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Geschrieben von: Ann-Kathrin Seidel
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Sonntag, den 05. September 2010 um 08:08 Uhr |
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Ende Juli erschien mein letzter Artikel zur Loveparade, in dem ich schilderte, wie es mir erging, als ich – zum Glück früh genug – vom Loveparade-Gelände herunterkam. Zudem nahm ich kein Blatt vor den Mund und führte aus, welche „Schuld“ auch Opfer der Tragödie traf. Einige empfanden mich als gefühlskalt und sie taten so, als hätte ich geschrieben, dass alle Opfer selbst schuld sind, in etwa wie ein Kind, das mit Feuer spielt, sich eben verbrennt. So war mein Text allerdings nie angelegt. Ich meinte lediglich, dass man alkoholisiert und unter Drogen nicht gerade in der besten Verfassung ist, um so etwas wie in Duisburg unbeschadet zu überstehen. Im Folgenden soll es nun um die Schuldfrage gehen.
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Geschrieben von: Sven Schäfer
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Sonntag, den 05. September 2010 um 08:30 Uhr |
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Am 1. September war Weltfriedenstag! In den Fluren der Stadtverwaltung Weimar begann dazu eine Ausstellung zum Thema „Neofaschismus“ des linksextremen „Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten“ (VVN/BDA). Oberbürgermeister Stefan Wolf (SPD) eröffnete die Ausstellung, die noch bis Ende September zu sehen ist. Die Eröffnungsrede hielt Dezernent Christoph Schwind (SPD). Der hatte sogleich den Geistesblitz, die Ausstellung in ihrer Umlaufbahn zu deuten („Kampf gegen Rechts“). Zudem wusste der blitzgescheite Herr auf die Aktualität des Neofaschismus hinzuweisen, indem er dem umstrittenen Bundesbanker Thilo Sarrazin unterstellte, über „genetische Veränderungen bei Juden“ zu schwadronieren.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Dienstag, den 07. September 2010 um 10:24 Uhr |
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Die massiven Proteste gegen das im Bau befindliche Bahnhofsprojekt „Stuttgart 21“ dauern an. Heute Nacht räumte die Polizei ein Baumhaus, in dem vier Aktivisten saßen. Die Gegner des Projekts plädieren für die umweltfreundlichere Erhaltung des alten Stuttgarter Kopfbahnhofs. „Jede Woche gehen wir mindestens zweimal auf die Straße“, teilte Jürgen Merks, Umweltreferent des Bunds für Umwelt und Naturschutz Stuttgart (Stuttgarter BUND) BlaueNarzisse.de mit.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Dienstag, den 07. September 2010 um 08:26 Uhr |
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Teile der SPD-Basis und einige SPD-Kommunalpolitiker gehen mit ihrer Partei hart ins Gericht. Kritisiert wird vor allem die Ignoranz gegenüber Integrationsproblemen. „Die Wahrheit wollten und wollen viele in der SPD nicht hören“, erklärte Daniel Ilkhanipour, Hamburger Lokalpolitiker iranischer Herkunft und ehemaliger Bundestagskandidat, am vergangenen Freitag gegenüber Welt Online. Generalsekretärin Andrea Nahles dankte gestern gegenüber Welt Online Thilo Sarrazin für die angestoßene Integrationsdebatte. Einzig und allein die Jugendorganisation „Jungsozialisten“ (Jusos) steht geschlossen gegen den streitlustigen Bundesbanker.
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Geschrieben von: Kristina Kesselring
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Dienstag, den 07. September 2010 um 13:03 Uhr |
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Nur dreißig Sekunden sind nötig um Evelyn Salts (Angelina Jolie) Leben zu zerstören. Nur dreißig Sekunden, in denen ein festgenommener russischer Überläufer ihren Namen nennt, sie als russische Agentin diffamiert und sie plötzlich auf der Abschussliste ihrer Arbeitgeber steht. Vor kurzem noch eine der besten Agentinnen der CIA, muss sie sich nun, ihrer Identität und Integrität beraubt, absetzen. Dies stellt sich als gar nicht so einfach heraus. Doch mithilfe ihrer Fähigkeiten kann sie die Verfolger abschütteln.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Montag, den 06. September 2010 um 09:36 Uhr |
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Über 400 radikale Islamisten bedrohen Deutschlands innere Sicherheit. Diese Einschätzung teilte der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Jörg Ziercke, am vergangenen Wochenende dem Tagesspiegel mit. Zum harten Kern gehörten 131 sogenannte „Gefährder“. Davon hätten 40 bereits Kampferfahrung in Afghanistan gesammelt. Zudem gebe es in Deutschland noch 278 Unterstützer und andere „relevante Personen“. Diese würden den Dschihad „finanziell oder auf andere Weise unterstützen“, gab Zielke bekannt.
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Geschrieben von: Eva Kühne
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Donnerstag, den 02. September 2010 um 17:26 Uhr |
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Endlich war es soweit: Mein lang ersehnter Traum ging in Erfüllung. Es war der Morgen nach meinem Abiball, alle Last der vergangenen Wochen und Monate fiel von mir ab und mir wurde klar: Ich bin frei. Frei von schulischen Verpflichtungen, lächerlichen Veranstaltungen und engstirnigen Denkweisen.
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Geschrieben von: Daniela Reher
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Donnerstag, den 02. September 2010 um 19:23 Uhr |
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Wie ist die Jugend von heute? Studien mögen das Sexualverhalten der 14- bis 17-jährigen statistisch erfassen, Journalisten mögen nette Etiketten (Generation XY) für sie finden, aber den Habitus des Jung-Seins können sie nicht ergründen. Vielleicht schafft das aber Daniela Rinkewitz mit ein paar Zeilen und Fotos. Sie hat es zumindest versucht und wir meinen: So könnte sie sein, die viel besungene Jugend von heute.
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Geschrieben von: Dirk Hack
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Mittwoch, den 01. September 2010 um 11:33 Uhr |
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Über das mythologische Vermächtnis der Menschheit wurde bereits viel geschrieben. Oftmals beziehen sich die jeweiligen Veröffentlichungen jedoch auf eine bestimmte Mythologie oder eine konkrete Kultur. Wer an einem Überblick über das Thema interessiert ist, dem sei das 2009 erschienene Brockhauslexikon Mythologie – Die Welt der Götter, Helden und Mythen wärmstens empfohlen. Wer sich über die Nachwirkungen antiker Mythen informieren möchte, sollte ebenfalls zu diesem dicken Wälzer greifen. Und wer zielgerichtet nach Stichwörtern wie „Kyazimba“ oder „Ginnungagap“ sucht, kommt sowieso nicht an ihm vorbei.
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Geschrieben von: BN-Redaktion
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Dienstag, den 31. August 2010 um 20:23 Uhr |
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Das Onlinemagazin BlaueNarzisse.de hat im Juni 2010 den Rainer-Maria-Rilke-Jugendkultur-Preis für junge, kreative Nachwuchstalente ins Leben gerufen. Zur Preisvergabe soll darüber hinaus noch ein Konzert mit einer jungen deutschen Band stattfinden. „Kunst und Kultur bilden eine Leerstelle innerhalb der patriotischen Bewegung in Deutschland“, erklärte BlaueNarzisse.de-Chefredakteur Felix Menzel zur Idee des Preises. Zur Ausrichtung sind jedoch bisher zu wenig Spenden zusammengekommen. Den Rilke-Preis starten wir trotzdem. Die noch fehlenden Gelder sollen durch den Verkauf der „Edition Thilo“ sowie weiterer Souvenirs zusammenkommen.
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