hier also auf genau gegenteiligem Weg erzielt: Durch radikale Beseitigung aller schützenden Grenzen und die sich infolgedessen derzeit an der deutsch-polnischen Grenze vollziehende illegale Masseneinwanderung.

Andere geeignete Mittel zur Erzielung von Frustration durch vollendete Tatsachen sind der beschleunigte Ausbau der islamischen Infrastruktur, die de facto Einführung des Türkischen als zweite Staatssprache in vielen Ruhrgebietsstädten und die durch den Staat demonstrativ zur Schau gestellte Gleichgültigkeit gegenüber der aktiven und passiven Verdrängung von Deutschen aus bestimmten Stadtvierteln oder ganzen Städten. Programm soll die teils direkte, teils indirekte staatliche Förderung ethnischer, kultureller und territorialer Segregation sein!

7. Sich gegen Strafverfolgung absichern
Dem Multikulturalismus wird es in Zukunft immer schwerer fallen, zu erklären, warum er den „Nutzen des deutschen Volkes mehrt“. So heißt es ja im Amtseid laut Verfassung, den man all die Jahre lang zu schwören hatte. Hier droht mittelfristig die Gefahr einer strafrechtlichen Verfolgung wegen Meineids. Es ist also absehbar, dass die Schickeria hinderliche Verfassungsartikel über kurz oder lang abschafft, um einer juristischen Verfolgung zu entgehen. Im übrigen sorgt die am Volk vorbeigemogelte EU-Verfassung („Lissabon-Vertrag“) dafür, dass die EU bereits heute nach Belieben jedes deutsche Gesetz für rechtswidrig erklären kann. Vermutlich wird sie dies eines Tages auch mit dem deutschen Grundgesetz tun, so dass man hier gewissermaßen doppelt abgesichert ist.

8. Die Schuld von sich schieben
Aus Sicht der Schickeria hat die EU den einzigartigen Vorteil, dass sie undemokratisch ist, da kein Mensch die dortigen Entscheidungsträger je gewählt hat. Außerdem sind ihre Entscheidungsprozesse weitgehend undurchsichtig, ein weiterer Pluspunkt. Besonders hässliche Gesetze, die zur Durchsetzung eines radikalen Multikulturalismus erforderlich sind, aber bereits in der rechtsstaatlichen Grauzone liegen (wie das Antidiskriminierungsgesetz mit seinem für totalitäre Staaten typischen Rechtsmittel der Beweislastumkehr), lassen sich daher am bequemsten über die EU abwickeln. So behält man seine Hände sauber und kann auf andere zeigen, falls man eines Tages in Erklärungsnot geraten sollte.

9. Die Opposition unterdrücken
Ähnlich wie gegen Ende des realexistierenden Sozialismus, als niemand mehr Herrn Honecker geglaubt hat, dass sich die Regale doch noch füllen, sinkt auch heute von Tag zu Tag die Zahl der Menschen, die den Multikulturalisten ihre Saga von der Integration und die Glücksverheißungen ihrer Heilslehre noch abnehmen. Hier bildet sich also die Gefahr einer wachsenden Oppositionsbewegung, die es auf verschiedene Weise einzudämmen gilt. Wenn gutes Zureden, Dauerpropaganda und sonstiges Zuckerbrot nicht helfen, bietet sich die Knute: Sarrazin hat sie bereits zu spüren bekommen, und er wird nicht der letzte gewesen sein, an dem für jedermann sichtbar ein abschreckendes Beispiel exerziert wird.

10. Eine Exit-Strategie finden
Die Schickeria ist heute in der typischen Situation des Glücksspielers, der sich verzockt hat, oder des Börsenspekulanten, dessen Aktie tiefer und tiefer sinkt, weil er den Zeitpunkt für den Ausstieg versäumt hat. In derselben dramatischen Lage waren auch schon andere Politiker der deutschen Geschichte, und besonders eindrucksvoll haben wir an den weltweiten kommunistischen Ideologen gesehen, dass Politiker, deren Rechnung nicht aufgeht, dazu neigen, eher das eigene Volk verhungern zu lassen, als Fehler einzugestehen.

Die Deutschen haben seit 1918 bereits zwei Diktaturen über sich ergehen lassen müssen. Eine dritte Diktatur wollen wir nicht erleben. Es ist daher uns und den Multikulturalisten zu wünschen, dass sie doch noch rechtzeitig eine Exit-Strategie finden, bevor sie endgültig zu radikalen Fanatikern werden, die sich auf Gedeih und Verderb in ihr wahnwitziges Gesellschaftsexperiment verrennen und das ganze Land ins Unglück führen.

 

 
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