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Das Ende der Geschlechterkrise gemanagt

Wir haben gerade mal wieder eine von unzähligen Geschlechterfragen gestellt. Bemerkenswerterweise bleibt dabei wie bisher immer, wenn wir uns mit Feminismus, Gender Mainstreaming oder benachbarten Themen befaßt haben, das tatsächliche Zusammenleben von jungen, intelligenten Männleins und Weibleins außen vor.

Das halte ich für einen Fehler, weil sich auf diesem Feld eben immer viel tut. Die derzeit wichtigste Tendenz sehe ich im Designen von Sexualität, Beziehungen und noch allgemeiner: Zwischenmenschlichkeit. Der Schweizer Poet Jürg Halter sieht das anscheinend ähnlich und hat für eine Ausstellung, die ab Anfang November zu sehen ist, eine sehr schöne Video-Installation kreiert:

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

1 Kommentar zu “Das Ende der Geschlechterkrise gemanagt

  1. Am besten fand ich: »Ich hasse kranke Menschen, die leben ihre Träume nicht«

    Haha, nicht schlecht.

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