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CDU-Kandidat Oguzhan Yazici stellt sich vor

Wozu brauchen wir noch die Grünen? Wir haben doch die CDU. Oguzhan Yazici ist zwar Migrant, aber auch er beherrscht das Lieblingswort in der bunten Bundesrepublik bereits: »Partizipieren«. Das klingt toll, ist aber total hohl. Jeder, der mal wirklich »partizipieren« möchte, wird ganz schnell merken, wo die Grenzen der »Partizipation« verlaufen. Nicht zwischen Deutschen und Ausländern, sondern zwischen dem gesunden Menschenverstand und dem Opportunismus der Machtgierigen.

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

3 Kommentare zu “CDU-Kandidat Oguzhan Yazici stellt sich vor

  1. Skeptiker

    Herr Yasici fordert zu Recht, dass Migranten die deutsche Sprache beherrschen müssen.
    Die deutschen Unternehmen »in die Pflicht« nehmen zu wollen, um genügend Ausbildungsplätze zu schaffen, ist aber unsinnig.
    Ich kenne persönlich einige Firmen und größere und kleinere Unetrnehmen, die händeringend nach Auszubildenden suchen.
    Leider fehlt aber vielen jungen Migranten, selbst wenn sie über einen Hauptschulabschluss verfügen, die erforderliche Mindestqualifikation, und die ist ganz sicher nicht zu hoch.

  2. Alexander

    @Skeptiker:

    Es geht ihm ja sogar darum, die Unternehmen dazu zu bewegen, [i]Migranten[/i] einzustellen.
    Also die übliche Klientelpolitik von Politikern mit Migrationshintergrund.

    Und dafür, dass sie die deutsche Sprache lernen, sollen wir sie schon (an der Macht!) teilhaben lassen?!

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