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Bernd Lucke: »Wir brauchen Zuwanderung«

In wenigen Tagen will sich die Alternative für Deutschland offiziell gründen. An Leuten, die Führungspositionen übernehmen wollen, mangelt es auf jeden Fall schon einmal nicht. Im Gegenteil: Mal sehen, wer nächste Woche keine Lust mehr auf die neue Partei hat, weil er es nicht in den Vorstand geschafft hat.

Relativ sicher dürfte hingegen die Wahl des Volkswirtschaftlers Bernd Lucke zum Sprecher sein. Seit Wochen ist er für die Medien das Gesicht der neuen Partei schlechthin, durfte schon im Fernsehen auftreten und gibt reichlich Interviews.

Im Gespräch mit dem Cicero erlebte Lucke nun ein Lehrstück, wie man ihn in Zukunft noch des öfteren in die Enge treiben wird. Ein paar Stichworte reichten dem Interviewer, um den wunden Punkt der Distanz zu rechten Organisationen und Personen anzusteuern: Der Cicero fragt beharrlich, wie die neue Partei zur Jungen Freiheit, zu Pro Köln, Jörg Haider, den Republikanern usw. stehe. Lucke weicht aus und betont:

Unsere Partei lehnt Ausländerfeindlichkeit ganz ausdrücklich ab. Punkt. Wer eine ausländerfeindliche Einstellung hat, hat bei uns nichts zu suchen.

Das ist noch sehr souverän, doch der Cicero läßt nicht locker und kramt die Aussage eines 15-jährigen Sympathisanten aus, der im Internet schrieb: »Hier biedert sich keiner bei Multikulti an. Die Alternative setzt klare Maßstäbe – nur die Ausländer, die sich anpassen wollen, sind willkommen. Also auch ein Schwarzer, der sich integriert …«.

Lucke weist darauf hin, daß man diesen unpassenden Kommentar löschen ließ und er mit dem Jugendlichen gesprochen habe. Dabei sagt der Jugendliche überhaupt nichts Schlimmes. Vielmehr ist die Zensur durch die Alternative bedenklich. Lucke hätte doch auch sinngemäß antworten können: »Multikulti ist gescheitert. Das sagt mittlerweile sogar die Kanzlerin. Und selbstverständlich: Wer nach Deutschland kommt, muß auch den Willen zur Integration mitbringen.«

Die Alternative für Deutschland täuscht sich, wenn sie glaubt, man könne in einem Land mit mehreren Millionen Ausländern und Eingebürgerten die Themen Integration und Einwanderung mit ein paar banalen Sätzen abhaken. Hier muß sich jede Partei schon klar positionieren, will sie ernst genommen werden. Im Gespräch mit dem Cicero läßt sich Lucke zur Integration nur einen sehr dürftigen Satz entlocken. Er betont:

 Deutschland braucht Zuwanderung, weil wir ein großes demografisches Problem haben.

Ich kann mir nicht vorstellen, daß Lucke als Vater von fünf Kindern wirklich so denkt. Natürlich haben wir ein großes demographisches Problem. Deshalb brauchen wir zuallererst einmal mehr Kinder.

Ich hätte auch nichts dagegen, wenn Lucke betonen würde, daß uns ein paar hochintelligente Ärzte, Ingenieure, … aus dem Ausland nicht schaden können. Aber das demographische Problem mit Zuwanderung lösen zu wollen, heißt Massen-Zuwanderung zu befürworten. Diese wiederum würde die Integrationsfähigkeit Deutschlands völlig überfordern. Einzelne Menschen lassen sich immer in einer fremden Gesellschaft integrieren. Bei einer Masse muß dies aber zwangsläufig scheitern und es bilden sich Parallelgesellschaften mit all den bekannten Begleiterscheinungen (hohe Kriminalität, Arbeitslosgkeit, kaum Integrationserfolge).

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31 Kommentare zu “Bernd Lucke: »Wir brauchen Zuwanderung«

  1. Lucke macht eine sehr gute Figur im Interview, der von Cicero gefundene »Quotennazi« in der AfD ist ganze 15 Jahre alt. Dass er trotzdem absolut Recht hat, dieser Jungspund, dass bringt Lucke nicht klar zum Ausdruck, das mag man bedauern, aber:

    Der Lucke ist ja nicht blöd, er hat sein Thema, und das lautet »ESM und Ausplünderung«, und das lässt er sich nicht zerreden durch Ablenkungsdebatten.

    Lucke macht alles richtig, wie auch die Kommentare im CICERO zeigen:
    Je mehr die MSM die Keulen schwingen, desto mehr Unterstützer bekommt Luckes Partei.

  2. Andreas Schönberger

    Jetzt geht das bei denen auch schon los. Zum Verzweifeln. Wenn man bedenkt, dass wir Deutschen in Städten wie Stuttgart schon in der nächsten Generation in der Minderheit sein werden, dann ist es grob fahrlässig, solch eine Politik weiter zu verfolgen…

  3. Es ist doch momentan so, dass Deutschland eine Alternative zur jetzigen Politik dringend benötigt. Der eingeschlagene Wege der Regierung teilt Deutschland weiter noch mehr in arm und reich und Europa eh in eine m.E. total unstabile finanzielle Situation. WIR – als die scheinbar Herrschenden in der EU – dürfen den anderen Ländern unsere Wirtschaft nicht aufzwingen. Die Systeme passen in großen Teilen nicht zusammen und das muss erst mal auf Einheit getrimmt werden. Eine Gemeinsamkeit mit einem WIR in Deutschland kann dieses nur regeln und dazu ist eine Alternative für Deutschland genau der richtige Weg.

  4. Alle die glauben in der AfD die »Retter des Abendlandes« gefunden zu haben, werden bald bitterlichst enttäuscht sein! Sie ist weder eine rechte, freiheitliche noch nationale Partei! Es handelt sich bei der AfD um eine liberale Wirtschaftspartei, nahe der FDP!

  5. Hopfen&Malz

    Schade, damit ist diese Partei für mich leider unwählbar.

  6. Viktor Schlak

    Natürlich haben wir ein »demographisches Problem«, man sollte aber auch mit einbeziehen, das Deutschland mit 80/82 Millionen »sehr gut an Menschen befüllt«, um nicht zu sagen Überbevölkert ist. Frankreich ist in der Fläche größer und hat »nur« 65 Millionen. Demographisch wie ethnisch gesund, spricht nichts dagegen das Deutschland in etwa »nur« dieselbe Bevölkerungsgröße hat.

    Das Übel an der Wurzel packen heißt also nicht, Bevölkerungsexplosion um jeden Preis wie der Überfremdung unseres Landes, zu Gunsten einer billigen ungebildeteten Menschenmasse für die Internationale Industrie! Sondern Ziel muss es sein, ein demographisch wie homogenes gesundes, gebildetes deutsches Volk, welches die Herausforderung des technischen Fortschritts bereit ist anzunehmen .

  7. Für mich ist die Verausländerung das Problem, und das wird also nicht gelöst. Unwählbar! Ich wähle nur eine Partei, die an der Auflösung der Parallelgesellschaften arbeitet, indem sie eine friedliche Rückführung organisieren will.

  8. eddy edmund

    Demografisches Problem…Wir brauchen Zuwanderung !? Wer ist eigentlich »Wir« – das deutsche Volk,die (nur noch dem Namen nach) deutsche Wirtschaft,die Globalwirtschaft(der differente Teil zur dtsch.)oder die BRD Systemler die ein neues Volk auf deutschem Boden braucht !? Dem wirtschaftlichen Zuwanderungsvorteil einzelner steht doch immer der stets kollektivierte Nachteil gegenueber…Einwanderer,Wirtschaftsvagabunden erwerben soziale Ansprueche die in Auszahlung selbst in »besten Gastarbeiterzeiten« der 60 iger insgesamt ein Minus zulasten des deutschen Volkes erzeugen! Oder die Maer der turkisch anatolischen Wirtschaftswunderaufbauhelfer…es war doch beileibe nicht so das VW,BMW,Ford und co. die Tuerk im Sinne einer Arbeiterexpansion einstellten…gegen Ende des Wirtschaftswunder besetzten die prior Anatolier doch nur die
    Plaetze die zuvor Jugos,Italiener,Spanier inne hatten! VW und Co. hatten letztgenannte beginnend 60iger eingestellt & bereits Mitte der 60iger damit begonnen die Plaetze wieder abzubauen.
    Die Anatolier ersetzten de facto nur zum »Halb Preis« die zu
    »teuer« gewordene Gruppe! Die Muslimgastarbeiter kamen zu fast 99% erst in Abschwungzeiten…was daraus wurde siehe dato! Ermoeglicht wurde diese spaetere Einwanderung durch das Koppelgeschaeft »NATO Stuetzpunkt Tuerkei« & Hilfe fuer den »kranken Mann am Bosporus«in Kombination Wirtschaft &
    Westsiegermaechte!Einem Einwanderer anstatt Gastarbeiterstatus standen bereits zu Beginn des Tuerkyarbeitsexportes die Loehne entgegen…99% aller Tuerky
    Gastarbeiter haetten niemals mit ihren Famillien in Deutschland
    leben koennen…die Loehne waren fuer Tuerkeistandart hoch-
    fuer BRD Standart bessere Sozialhilfesaetze!
    Die Frage heutiger Zuwanderung sollte sich doch erst einmal
    pekundaer stellen: wie kann eine Zuwanderung ohne Teilnahme am Sozialpool Deutschlands bewerkstelligt werden? ! Denn »Rentenzahler« fuer uns Deutsche sind noch nie aus der Fremde gekommen – im Gegenteil! Eine Zuwanderung hochqualifizierter ist genauso absurd! Staedte deren Infrastruktur aus den Steuern deutscher Buerger finanziert wurden, deren Wohn – und Geschaeftsraum im Idealfall die Pyramide »Arm bis Reich« wiederspiegelt werden auf den Kopf
    gestellt…Luxuswohnungen fuer »importierte Reiche« die last but not least aufgrund der vom Volk bezahlten Infrastruktur kommen entstehen ploetzlich in Gegenden die pyramidaer fuer
    die deutsche Mittelschicht vorgesehen waren und die nun ihrerseits die Arbeiter aus ihren Vierteln verdraengt! Bis in die
    80iger Jahre(BRD) galt die Faustformel 15&5 !Mietpreis & NK %
    fuer alle Bevoelkerungsteile..Die Spanne »Luxus-Arbeiterwohnung« z.b.75qm lag in jeder Stadt je nach Viertel
    zwischen 20 &100.Schaue ich heute prior in den Grossstaedten
    der ExDDR faellt auf das »die 80 qm« Wohnung fast in allen Vierteln aehnlich kostet.Die gesunde Spanne »100 auf 20″ liegt
    maximal noch bei«100 auf 85″! Dank bis zu 70 Bevoelkerungsprozent Sozialtransfer in irgenteiner Form wird
    Viertel fuer Viertel ueber Bevoelkerungsstruktur luxus saniert
    & zeitgleich andere »Kanakenviertel« fuer Deutsche unbewohnbar gemacht! Und wenn die Negativzuwanderer so gewuetet haben das »nichts mehr geht«,die Infrastruktur voellig im Arsch ist ist die Wohnraumumwandlung fuer die neue Zuzugsbevoelkerung gelungen! Wem dient also die Zuwanderung – den Vertriebenen im eigenen Land eher nicht…
    und war Deutschland einst weniger dicht besiedelt nicht laut damaliger prodeutscher Regierung nicht ein Volk ohne Raum? !
    Und was ist ueberhaupt Wirtschaft..Broterwerb fuers deutsche Volk oder ein vom Volksnutzen abgekoppelter Selbstgaenger? !
    Wo ist der Zuwanderungsprofit fuer den Deutschen Buerger? !
    Kriegt der Hartz vier Empfaenger pro Zuwanderungsimport einen Teuro mehr? ! Nutzt es dem X Fachmann einer deutschen Firma in Deutschland wenn sein Boss ploetzlich einen Konkurrenzdruck mit Auslaendern aufbauen kann? Fussballprofis-als die Zahl der Auslaender begrenzt war gab es
    600 Deutsche & 120 Fremde in den oberen Divisionen! Dato
    von gleichermassen 720 nur nochrund 250 Deutsche gegenueber 470 Fremden!350 gut entlohnte Deutsche weniger von denen sich ihrerseits maximal 30 ins Ausland retten konnten!Und wo investieren Auslaender prior ihr Geld? Bei uns oder in ihrer Heimat – ist wirklich sichergestellt das der deutsche »Millioneinkommensmann« der durch einen Auslaender ersetzt wird volksvertraeglich ersetzt wird? !Gibt der Fremde mit identischem Einkommen wie der deutsche Vorgaenger wirklich % genausoviel von seinem Einkommen in Deutschland aus? !Grade die vielen Regionalwaehrungen beweisen doch das die Pekundaerzirkulation im engen Kreis die Basis jeden Aufschwunges bildet! Emens wichtige Fragen die selten bis nie zufriedenstellend beantwortet werden…
    Awaiting…auf was auch immer…

  9. Hohe Maßstäbe an Einwanderer bedeuten, daß es nur wenige Einwanderer gibt, die zudem den Einheimischen kulturell ähnlich sein werden. Kanada ist ein schlechtes Beispiel, aber der Vergleich mit Japan ist vielleicht geeignet. Auch dort gibt es Zuwanderung, aber die Zuwanderer werden sorgsam ausgewählt und als Gäste betrachtet, und sie erzeugen praktisch keine sozialen Probleme in der Zeit ihrer Anwesendheit. In der bisherigen Programmatik der AfD wäre Raum für diese Interpretation, und je mehr Menschen mit dieser Interpretation sich dort engagieren, desto größer die Wahrscheinlichkeit, daß diese Position sich durchsetzt.
    Die AfD ist derzeit die einzige Partei, die nationale Interessen in den Vordergrund stellt und das Potential dazu hat, mehr als 5% der Stimmen zu erreichen. So einen Versuch wird es so bald nicht wieder geben, und er sollte genutzt werden.

  10. Um Komentare abzugeben, ist es erst einmal notwendig, das Programm zu studieren, für sich persönlich auszulegen und darüber nachzudenken, wie es ausgebaut werden kann. Wichtig ist m.E.,daß keine Ansatzpunkte gegeben werden, um die AfD durch die geballten Angriffe der etablierten Parteien und durch die von ihnen beeinflussten Medien in Mißkredit bringen zu können. Z.B. durch Begriffe wie Rechtspopulismus , Ausländerfeindlichkeit u.a. Ich kann aus dem Programm beim besten Willen keine Massenzuwanderung herauslesen. Es geht um Ausländer, die die Voraussetzungen und den Willen , sich in unser Volk zu integrieren, mitbringen. Damit werden Parallelgesellschaften verhindert.Der Gast hat die Pflicht, sich anzupassen. Wir werden ihm helfen. Wenn er das nicht will, muß er bleiben , wo er hergekommen ist. Das Kernstück ist die für mich nicht akzeptable Politik der sog. politischen Elite zur Gestaltung Europas und zum Euro als politischem Projekt. Das deutsche Volk ist nicht gefragt worden und es wird nicht gefragt. Was wollen wir. Eine Vielfalt von souveränen Staaten, mit ihren Eigenheiten, Schönheiten und mit ihrer Eigenverantwortung in Politik, Wirtschaft,Finanzen. Die wirtschaftlich, sicherheitspolitisch, auf vielen anderen Ebenen eng, auf vertraglicher Basis- Die auch eingehalte werden muß- zusammenarbeiten. Oder halten wir ein zentral gesteuertes , diffuses Europa der Gleichmacherei, in dem Die Menschen – nicht die Politiker- eines Volkes für andere Völker aufkommen (Haftung) sollen, für erstrebenswert? Die Europolitik muß geändert werden. Die Gefahr besteht , daß unsere bzw. die zukunft unserer Kinder und Enkel in breiter Front an die Wand gefahren wird. Ich wollte den Wahlschein ungültig machen. Mit der AfD bot sich DIE Alternative zu Merkels Alternativlosigkeit. Obwohl Rentner, bin ich Mitglied geworden und werde meinen Möglichkeiten entsprechen, die AfD unterstützen

  11. Future Man

    Derzeit hat die Partei 7000 Mitglieder. Wenn jetzt 21000 Leser von JF, Sezession und BN hier Mitglied würden, hätte die Partei eine klare Mehrheit an Mitgliedern, die den politischen Kampf gegen die »Besiedlungs-Kolonisierung« (so Alex Kurtagic) eindeutig ins Programm schreiben könnten. Ist das nicht einen Versuch wert?

    Man sollte Lucke vorerst nicht zu sehr angreifen oder verurteilen, bevor die Partei sich nicht konsolidiert hat. Obwohl ich die hier vorgebrachten Bedenken teile, habe ich einen Mitgliedsantrag gestellt. Austreten kann man immer.

  12. Mich nerven diese ewigen 100%en, die hier verlagen, man solle von Anfang an klare Kante zeigen! Am besten alle Leute da abholen, wo man selber schon seit Jahren steht. Wenn es diese ominöse stille Mehrheit wirklich geben würde, hätten wir andere Verhältnisse. Es gibt sie aber nicht. Von daher macht es Herr Lucke absolut richtig, nicht in der Anfangsphase 1000 Flanken aufzumachen und Legitimationen zum Boykott zu liefern.
    Die Antworten werden eindeutiger – vielleicht immer noch nicht eindeutig genug für manche hier – sein, als jetzt. Sicher.

  13. @ Peter

    Du hast es verstanden!

    Es geht jetzt NUR darum, die Mediokratur der Einheitsparteien des Reichstages mittels der SACHFRAGE Euro/ESM aufzubrechen.

    Mehr ist nicht drin, auch wenn im AfD-Programm »Einwanderung nach Kanada-Modell«, also Auswahl der Migranten nach Nützlichkeit für Deutschland drinsteht.

    Man muss sich auf das Machbare beschränken, oder man landet in der unwählbaren NAZI-Ecke. Genau das macht Lucke.

    Wer immer ALLES und das SOFORT will, der wird gar nichts erreichen.
    Warum ist das so schwer zu verstehen?

  14. Future Man

    Es ist das alte Dilemma, das schon bei den Reps aufgetreten ist. Die Neuen Rechten und Nationalkonservativen zögern aus guten Gründen mit dem Eintritt. Dadurch erfolgt schon beim Parteiaufbau eine Durchsetzung mit dubiosen Figuren (gescheiterte Altparteiler, Querulanten, Bankrotteure, Sektierer, Akoholiker, Kriminelle, Psychopathen). Diese wiederum schrecken gute Leute ab und wenn diese doch kommen, gibt es Frust und Auseinandersetzungen. Man nennt das »Strolchbefall«. Auch bei der AfD wird es welche geben.

    Die Programmatik kann sich nur in unsere Richtung entwickeln, wenn wir massiv unser Wissen, unsere Intelligenz und Erfahrungen einbringen.

    Besonders problematisch sind die Parteiwechsler, von denen jetzt schon eine ganze Reihe durch negative private, berufliche und politische »Karrieren« bekannt sind. Da hilft auch hier nur eines: Jetzt sofort mitmachen und diese Typen ausbremsen. Hat die Partei 20.000 Mitglieder überschritten, wird sich das Problem entschärfen. Gelingt es nicht, genügend Neurechte, Konservative und Islamkritiker in die Partei zu holen, wird sie scheitern. Bisher sehe ich das allerdings nicht.

    Wir werden sehen, wie sich die 100.000 PI-ler und die 25.000 JF/Sezessionisten/BN-Leser entscheiden. Schön, daß schon etliche dabei sind. Es ist wohl die letzte Chance sein, auf demokratischem Weg den Todeskurs der BRD aufzuhalten. In 20 Jahren ist alles irreversibel gekippt.

  15. Hopfen&Malz

    »Mehr ist nicht drin, auch wenn im AfD-Programm »Einwanderung nach Kanada-Modell«, also Auswahl der Migranten nach Nützlichkeit für Deutschland drinsteht.«

    Über 80% der Einwanderer nach Kanada sind Nichtweisse, sehr viele kommen aus moslemischen Ländern.

    http://www.cic.gc.ca/english/resources/statistics/facts2011/permanent/10.asp

    Ich denke nicht daß dies ein gutes Vorbild ist.

  16. Karl_Murx

    @Heyder:

    »Wichtig ist m.E.,daß keine Ansatzpunkte gegeben werden, um die AfD durch die geballten Angriffe der etablierten Parteien und durch die von ihnen beeinflussten Medien in Mißkredit bringen zu können. Z.B. durch Begriffe wie Rechtspopulismus , Ausländerfeindlichkeit u.a. Ich kann aus dem Programm beim besten Willen keine Massenzuwanderung herauslesen. Es geht um Ausländer, die die Voraussetzungen und den Willen , sich in unser Volk zu integrieren, mitbringen. «

    Wichtig wären zwei Dinge, um diesem Problem wirksam entgegenzuwirken:

    1. Die Etablierung einer kontrollierten Einwanderungspolitik und die Auswahl der Vergabe des Aufenthaltsstatus bzw. der eventuellen späteren Einbürgerung nach Kriterien wie Qualifikation, Bildung, Nachweis von ausreichend deutschen Sprachkenntnissen und eines existenzsichernden Arbeitsplatzes bereits vor Betreten des Landes. Ergänzend dazu auch die quantitative Regulierung der Einwanderung, also generell die zahlenmäßige Quotierung sowie die Kompatibilität zur hiesigen Kultur.

    2. Die Gewährung von nicht erworbenen Sozialleistungen wie Hartz IV, Kinder- und Wohngeld erfolgt nur an Leute mit deutscher Staatsbürgerschaft, da die Gewährung letzterer ein Kriterium für die Bindung diese Leute an das Land sein sollte. Bei Leuten ohne deutsche Staatsbürgerschaft erlischt die Aufenthaltsgenehmigung, wenn nicht innerhalb von drei Monaten ein existenzsichernder Arbeitsplatz nachgewiesen werden kann.

    Wenn diese beiden Punkte durchgesetzt werden, dann regulieren sich viele geschilderte Probleme von selbst. Dann würde einerseits die Zuwanderung schlagartig von der Menge her sinken, denn echte Fachkräfte sind überall knapp. Auf der anderen Seite hätten diese Massen an zugewandertem Präkariat keinen Grund mehr, hier im Land zu bleiben.

  17. Karl_Murx

    @Rolf:

    »Es geht jetzt NUR darum, die Mediokratur der Einheitsparteien des Reichstages mittels der SACHFRAGE Euro/ESM aufzubrechen.

    Mehr ist nicht drin, auch wenn im AfD-Programm »Einwanderung nach Kanada-Modell«, also Auswahl der Migranten nach Nützlichkeit für Deutschland drinsteht.

    Man muss sich auf das Machbare beschränken, oder man landet in der unwählbaren NAZI-Ecke. Genau das macht Lucke.

    Wer immer ALLES und das SOFORT will, der wird gar nichts erreichen.
    Warum ist das so schwer zu verstehen?«

    Volle Zustimmung. Deutschland inklusive deren Bevölkerung sind wie ein Supertanker, der auch nicht auf der Stelle wenden kann, wenn er in Fahrt ist. Überhaupt mal eine Kraft im BT installieren, die außerhalb des Parteienkartells steht, ist das Gebot der Stunde. Schon die Programmatik der AfD, wie sie jetzt verbreitet wird, wäre eine Verbesserung der Situation. Die AfD könnte der Stachel im Fleisch der Etablierten sein, die sich bis jetzt immer auf eine stille Übereinkunft mit der Bevölkerung berufen konnten, da die alternativen Parteien bei den Wahlen immer nur marginal vertreten waren. Eine gutes Ergebnis für eine andere Partei und deren Einzug in den BT wäre das beste Signal, daß sich das geändert hat.

  18. egon sunsamu

    Nicht so ungeduldig, Ihr Leute!
    Politik ist die Kunst des Machbaren. Gnadenlos draufhauen bringt überhaupt nichts. Selbst ein Zuwanderungsmodell nach kanadischem Vorbild wäre um Längen besser, als die ungebremste Einwanderung ungebildeter Schmarotzer wie bis jetzt. Die auch noch mehrheitlich nicht integrationswillig und integrationsfähig sind.
    Stellt Euch mal die Frage: Kann es eine Besserung der Lage geben, wenn weiter die bisherigen Einheitsparteien gewählt werden?
    Sollte jemand doch mit »Nein« antworten können, wäre es gut der AfD eine echte Chance zu geben. Auch wenn nicht jeder von uns mit jeder Silbe des Programms oder der Äusserungen des Herrn Lucke glücklich ist.
    Hauptsache, wir wollen nicht länger unglücklich sein….

  19. Lothar Herzog

    Ich denke, dass wir doch klassische Maßstäbe bei der konrollierten Einwanderung
    anlegen sollten.
    Wichtiger für mich wäre allerdings, dass wir dafür Sorge trgen, dass nicht mehr hoch
    qualifizierte Menschen ( als Beispiel Ärzte in die Schweiz ) auswandern. Jährlich sind
    dies nach meinen Informationen über 200.000 Menschen.
    Eine unkontrollierte Einwanderung können wir uns nicht leisten. Unsere Sozialsysteme
    sind darauf nicht ausgelegt.
    Aber! Die Partei hat noch mehr zu bieten. Mal einfach das Programm lesen. Und nach
    dem Gründungsparteitag wissen wir sowieso mehr.
    Die Häuptlinge sind schon da. Jetzt fehlen die Indianer. Wir brauchen auch Mitgliedeer,
    die Plakate kleben und Flugblätter verteilen.
    Und ich bin hier im September bei der Stimmenauszählung in Stockach dabei.

  20. Klaus Schreber

    Umgekehrt verraten Moslems ja auch nicht ihre End-Absichten, vielleicht ist das eine Rest-Hoffnung, bezüglich der AfD.

    Aber man muß schon damit rechnen, daß hier eine neue »Piratenpartei« installiert werden soll. Eine »Piratenpartei« für Euro-Skeptiker zur Beruhigung.

    Schließlich sind die nicht umsonst in allen Talk-Shows und Print-Medien und im Wahl-o-mat drinnen!

    Gewachsene, schon lange Zeit ehrlich arbeitende Parteien wie »Die Freiheit« oder »Pro Deutschland«, werden hingegen NICHT eingeladen, sondern in die rechte Ecke gedrückt.

  21. Frank S.

    Der Artikel ist mit seinen punktuellen Herausgreifungen meiner Ansicht nach etwas irreführend. Den Lucke verteidigt im Cicero-Interview z.B. ausdrücklich die Junge Freiheit und er nimmt Jörg Haider und selbst die Republikaner gegen den Vorwurf des Radikalismus bzw. Extremismus in Schutz. Wann hat es sowas zuletzt gegeben?

    Bezüglich der Zuwanderung, bezieht die AfD ganz klar gegen die bisherige Praxis Stellung, und möchte diese rein auf in Deutschland gesuchte absolute Fachkräfte beschränken. Das wäre also eine Einschränkung um 90-99% gegenüber der derzeitigen Praxis. Lucke müßte wahnsinnig sein hier NPD-Konzepte bezüglich totaler Abschottung zu vertreten.

    In der Summe kann man also sagen, das die AfD genau die freiheitlich-rechtskonservative Partei mit einer sehr hohen Durchmischung mit JF-Autoren, Interviewpartnern und Leser, sowie und untadeligen, hochkarätigen Personen ist, auf die viele lange gewartet haben. Eine bessere Chance wird es in den nächsten 30 Jahren vermutlich nicht mehr geben. Wer jetzt lieber weiter auf die makellose 100%-Partei wartet, hat den Schuß nicht gehört und versteht das Grundprinzip von Politik nicht, nachdem sich der Kurs aus der Mehrheit der abstimmenden Mitglieder und eben nicht der Nörgler in irgendwelchen Blogs ergibt.

  22. Im Parteiprogramm wird aber ein System ala Kanada gefordert-das heisst es kann nur kommen wer auch etwas gelernt hat und gebraucht wird.

    Ein Schafhirte aus A. wird nicht dabei sein.

  23. @Karl Murx

    Wenn die AfD erst einmal im Bundestag ist, wird sie auch andere Themen angehen, insbesondere das Zuwanderungsproblem in die Sozialsysteme.
    Da bin ich ganz sicher.

    Erst einmal muss das Parteienkartell im Reichstag gesprengt werden.
    Lieber AfD als Elsässer, ich denke Du verstehst 😉

  24. ehrlich gesagt: ich traue Bernd Lucke keine große polit-strategische Intelligenz zu.
    mit einer Stimme für die AfD kann man sicher nichts kaputt machen. Ziel muss es sein, die Wahlbeteiligung auf unter 50 % zu senken, um ein Zeichen zu setzen. Dieses Zeichen ist das wichtigste, was unser Volk braucht: Wir lehnen das Parteien-System ab!

  25. John Galt

    Im Programmentwurf der AfD befindet sich bereits der Punkt, man wolle ein Zuwanderungssystem nach kanadischem Vorbild. Unqualifizierte Zuwanderung in die Sozialsysteme müsse unbedingt verhindert werden. Da kann sich doch jeder, der eins und eins zusammenzählen kann, ausrechnen, wohin die Reise gehen soll.

    Allerdings war es klug von Herrn Lucke sich in diesem heiklen Punkt noch nicht zu weit aus dem Fenster zu lehnen. Die Festlegung des Kurses sollte man schon den tausenden Neumitgliedern auf der Gründungsversammlung überlassen. Außerdem gibt es auch viele linke Euro-Kritiker. Warum diese unnötig verprellen, wenn doch eh kaum Aussicht besteht, bei der Bundestagswahl gleich in Regierungsverantwortung zu kommen und auf diesem Feld politisch gestalten zu können?

    Denn mit einem guten Bundestagswahlergebnis im Rücken wird man auch auf heiklen Politikfeldern viel leichter Überzeugungsarbeit leisten können als wenn man jetzt zu ungestüm bei allen Themen voranprescht. Damit liefert man nur den politischen Gegnern die Munition, die sie für ihre Hetzkampagnen brauchen.

  26. Vorbild Kanada?

    Reicht es wirklich zu fordern daß Zuwanderer »etwas gelernt haben« und wenn das der Fall ist können sie ruhig aus aller Herren Länder herkommen damit Deutschland schön multi-kulti-bunt wird, nur eben ohne Belastung der Sozialkassen?
    Ist Multi-Kulti nur dann ablehnenswert wenn es die Sozialsysteme belastet?
    In Kanada wird die weisse Bevölkerung in einigen Jahrzehnten zur Minderheit werden, soll das wirklich ein Vorbild für Deutschland sein?

  27. Vorbild Kanada?

    « Lucke müßte wahnsinnig sein hier NPD-Konzepte bezüglich totaler Abschottung zu vertreten.«

    Und ich halte es für wahnsinnig angesichts von Migrantenquoten von bis zu 70% bei Neugeborenen in westdeutschen Großstädten weitere Zuwanderung zu fordern, ob nun »qualifiziert« oder nicht.

  28. eddy edmund

    -Vorbild Kanada…Es ist sicher nicht prior die Auslaenderquote »70%« die problematisch ist- das Problem entsteht doch erst dann wenn ein erheblicher Teil dieser »70%« den rechtlichen Status eines Deutschen erhaelt! Ohne Anspruch auf Teilhabe an kollektiv vom Deutschen erbrachten Sozialleistungen koennten die Erzeuger dieser prior Muslimbrutschwemme die Nummer gar nicht durchziehen! Auch ist die Zahl »70%Migration« erst einmal sinnfrei! 70%Asiatics,Latinos,Negros sind etwas anderes als 70% Bueckbeter oder Russkies…!Und am aller wichtigsten: der % Satz M/W…Reimporte der Umma betreff kuenftiger Burkata bei zeitgleichem Export unnuetzer dritt-viertgeborener
    Allahu Akbas Richtung Abendland ist absolut toedlich…durchaus
    gewollt doppelsinnig! Assimilation ist zu 100% weiblich…der Fakt das unter den »69 von 70%« bestimmt haelftig »Muetter« die in dritter oder vierter Generation in Deutschland leben sind
    und trotzdem kein »deutsches Blut« die Adern dieser immer noch »Ummawuerfe« durchfliesst spricht Baende! 50,25,12,5,
    6,25 % der Anteil artfremden Blutes in vierter Generation bei
    gelungener Assimilation! Anstatt 93,75 % »Deutsches Blut« &
    nur noch 6,25% »Artfremdheit« wurde zugelassen das vierte
    Generationen in Deutschland zu 100% Artfremdbleiben…Selbst die Nachfahren der schwaerzesten Negra in Deutschland wuerden in 4 Generation bei sozialvertraeglichem Populativverhalten nicht eimmal mehr ueber »Kraushaar« verfuegen…! Die arterhaltende Deckungsbereitschaft weisser Maenner in puncto Zuwanderinen ohne die Pflicht gegenueber
    unseren Frauen aus den Augen..Ha,Ha…und der Hose…zu verlieren hatt dank Vergenderung,Verschwuchtelung & Verbastardisierungstoleranz bezueglich weisser Frauen das heutige Fiasko doch erst moeglich gemacht! Die Evolution iat einfach – da »gattungsuniversal« gestrickt…was bei den Frauen
    nach »9 Monaten herauskommt« ist die Zukunft der Maenner!
    Populativ macht es der Feind richtig…die eigenen Frauen fern von »fremden Sperma« halten & sich bei fremden Frauen »besamend ausbreiten«! Voellig korrekt…nur gehe oder besser ging ich davon aus das ejne »Kulturrasse« wie die meine gleiches Ziel »gewaltfrei« erreicht! Das unsere Wertigkeit dafuer sorgt das wir die Frauen nicht mehr »rauben« sondern als beste
    Fortpflanzungsalternative ueberzeugen! Wenn ich mir dato allerdings die Qualitaet deutscher Maenner anschaue frage ich mich was ist kit 90% meiner Landsleute passiert? Die Anzahl der »ungesunden« steigt & steigt…Haltungsschaeden,Brillentraeger,
    Uebergewicht…allsamt Folge von »Aufgabe unserer Strassen«zugunsten einem Marathon TV,IT…Ein gesunder kraeftiger Koerper ist Voraussetzung fuer »Alles«,der Geist eines
    Menschen nuetzt nichts wenn er flaechendeckend nur in »Glasknochenkoerpern« steckt…Genies mit IQ 160 plus erhalten nur dann wahren Wert wenn sie ebend diesen IQ auch multiplizierend in hoher Zahl in die Zukunft,Nachfolgegenerationen transportieren…
    Awaiting…auf was auch immer..

  29. Mauretanier

    Was hier keiner versteht:

    Fortgesetzte Masseneinwanderung ist die einzige Chance, die wir als Volk noch haben. Und zwar so drastisch wie möglich.

    Um die Metapher mit dem Supertanker aufzugreifen und zu erweitern:

    Der Zug, den Kurs noch rechtzeitig zu ändern, ist abgefahren. Unsere einzige Chance ist es nun, das Schiff zum Kentern zu bringen und uns mit Gleichgesinnten die Plätze in den Rettungsbooten zu sichern. Ratten und Kapitän ersaufen dann.

    Das Sozialexperiment der linksliberalen Globalisten kann scheitern, aber sicher ist das nicht.

    Sollten das Experiment das von seinen Machern gewünschten Ausgang nehmen, werden die moslemischen Massen wie die westliche Bevölkerung im stumpfen Konsum versinken, und sich Stück für Stück mit den Einheimischen vermischen, bis wir ein (quasi-)weltweite Monokultur haben.
    Dann haben wir verloren.

    Oder es kommt zum Kippen der prekären Gemengenlage und es kommt zu einer Rebellion der islamischen Minderheiten (/Mehrheiten), das liberale westliche System versinkt im Orkus der Geschichte. Die Scharia setzt sich durch.
    Immer noch scheiße, aber sympathischer als Option 1.

    Oder es gelingt der Rechten im Zuge eines mobilsierenden Bürgerkriegs ein Comeback.

    Alle drei Möglichkeiten haben starke Wahrscheinlichkeiten für sich.

    In jedem Fall müssen die Dinge erst schlimmer werden, bevor sie besser werden können (!).

    Deshalb: Grün wählen.

    Gruß,

    Mauretanier

  30. Vorbild Kanada?

    « 70%Asiatics,Latinos,Negros sind etwas anderes als 70% Bueckbeter oder Russkies…!«

    Interessant daß ihnen »negros« lieber sind als Russen. Ich habe da andere Prioritäten.
    Was die Kriminalitätsraten anbelangt übertreffen ihre »negros« übrigens selbst die »Bückbeter noch bei Weitem.

  31. @Mauretanier:

    Nun, vielleicht fällt der Dollar und der Euro wird die neue Weltleitwährung…

    http://www.steinbergrecherche.com VWL und Geopolitik

    EIR Nachrichten

    http://www.bueso.de

    Gender Wahnsinn

    http://die-rote-pille.blogspot.co.at/2011/05/gender-mainstreaming-irrsinn-vier_5995.html

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