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Aktion der Identitären Bewegung zum 13. Februar 2013 in Dresden

Die erste Aktion der Dresdner Identitären hat heute ab 0:00 Uhr stattgefunden. Sie war nicht spektakulär, aber das liegt am Anlaß. Das Gedenken am 13. Februar ist in Dresden in den letzten Jahren leider zum Karneval ausgeartet. Dagegen haben die Identitären das einzig richtige Zeichen gesetzt: Sie sind dem Trubel aus dem Weg gegangen und haben in aller Stille in der Nacht ihre Gedenkaktion durchgeführt.

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

28 Kommentare zu “Aktion der Identitären Bewegung zum 13. Februar 2013 in Dresden

  1. Auch wenn diese Nachricht nicht veröffentlicht wird. Wenn ihr es durchliest ist es schon was!
    Die Idee des stillen Trauer’s für Dresden finde ich gut. Ausser eins, und zwar fand ich es nicht nötig ein Kreuz vor die Synagoge zu machen. Als Dresden bombardiert wurde, waren keine Juden in Dresden. Sie wurden vorher alle evakuiert.
    Ich kann mir vorstellen es gab andere Minderheiten in Dresden zu Zeit des Angriffes. Warum wurde für die nicht extra ein Kreuz aufgestellt?
    Reicht es nicht wenn man ein Kreuz vor Christlichen Kirchen aufstellt was natürlich auch eventuelle Tode von Juden betrauert? Warum extra vor der Synagoge eins aufstellen? Ich fands unnötig und es zeugt von einer Schwäche der Identitären die Juden so hoch zu heben und als besonders zu behandeln. Denn obwohl sie am lautesten schreien, sind sie das nämlich nicht. Sie sind gleich wie alle anderen. Dieses Armen Juden Getuhe und diese Juden Kriecherei sollten die Identitären nicht unseren Medien und so nach machen. Selber denken!

  2. Man sieht, wie schwer wir Identitären uns mit dem öffentlcihen Meinungsspektrum tun. Zum Trauermarsch, auf dem auch schon Götz Kubitschek anzutreffen war, trauen sich viele nicht, weil man Angst vor der öffentlichen Reaktion/dem öffentlichen Outing hat. Offen mit den irren Linken oder Gutmenschen will man sich auch nicht sehen lassen. Einfach aus gesundem Menschenverstand.

    Also verschiebt man die ganze Sache auf Mitternacht, so dass es ja niemand mitbekommt und feiert sich online ab. Außer uns Netzjunkies bekommt das niemand mit. Die Identitäre Bewegung steht aber für Handeln.

    Ich hätte mir -gerade von Dresdner Identitären (!)- mehr Kreativität und Mut gewünscht.

    Der nächste 13. Februar kommt bestimmt. Dran bleiben!

  3. Die Identitären gedenken allen Opfern die in dieser Zeit ums Leben kamen. Dies unterscheidet sie mit von den Rechtsextremen!

    Ich finde eure Aktion Super !

  4. Der Trauermarsch stellte so etwas wie der Stachel im Fleisch dar. Leider wurde geschafft, ihn kaputt zu treten, so daß nur noch hartgesottene sich da hin trauen. Als ich vor Jahren daran teilnahm (glaube 2004) war es für mich sehr beeindruckend (waren sicherlich knapp 10.000 Leute dabei). Soviele unterschiedliche Strömungen haben ich selten so eindrucksvoll zusammen gesehen. Es war schon eine Machtdemonstration. Wir sind da und nicht tod! Das konnte leider nicht bewahrt werden. Die Schuld daran tragen nicht nur die Linken und Exekutive, sondern schuld sind auch interne Faktoren. Leider.

  5. Lieber Sven,
    du hörst dich an wie ein Gutmensch! Es ist nicht Gerecht nur einer Minderheit an zu denken, dann entweder alle oder keine aber nicht nur die Juden. Obendrein waren keine Juden in Dresden zur Zeit des Angriffes, da sie vorher alle schon evakuiert worden. .
    »Die Identitären gedenken allen Opfern die in dieser Zeit ums Leben kamen. Dies unterscheidet sie mit von den Rechtsextremen!« Oh oh die Rechtsextremen sind so schlimm, kuck wie wir besser sind! Das ist es doch was du sagen willst. Tanz den Medien nicht hinterher Sven! Manchmal haben die Rechten nämlich recht.

  6. @ Heike

    Natürlich waren Juden zur Zeit des Angriffs in Dresden. Du schreibst so einen Unsinn. Richtig schlecht wird mir, wenn ich lesen muß, die Juden seien »evakuiert« worden.

  7. Liebe Andrea,
    ich stimme dir zu mit dem was du sagst.
    »Der nächste 13. Februar kommt bestimmt. Dran bleiben«
    Dieser 13.Februar ist nicht vorbei! So weit ich informiert bin fingen die Bombardierungen um 18 Uhr an. Wir müssen nicht bis nächstes Jahr warten denn es bliebt heute und morgen immer noch Zeit für die mutigen und engagierten Identitären!

  8. Felix, wenn dir von der Wahrheit schlecht wird dann musst du dir überlegen warum. Ich weiss jetzt nicht wie ich dir da helfen soll. Soll ich’s dir beweisen? Oder willst du selber recherchieren?

  9. evakuiert..sie wurden aufs Land gebracht in Sicherheit. Felix, ich schätze deine Arbeit sehr aber ich habe das Gefühl du reagierst etwas steif und verbissen auf diesen Fakt. Was ich verstehe den es ist schockierend wenn man es zum ersten mal erfährt.

  10. Felix Menzel

    @ heike

    glaub mir bitte und das ist dutzendfach belegt: am 13. februar kamen in dresden durch den bombenhagel auch juden um.

  11. Felix, gewiss sind ein paar zurück geblieben sowie in Zeiten der Vertreibungen aus Ost-deutschland auch ein paar von uns Deutschen zurück geblieben sind.
    Das Kreuz vor der Synagoge finde ich nach wie vor, unnötig!

  12. Liebe Heike, schade, dass Du hier im Forum randalierst. Nicht jeder, der eine andere Meinung hat als Du, ist gleich ein »Gutmensch«. Damit machst Du es Dir selbst ein bisschen einfach. Das, was Du schreibst, schadet der identitären Bewegung – vielleicht ist genau das ja Deine Absicht? Wir haben verstanden, dass Du das Kreuz vor der Synagoge unnötig findest. Und damit ist auch gut, denke ich.

  13. Lars Bellmann

    „Ich will keine Vorschläge hören, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland und in Dresden zerstören können; ich will Vorschläge hören, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau, egal ob Juden, in Dresden braten können.“ (Winston Leonhardt Spencer Churchill)

    Nachzulesen im Original.: britisches Nationalarchiv

    Diese Aktion der Identitären hier in Dresden ist richtig und gut.

  14. Ich finde das als erste Aktion gut und dem Anlass entsprechend würdig. Ein passendes Gegenstück zu dem »Karneval der Rechtsradikalen, Linksextremisten und Gutmenschen« wie Herr Menzel die anderen »Veranstaltungen« passend betitelt hat (Applaus für diese Bezeichnung!). Die hier geübte Kritik an der Distanzierung der Identitären von dem so genannten »Gedenkmarsch« kann ich mich nicht anschließen. Die Distanzierung ist nur konsequent und richtig – eine identitäre Zukunft kann nicht aus politischen Wiedergängern bestehen. Das die Synagoge berücksichtigt wurde zeugt weiter von Konsequenz, Wahrheitssinn und einer rechten Gesinnung (»rechten« im Sinne von »richtigen« 🙂 ). „Weil wir an diesem Tag allen Dresdner Opfern gedenken möchten. Während andere spalten und Lobbyarbeit betreiben, wollen wir im Stillen zusammenführen“ dem ist wirklich nichts hinzuzufügen. MfG c

  15. schöne aktion

  16. Lieber Hannes,
    randalieren ist was ganz anderes. Ich kläre auf. Verstehst du auch warum ich das sage?
    Lieber Lars,
    dieses Zitat kenne ich aber ohne das teil »egal ob Juden«, es kann ja sein das es danach dazu geführt wurde. Würde mich jetzt nicht erstaunen.

    Ich versteh was jeder einzelne von euch schreibt. Aber versteht ihr was ich schreibe?
    Ich finde die Identitären und ihre Aktion toll. Es währ gut wenn beim nächsten mal man sich das genauer überlegen würde.

  17. Das Wohl meines Volkes, das deutsche liegt mir am Herzen, sowohl ich meinem Volk das Genesen wünsche so wünsche ich es auch allen Völkern dieser Welt.
    Diese ewige Hörigkeit auch den Identituaren der PC-heit von wegen den Juden gegenüber, ist nicht sehr rebellisch und die Identitären haben doch der ganzen Pc-heit den Krieg erklärt. Aber ich verstehe das grade vielleicht das Kreuz vor der Synagoge, neue Mitglieder anzieht die noch in der PC-welt leben!
    Jetzt hör ich auf zu schreiben denn mein Kommentare sind schon länger als der ganze Artikel.

  18. Auch an dem nachfolgend geschilderten Ort hätte eine Tafel geschildert werden sollen:

    http://diskuswerfer.wordpress.com/2013/02/13/phosphor-auf-rote-kreuze-dresden-1945/

  19. @ Heike
    Gerade das Kreuz vor der Synagoge ist wichtig. Um das zu verstehen, müsste man aber die Bedeutung des Kreuzessymbols erfassen können.

  20. Lieber Druide,
    gerade das ist es nicht.
    Waren die Juden die einzige Minderheit die von den Angriffen gelitten hat? Warum kriegt nur diese Minderheit ein Kreuz in ihrer Errinerung auf gestellt? Es würden drei Kreuze aufgestellt. Waren ein drittel der Opfer Jüdisch? Nein. Es sind hauptsuachlich wir Deutsche ums leben gekommen.
    Die Juden sind ein starkes Volk und brauchen nicht immer unseren Mitleid. Wenn ich eine ehrenhafte/r Jüde/in währ würde ich dieses Mitleid und diese ständigen Opfergaben (ob jetzt das kreuz vor der Synagoge oder Geld an Israel) von den »Tätervolk« gar nicht haben wollen. Ich würde denken fördert doch euer eigenes Volk wie wir unseres in Israel und der Diaspora auch fördern anstatt dauernd vor uns rum zu kriechen, meint ihr nicht ihr habt uns in den letzten 70 Jahren schon genug Reue gezeigt und uns unterstützt? Denkt mal an euer eigenes Volk das kaum noch eine Seele hat und um Himmelswillen hört auf uns zu bemitleiden. Denn eueren Mitleid von Kriechern brauchen wir nicht! Auf wachen liebe Leute die Juden wollen das wohl unseres Volkes genauso wie sie wissen das wir das Wohl ihres wollen!
    Ausserdem sind die Juden keine Religion die man vergöttern muss. Ihr behandelt sie so als seinen sie ein Gotterersatz. Früher dachten die Leute, »ob das dem Gott gefällt was ich grad mache?«, »Ich kann das nicht machen ohne an Gott zu denken« jetzt denken sie »Ob das den Juden gefällt was ich grad mache?««Ich kann das nicht machen ohne an die Juden zu denken«…die Identitäre Bewegung Deutschlands geht in erster Linie um die Erhaltung des Deutschen Volkes und da muss man mal an sich selber denken sonst kommt man nicht weit und bleibt ein Kriecher. Aber das werdet ihr noch verstehen mit der Zeit denn jetzt ist erst der Anfang von der Bewegung die ich fantastisch finde und mit vollen Herz unterstütze!

  21. Heike, das auch für Juden gedacht wird ist nur selbstverständlich, schliesslich war die jüdische Bevölkerung in Deutschland ebenso deutsch wie die christliche Bevölkerung. Sie waren schon längst kein fremdes Volk in unserem Land mehr. Zur Zeit des Nationalsozialismus hat sich sogar der Großteil der Juden als Deutsch gesehen, viele waren auch mit Stolz für ihr Land in den Ersten Weltkrieg gezogen. Genau das ist doch das Dilemma des dritten Reiches gewesen, das Unverständnis eine gemeinsame Identität zu schaffen ohne dabei bestimmte Bevölkerungsanteile (z.B. die Juden) auszugrenzen und sogar zu ermorden.

    Ehrlich gesagt schockieren mich deine eigenartigen Ansichten und zeigen mir wie wichtig die Abgrenzung gegen Rechtsextremismus ist, denn die identitäre Idee soll doch genau darin anders sein. Das ist nur Vernünftig, das ist gesunder Verstand und die richtige Art sich mit der Geschichte auseinanderzusetzen.

    Schöne Aktion der Dresdner Gruppe!

  22. Lieber Lenz,
    die Juden sehen sich in erster Linie als Jüdisch. Sie sind Semiten und keine Germanen. Sie sind stolz auf ihre Herkunft. Ihr Zusammenhalt unter einander obwohl sie seid Ewigkeiten in der ganzen Welt zerstreut sind ist bewundernswert.
    Bei allem Respekt,ich bin mir nicht sicher ob du gesunden Verstand hast weil du alles nach redest von Pro7 und Sat1 und was du sonst so kuckst.
    »Ehrlich gesagt schockieren mich deine eigenartigen Ansichten« Tut mir Leid, ich hätte vorher fragen sollen ob ihr die Wahrheit ertragen könnt bevor ich sie einfach so gesagt habe.

  23. S.Schäfer

    Heike schreibt: »Ausserdem sind die Juden keine Religion die man vergöttern muss. Ihr behandelt sie so als seinen sie ein Gotterersatz.«

    Dies, liebe Heike, der BN vorzuwerfen ist grotesk. Ansonsten möchte ich zu Deiner Altermedia-Kritik nur erwidern: Selbst gut sein, dann kann man immer noch andere schelten. Felix hat Recht, es gibt ein Vetorecht der Quellen.

  24. Liebe/r S.Schäfer,
    die BN wird sich bestimmt freuen das du so ein treuer Leser bist und sie unterstützt, das ist wirklich lieb von dir aber du solltest wissen das ich das nicht der BN vorgeworfen habe sondern den Kommentatoren hier die dauernd betonen wie wichtig dieses Kreuz vor der Synagoge ist.
    Woher willst du bitte wissen ob ich gut oder schlecht bin, vielleicht bin ich ja ein guter Mensch der sich erlauben kann andere zu schelten.
    Kommt darauf an wie viele Quellen man zur verfügung hat.
    Nebenbei bemerkt: du hast ein tolles Vokabulär, von dir kann man lernen.

  25. @Lenz
    Wenn man schon was zu dem Thema schreibt, sollte man auch bei der Wahrheit bleiben. Von den ca. 100.000 Juden die für Deutschland in den WK1 zogen, waren ca. 10.000 Freiwillige. Atemberaubend ist das nicht, bei einer Gesamtzahl von 550.000. Die Judenstatistik der OHL vom Nov. 1916 wurde nie veröffentlicht. Die einzigen Zahlen zu diesem Komplex, sind offenbar die, von den jüdischen Verbänden nach dem Krieg, die angeblich aus dieser »Judenzählung« stammen. Danach hätten 78% an der Front gekämpft und 12.000 wären dabei gefallen. Naja 50% Front und 50 % Etappe hätte ich ja noch einigermaßen für glaubwürdig gehalten, aber nun gut.
    Warum die nun wieder eine extra Wurst gebraten bekommen sollen, verstehe ich jetzt auch nicht so ganz. Passt auch nicht so zu der Aussage: Weder Kippa noch Palituch! Was ist mit den Zeugen Jehovas? Warum kriegen die kein Kreuz?
    Auf mich wirkt das ganze wie einschleimen. Aber jedem das seine…

  26. Liebe/er Tortuga,
    genau!, du verstehst, kannst selbstständig denken und empfinden!
    Bei jedem das seine kann man das hier nicht lassen den es geht um unser Volk.
    Ich bin die Jenige die immer deutsche Männer verteidigt im Ausland und sonst wo wenn Leute sagen deutsche Männer laufen alle mit krummen Rücken durch die Gegend, deswegen erlaube ich es mir sie zu schelten damit sie mit der Schleimerei und Kreicherei aufhören, ihren Kopf hoch machen und ihre Brust rausstrecken!
    Ich glaube an die deutschen Männer, sie werden es schon richtig machen.

  27. So, erstmal Danke an alle die unsere Aktion gut fanden!

    Und an die vielen anderen »Identitären« hier: Wenn ihr alle sbesser könnt, wie kommt es denn dann das ich nichts von euch gesehen habe?
    Und wenn ihr euch an unseren aktionen beteiligen wollt, dann schreibt doch mal ne nachricht auf die Seite der Identitären Bewegung Dresden, oder ne mail an kryzon666@googlemail.com .
    Dann treffen wir uns, und dann könnt ihr zeigen was in euch steckt.!

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