Alter Blog

Antifa-Angriff auf BN-Redaktionstreffen

Antifa-AngriffDieses Wochenende hatten wir in Marburg unser erstes Redaktionstreffen dieses Jahr. Die Burschenschaft Germania stellte uns dafür dankenswerterweise ihr Haus zur Verfügung. Gestern so gegen 20 Uhr kam dann unerwarteter Besuch. Etwa 20 vermummte Antifaschisten schmissen Farbbeutel an das Haus, zündeten Böller und übersprühten den Zirkel der Burschenschaft mit einer Israelfahne. Die Polizei ermittelt mittlerweile.

Verwandte Themen

Zwischen Quarten und Küssen Der moderne Studentenroman „Ein Traum in Schwarz, Rot, Gold“ von Bodo F. Hagen beinhaltet Paukereien, Romanzen und viel Weltanschauung. Der Stude...
Die Verherrlichung der Antifa Die Frage, was im Zuge der politischen Diskussion erlaubt sei und was nicht, ist wohl so alt, wie die Politik selbst. Auch die Frage, was eine wehrhaf...
„Kleiner 5“ und der Rechtspopulismus Die antifaschistische Bewegung in Deutschland bringt immer wieder seltsame Blüten hervor. So nun auch neuerdings die Initiative „kleiner 5“, die sich ...

19 Kommentare zu “Antifa-Angriff auf BN-Redaktionstreffen

  1. Das studentische Lumpenproletariat von AStA und Co. hat tatsächlich noch 20 Leute zusammenbekommen? Erstaunliche Leistung…

  2. Was anderes hilft ja nix.

  3. Nur 20 Mann? Und in der »schlagenden Verbindung« waren nicht genug Leute, um ihr Eigentum wehrhaft zu beschützen?

    So wird das nichts mehr (Kopfschüttel) …

  4. Ihr müsst schneller sein! Das nächste Mal gleich erschießen und verscharren. Dosen natürlich. Belchdosen.

  5. Hier schließe ich mich der Frage von Martin an.

    Hat man die Täter versucht zu stellen, oder rief man die Polizei um die Sache wie üblich im Sand verlaufen zu lassen? Es sollte doch für junge Burschen möglich sein, sich gegen solche Anschläge schlagkräftig zur wehr zu setzen.

  6. Nils Wegner

    @ E.:
    Sicher, wir werden ganz bestimmt die Hände in den Schoß gelegt und demütig auf die Ankunft der Polizei gewartet haben.

    +augenroll+

    Wir sind denen zu sechst hinterher, aber die aufrechten »Anti«faschisten sind in alle Himmelsrichtungen zerstoben, als der erste Korporierte zur Tür rauskam.

    @ Martin:
    Erstmal selbst in die Lage kommen; klug schnacken schickt sich immer erst hinterher.

  7. Lieber Nils, ich habe doch nur eine Frage gestellt ob Gegenaktivitäten stattgefunden haben. Wenn dem so war, ist doch alles in bester Ordnung. Vlt. bei der nächsten Veranstaltung 2-3 Personen im Außenbereich postieren, so besteht die Möglichkeit die Störenfriede auf frischer Tat zu ertappen.

  8. Wenn man öffentlich auf einer Internetseite die Veranstaltung im Vorfeld ankündigt, braucht man sich über den Anschlag nicht zu wundern, man provoziert ihn geradezu. Und die konservativen Ikonen wollen ja provozieren, wie sie ständig verlauten lassen.

    Es ist sinnvoll wenn man sich neben den Welterklärungsmodellen ein bißchen Basiswissen aus dem politischen Frontkampf aneignet.

  9. L'ancien régime

    Ist halt feiges Gesindel. Dazu ohne Bewußtsein der Zugehörigkeit, bzw. mit verzerrtem. Was haben diese jungen, gegen ihr Land und ihr Volk aufgehetzten Deutschen denn schon mit Israel, zu welcher Zeit und in welcher Weise auch immer, zu tun?

    Nun, im übrigen, gottlob waren wir allesamt im Haus, denn bei Angriffen auf Sachen bleibt es ja bei entsprechender Gelegenheit nicht, auch wenn irgendwelche Establishment-Idioten meinen, linksextreme Gewalt sei ja nicht menschenfeindlich…

    Wie gesagt, einige sind hinterher, aber die Gesellen werden das nicht zum ersten Mal gemacht und daher doch gewußt haben, was nach einer solchen couragierten Aktion zu tun ist, nämlich ebenso couragiert auseinanderlaufen, vermutlich nach Hause zu den entweder linksliberalen oder aber doch »reaktionären« Eltern, ob die nun von den Aktivitäten ihrer Sprößlinge wissen oder nicht, um sich schön eine Tasse Tee kochen zu lassen, als sei nichts gewesen. Und am nächsten Wochenende geht es dann wieder raus, Faschos klatschen. Schließlich hat man von unseren sog. Eliten größtenteils nichts zu befürchten. Eher noch der Angegriffene selbst.

    Es steht aber zu befürchten, daß man sie nicht einmal kriegen wird. Wie meist.

  10. … hättet ihr halt gleich geschrieben, dass die sofort die Fliege gemacht haben, dann wärs zu keiner Nachfrage meinerseits gekommen …

  11. Nils Wegner

    @ E.:
    Ist ja auch nicht böse gemeint gewesen. Aber mal im Ernst, wenn wir nach einer doch recht langen Redaktionssitzung unsere Bockwurst essen, denkt wirklich niemand daran, dass vielleicht doch noch die rote SA vorbeikommt – ganz abgesehen davon, dass wir und alle auf dem Haus befindlichen nicht zur BN gehörigen Korporierten wirklich besseres zu tun hatten als in beißender Kälte ums Anwesen zu patrouillieren.

    @ Hr. Wbr. Clemens:
    Das können Sie drehen und wenden, wie Sie wollen. Ich denke nicht, dass klandestines Katzbuckeln vor dem Rotfaschismus der richtige Weg ist, und solange keine Personen zu Schaden gekommen sind, lasse ich persönlich mir das auch nicht vorwerfen.

  12. @ Wbr. Nils Wegener

    Die Umtriebigkeit der Rotfaschisten ist kein Grund, sie noch durch eigene Leichtfertigkeit zu begünstigen.

    Erstaunlich ist auch, mit welcher Selbstgerechtigkeit Sie über die Folgen hinweggehen: es sind keine Personen zu schaden gekommen, nein: aber Eigentum, und zwar Eigentum a n d e r e r, und zwar derer, die durch die Zurverfügungstellung der Räumlichkeit die Veranstaltung erst ermöglicht haben. Zu sagen, »laß es die doch treffen«, ist im besten Falle arrogant, um das Wort unkameradschaftlich zu vermeiden.

  13. Herr Clemens,

    Sie schreiben sich gerade grundlos um Kopf und Kragen. Wir haben das gesamte Vorgehen rund um unser Treffen genaustens mit der Burschenschaft abgesprochen, sie über alle Bekanntmachungen informiert und auch auf etwaige Gefahren hingewiesen. Außerdem haben wir nirgends den Veranstaltungsort öffentlich bekanntgegeben.

  14. Genau, werter Herr Felix,

    wenn in MR eine Veranstaltung von rechts stattfindet, kann auch niemand von der Antifa drauf kommen, daß sie auf einem Burschenhaus stattfinden könnte. Daß die Germanen mit allem einverstanden waren, ändert daran nichts. Zeigt nur, daß die Blauäugigkeit weiter verbreitet ist, als ich zunächst annahm.

    mfG BC

  15. Der Veranstaltungsort war nicht bekannt? Wie kann es dann sein, dass diese rosaroten »Anti«-Faschisten aufgetaucht sind?

    Ich kann mir kaum vorstellen, dass denen irgendjemand solch eine Information weitergibt.

  16. Paintball-Pistolen können in solchen Situationen helfen.

  17. Laura Küchler

    Jetzt lasst doch mal die Kirche im Dorf. Sicher ist es tragisch, dass Eigentum der Germanen zu Schaden gekommen ist. Ich bin mir sicher, jeder Redakteur oder Autor, der an dieser Sitzung teilgenommen hat bedauert das sehr. Aber es ist letzten Endes immer noch nicht vollständig geklärt, ob der Angriff überhaupt der BN galt. Es könnte ja auch sein, dass die Antifa die Germanen angreifen wollte.

  18. Hahaha
    Da hat man den braunen Schweinen doch wieder ein paar Farbbeutel um die Ohren…oh, Verzeihung um die Wände geknallt. Ihr seid der Abschaum der Gesellschaft, ihr habt nichts gelernt und seid auch noch stolz darauf. Man sollte euch allen den Allerwertesten aufreißen (ganz kameradschaftlich natürlich).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Datenschutzinfo