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Andreas Speit und Thüringens Regierungssprecher

Wer noch einmal nachvollziehen will, wie die »Methode Andreas Speit« funktioniert, sollte den Fall des Thüringer Regierungssprechers Karl-Eckhard Hahn (CDU) studieren. Chronologisch:

  • 1982 wird Hahn Mitglied der Deutschen Gildenschaft (Trutzburg Jena zu Göttingen).
  • In den folgenden Jahren verfaßt Hahn einige Beiträge für konservative Zeitschriften (Phönix, Criticon, Ostpreußenblatt).
  • Dann beginnt Anfang der 90er-Jahre seine Karriere an der Seite von Christine Lieberknecht, die heute Ministerpräsidentin in Thüringen ist.
  • Im Juli/August 2013 skandalisiert dann die Antifa-Zeitschrift Der Rechte Rand die Mitgliedschaft von Hahn in der politisch völlig bedeutungslosen Deutschen Gildenschaft.
  • Unter anderem Andreas Speit in der taz und Toralf Staud in der ZEIT nehmen das Thema auf.
  • Hahn schließlich knickt ein und distanziert sich gegenüber der taz von sich selbst: »Meine Mitgliedschaft ruht, solange die Prüfung anhält«

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