Anstoß

Abwärts geht die Fahrt

Die Freude am Abstieg der SPD, an ihrem Niedergang im Defiliermarsch Richtung Untergang, ist eine sehr relative, solange nicht Besseres auf breiter Front sich durchsetzt.

Auch daß die Linkspartei einen ihrer fähigsten Köpfe verliert, nämlich Fabio di Masi, den stellvertretenden Vorsitzenden und Finanzsprecher der Bundestagsfraktion, weil er sich aus der Politik verabschiedet, freut eher weniger, wenn dafür Betonköpfinnen à la Henning-Wellsow nach vorne drängen. Immerhin hat de Masi in seinem Abschiedsbrief seinen Genossenden (sic!) noch einmal bescheinigt, daß sie mit ihren moralinsauren Haltungsverrenkungen rationale Debatten verhindern und mittelalterliche Ansprüche absoluter Wahrheit erheben.

Minderheiten-Lobbyismus statt Arbeiterpartei

Im Widerspruch zur Lebenswirklichkeit der Arbeiter und ihren Bedürfnissen würden nur noch die Interessen städtischer Minderheiten verfolgt. Genau dies betreibt auch ein Lebewesen mit dem verheißungsvollen Namen Hengameh Yaghoobifarah, das weder Frau noch Mann sein will und emporgepampert von der „taz“ und anderen Qualitätsmedien gerade seinen ersten Roman fabriziert hat.

Da bekanntlich die Ausländer nach dem Krieg Deutschland wiederaufgebaut haben, erscheint das „Ministerium der Träume“ natürlich im Aufbau Verlag. Der entstand in einem Halbstaat, in dem man gehalten war „Freie Deutsche Jugend, bau auf, bau auf“ zu intonieren. Vorbei, vorbei – jetzt baut fremde antideutsche Jugend alles ab.

Unter den rosarot-pinken Umschlag ihres Buches verpackt die nicht-binäre Chimäre H. Y., 1991 in Kiel geboren, ihren Heul- und Haßgesang gegen die ach so rassistischen Deutschen. Natürlich ist die iranischstämmige Heldin von einem Nazi vergewaltigt worden, natürlich vermuten die Spießermütter unbegreiflicherweise hinter jedem „random Schwarzen Typen in Kreuzberg einen Drogendealer“ usw. usw.

Ein mut- und hirnloser „Deutscher (?!) Presserat“ hat der übergeschlechtlichen Lady 2020 bescheinigt, ihr Erguß in der „taz“, in dem sie Polizisten als zu entsorgenden Müll abstempelte, sei von der Pressefreiheit gedeckt. Denen, die die Kampfhunde ihrer Problemnachbarn wie Schoßhunde streicheln und verwöhnen wollen, kann man nur viel Glück wünschen – und daß sie nicht erst durch Schmerztherapie wach und „woken“ werden.

Wer geht zuerst unter?

Ist es da ein Trost, daß wir nicht allein sind in unserem Elend? Es scheint einen deutsch-amerikanischen Wettbewerb zu geben, wer eher über die Wupper und untergeht. Offenkundig haben die USA momentan dabei die Nase vorn. Nicht allein die Unfähigkeit und Unwilligkeit, die Vorwürfe des Wahlbetrugs ehrlich und ergebnisoffen zu untersuchen, und zwar kriminalistisch und nicht nur rein formal, ist eine Katastrophe.

Während man diejenigen eigenen Bürger, die aus nicht ganz unverständlicher Wut Hausfriedensbruch im Kapitol begingen, es aber keineswegs besetzten und mit Waffengewalt verteidigten, als „Terroristen“ brandmarkt, werden von den sogenannten „Demokraten“ die wirklichen Terroristen umschmeichelt und ins Land geholt. Symptomatisch ist es, wie die gründlich auf den Hund gekommene „New York Times“ das im April auch auf Deutsch erscheinende neue Buch von Ayaan Hirsi Ali „Beute. Warum muslimische Einwanderung Frauenrechte bedroht“ kürzlich in Grund und Boden niedermachte.

Neocons, Neoliberale und Islamisten sind sich einig, daß man als Arbeitssklaven und Konsumenten in großer Zahl Muslime und andere Hilfstruppen benötigt, um mit dem großen Neustart in eine gründlich umvolkte, überfremdete und atomisierte brave new world zu gelangen.

Hauptgewinn für China

Hauptgewinner ist dabei allerdings China: Trump, nicht zuletzt durch das China-Virus erledigt, dafür ein altersschwacher Schönschwätzer als eleganter Frühstücksdirektor im ovalen Büro. Nebenbei: Der Bundeswehr-Großeinsatz an der portugiesischen Corona-Front war auch eine Liebesgabe an China. Statt in den maroden öffentlichen Kliniken halfen Annegrets Krieger in einer Luxusklinik, die im Besitz chinesischer Oligarchen ist.

Kein Herkules wird kommen und den Rhein umleiten, um den Augiasstall der Merkelschen Hinterlassenschaften auszuspülen. Keine himmlische Kraft wird die drohende Wirtschaftskrise und die entsprechenden Steuererhöhungen abwenden. Es wird ein langer, zäher Kampf an vielen Abschnitten notwendig sein, um eine Wende zu erreichen. Dadurch und nur dadurch wird es möglich, mit den verschiedensten Menschen guten Willens und ausreichender Assimilationsbereitschaft zusammenzuleben und den Rest, also jene beim besten Bemühen nicht integrierbare kleine radikale Minderheit, um zügige Abreise zu bitten.

Fayez Kanfash, ein 26jähriger syrischer Flüchtilant, der als arabischer Islam-Influenzer eine Million Folgetrottel hinter sich hat, ist bislang in Berlin weder für ein Video aus dem Herbst 2020, in dem als Polizisten verkleidete Komparsen hingerichtet wurden, belangt worden, noch für eine Aktion auf dem Alexanderplatz, bei der er Dummdeutsche dreimal den Koran küssen ließ und ihnen für diese Unterwerfungsgeste nagelneue Smartphones schenkte. Helfen wir ihm, bald wieder den syrischen Heimatboden und die Kaaba in Mekka zu küssen!


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