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Der Extremismus der Masseneinwanderung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Christian Ballmüller   
Donnerstag, den 28. Januar 2010 um 10:19 Uhr

IslamDass der Multikulturalismus längst gescheitert ist, bekommt der normal arbeitende Deutsche jeden Tag zu spüren. Parteivertreter, die meist außerhalb der Ballungszentren leben, haben leicht reden, wenn sie wieder einmal von der „großen Chance“ für alle sprechen. Tragisch ist der Umstand, dass sich ethnische Gruppen meist über den Sozialstatus identifizieren und ihnen der Staat auch bei mangelnder Integrationsbereitschaft die finanziellen Zuwendungen nicht streicht. Wer kümmert sich um die deutschen Interessen?

Die deutschen Politiker haben vergessen, dass sie sich vorrangig um die Interessen der Mehrheit im Lande zu kümmern haben. Stattdessen predigen sie gebetsmühlenartig Toleranz und Geduld. Dabei birgt genau diese übertriebene Rücksicht auf die Sitten, Gebräuche und persönlichen Fehler der Zuwanderer ein riesiges Gefahrenpotential. Keine Partei packt dieses Problem an der Wurzel. Die ewigen Toleranzappelle an die Deutschen können doch nicht der Weisheit letzter Schluss sein?

Toleranz bedeutet Duldsamkeit andersartiger Dinge. Toleranz ist Beherrschung. Sie ist vorübergehend und daher begrenzt. Doch heute wird die Freiheit und das Denken der Deutschen eingeschränkt und diktiert. Es sei an den Fall Sarrazin erinnert. Doch wie soll man das Problem lösen? Extremismus ist abzulehnen. Stumpfer Nationalismus hat in der Geschichte noch nie konstruktive Lösungen hervorgebracht.

Es ist falsch, dass die Einheimischen die Migranten als Teil ihrer Gemeinschaft betrachten sollen, während letztere sich in Parallelgesellschaften darüber lustig machen, wie Politiker versuchen, ihnen die Integration so leicht wie möglich zu machen. Die Deutschen haben schon bewiesen, dass sie Zuwanderer akzeptieren, wenn sie sich anpassen. Jedoch: Je mehr Ausländer nach Deutschland kommen dürfen, desto weniger sind diese Leute gewillt, sich anzupassen. Sie sehen schlicht keinen Anlass mehr dafür. Ein restriktiverer Umgang mit dem Integrationsproblem sollte daher selbstverständlich sein.

Die Folgen der Masseneinwanderung wurden unterschätzt

Die Zeit, in der ein Volk Einwanderung duldet, wird sich dem Ende zuneigen, sobald der Lebensstandard dieser Menschen sich durch die vorherrschende Finanzkrise dramatisch ändert. Das beschreibt auch Christopher Caldwell in seinem Buch „Reflections on the Revolution in Europe“. Europa hat das Problem der Zuwanderung einfach unterschätzt.

Als erste Maßnahme dagegen müsste die traditionelle Familie wieder in den Mittelpunkt der Politik gestellt werden. Die Idee, dass Einwanderung den Geburtenmangel ausgleichen kann, ist gescheitert. Ferner ist Zuwanderung auf ein Maß zu minimieren, das erträglich und wirtschaftlich sinnvoll ist. Denn unterqualifizierte Menschen hat jedes Volk selbst mehr als genug. Wirtschaftsflüchtlinge sind generell abzulehnen. Es ist verständlich, dass die Menschen Angst haben vor allem, was zu extrem betrieben wird. Aber gerade die massenhafte Einwanderung wurde von unseren Politikern ihrerseits extrem und kurzsichtig betrieben.

 
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