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Wenn ich stolz auf Deutschland bin … PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Sebastian Fischer   
Sonntag, den 02. November 2008 um 02:00 Uhr

Deutschland-Fahnenmeer„Ich bin stolz auf Deutschland“ oder „Ich bin stolz Deutscher zu sein“. Solche Sätze sind rar geworden in unserer Gesellschaft, gelten sie doch als „rechts“ und diejenigen die diese Sätze äußern bestenfalls auch als konservativ, meistens werden sie jedoch direkt zu Nazis abgestempelt. Doch woher kommt das? Dieses wird uns immer wieder von den zumeist linksgerichteten Medien und dem linken Zeitgeist eingetrichtert.

Schon in der Schule fängt es an. Man bekommt von Alt-68er-Lehrern eingetrichtert, wie schlecht wir Deutschen sind. Es wird uns die Kollektivschuld am Zweiten Weltkrieg eingetrichtert und das meist behandelste Thema im Geschichtsunterricht ist sowieso der Nationalsozialismus. Alle anderen Aspekte unserer Geschichte werden fast ausgeblendet.

Fast nur ein Thema im Politik- und Geschichtsunterricht

Wenn ich an meine eigene Schulzeit denke, insbesondere an den Geschichts- und Politikunterricht, fällt mir auch kaum etwas anderes ein als der Nationalsozialismus, wir behandelten ihn in der sechsten Klasse, in der siebten, der achten, der zehnten. Während meiner schulischen Ausbildung im ersten Jahr und dann, weil es anscheinend noch nicht genug war, kam das Thema in der Fachoberschule noch einmal dran, damit ich mich ordentlich schäme – für mich, meine Vorfahren und für Deutschland. Ist es da wirklich so verwunderlich wenn Berliner Polizeischüler nicht noch einmal diese Themen durchkauen wollen?

Daraus wird in den linken Qualitätsmedien natürlich direkt ein Skandal gestrickt. Und da ist es auch kein Wunder, dass ich von Klassenkameraden meiner jetzigen Ausbildung höre, es sei „nazihaft“, wenn man sagt, man ist Deutscher, oder gar stolz darauf. Auch ich habe mich lange Jahre nicht getraut zu sagen, dass ich stolz auf meine Identität und die Errungenschaften des deutschen Volkes, der Dichter und Denker, bin. Die politische Korrektheit ist heute eben das Maß aller Dinge, wer gegen sie verstößt, hat schon verloren und wird auf dem Scheiterhaufen der linken Medien öffentlich verbrannt.

Bekennend dem Zeitgeist entgegentreten

Allerdings merke ich auch, dass viele das nicht mehr mitmachen wollen. Und da gilt es anzusetzen. Wir brauchen konservative Vorbilder und konservative Ikonen. Nicht nur in der Gegenwart, sondern auch aus der Vergangenheit. Der Konservatismus muss wieder gesellschaftsfähig werden, und das ist möglich, denn viele, die sich als unpolitisch bezeichnen, sind in Wahrheit konservativ, nur trauen sie sich nicht, dass auch offen auszusprechen, denn sie haben Angst, als „Nazi“ denunziert zu werden. Mit positiven Vorbildern aus Vergangenheit und Gegenwart können wir es schaffen, dass sich mehr und mehr bekennen und dem linken Zeitgeist entgegenwirken.

 
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