Startseite Gesichtet 9. November: Der wahre deutsche Nationalfeiertag

Alternative Flash-Inhalte

Sie müssen aktualisieren sie ihren Flash Player

Get Adobe Flash player

9. November: Der wahre deutsche Nationalfeiertag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Joschka Pfuscher   
Sonntag, den 08. November 2009 um 18:33 Uhr

MauerresteDie politische Schickeria zelebriert ihren Nationalfeiertag am 3. Oktober. Nach 20 Jahren weiß sie mit diesem Tag immer noch nichts Besseres anzufangen, als kollektiv in Moscheen zu pilgern. Dagegen feiert das konservative, freiheitliche Deutschland den deutschen Nationalfeiertag natürlich am 9. November, weil es an diesem Tag drei Dinge zu feiern gibt.

Erstens: Den Deutschen blieb am 9. November 1918 eine kommunistische Republik nach sowjetisch-leninistischem Vorbild mit all ihren Schrecken erspart, weil Philipp Scheidemann (SPD) an diesem Tag die Republik noch vor Karl Liebknecht ausgerufen hat. Wäre es den Kommunisten gelungen, die Macht bereits in der Weimarer Republik an sich zu reißen, hätte es keineswegs eine Freiheit für Andersdenkende gegeben, sondern wir hätten genau wie damals im sowjetischen Russland Hunger, Willkür und Lager schon in den 20er Jahren über uns ergehen lassen müssen.

Zweitens: Die Deutschen wurden in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 allen staatlich orchestrierten Bemühungen der Nationalsozialisten zum Trotz eben nicht zum Barbarenvolk, das „volkszornig“ meuchelnd über seine jüdischen Nachbarn herfiel. Die heutige Schickeria versucht uns genau das wie seinerzeit die Nazipropaganda einzureden. Im Gegenteil: Die Reichskristallnacht stieß in weitesten Teilen des Volkes auf Unverständnis, Missbilligung und sogar offene Ablehnung. Für viele vom Nationalsozialismus zuvor mitgerissene Deutsche – nicht zuletzt die Brüder Stauffenberg – bedeutete die Reichskristallnacht den ersten Schritt einer in den Folgejahren immer weiter zunehmenden inneren Entfremdung von den Nationalsozialisten. Die Reichskristallnacht markiert daher keineswegs einen Höhepunkt, sondern den Anfang vom Ende des Nationalsozialismus in Deutschland – einer Ideologie, die den guten Namen unseres Volkes beschmutzt und das Land der Zerstörung preisgegeben hat.

Der Mauerfall war ein Zeichen für Einigkeit und Freiheit

Drittens: Die Deutschen rissen am 9. November 1989 die Berliner Mauer nieder und mit ihr den Minengürtel, den Stacheldraht, die Selbstschussanlagen und die Schießtürme. Damit hatten die Kommunisten das Land der Deutschen von Nord nach Süd geteilt. Die Deutschen setzten dadurch ein Zeichen für Einigkeit und Freiheit und gegen die skrupellose Arroganz einer herrschenden Elite weltfremder Ideologen. Der 9. November 1989 ist das Ergebnis eines jahrzehntelangen Widerstands erst einiger weniger und dann immer mehr mutiger Menschen, die sich selbst von der Stasi und ihren Bautzener Folterkammern nicht einschüchtern ließen, weil Angst ein schlechter Ratgeber ist, das Gute über das Böse immer siegt und den Mutigen die Welt gehört.

Den 9. November kann das deutsche Volk in Würde und frohem Gedenken, ohne Pomp und aufgesetzten Zinnober feiern.

 
ANZEIGE

Aufgepasst!

Banner

Umfrage

Das größte Problem in Deutschland ist ...
 
Wie würdest du dich politisch selbst beschreiben?