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Antifaschistische Netzwerke

antifa_dresdenAm Montag, den 9. September 2013, findet der zweite Gesprächskreis im Zentrum für Jugend, Identität und Kultur in Dresden statt. Um 20 Uhr wird es um »Antifaschistische Netzwerke« gehen. Wir werden für den kurzen Vortrag auch öffentlich einladen und in der näheren Umgebung des Zentrums 1000 Flugblätter verteilen.

An dem Abend werden wir insbesondere die »Methode Speit« beleuchten. Das heißt, es geht vor allem um das Zusammenspiel von gewaltbereiten Antifaschisten und Schreibtischtätern. Hintergrund unserer Themenwahl ist die Auseinandersetzung mit der taz, die wir derzeit verklagen. Mittlerweile können wir die Entstehung des taz-Artikels über uns auch recht gut rekonstruieren. Mehr dazu am Montag.

Wir bitten um Anmeldung über unseren Mitarbeiter Dirk Taphorn: taphorn@blauenarzisse.de, 0351/30941228.

Der erste Gesprächskreis im neuen Zentrum fand Anfang August zum Thema »Was wählen die Konservativen?« statt. Mehr darüber hier.


Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

3 Kommentare zu “Antifaschistische Netzwerke

  1. Ich frage mich, ob diese so genannten Antifaschisten nicht zu viel Aufmerksamkeit erhalten, die sie nicht verdienen. Etwas anderes waere es, wenn man beweisen koennte, dass diese Antifaschisten wie Herr Andreas Speit und Konsorten Zuwendungen aus oeffentlichen Kassen erhalten.

    Zum Herrn Andreas Speit gibt es sogar einen Wikipedia-Eintrag: https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Speit

  2. ist ja nichts neues wie die sogenannte »Antifa« sich organisiert….Lug und betrug in öffentlichen Hilfsorganisationen sind da nur eine Anlaufstelle..zunichte machen kann man bisher wie ich denke nur die nicht korrekte politische Arbeit im Netz durch Sabotage was ziemlich witzig ist weil es in erster Theorie immer ein dumpfer blöder Nazi war 😀 was heist das man nicht doof sein kann solche bekloppten holen Antifa Seiten Schließen zu lassen oder ?! 🙂

  3. Marc Budde

    Sehr geehrter Herr über mir:

    Hätten Sie freundlicherweise auch nur die grundlegendsten
    Regeln der Interpunktierung beachtet, anstatt uns »lustige«
    Smilys vorzusetzen, würde ihr Beitrag möglicherweise auch
    einen nachvollziehbaren Sinn ergeben.

    Mit freundlichen Grüßen

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