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Das geschlechtslose Kind heißt Pop

(Fundstück auf ef-online) Wie der linke „Freitag“ meldet, verheimlicht ein schwedisches Paar seit zweieinhalb Jahren das Geschlecht seines Kindes, von dem nur der Name bekannt ist: Pop. Die Mutter sagt: „Wir wollen, dass Pop freier aufwächst und wollen vermeiden, dass Pop von Anfang an in eine bestimmte Gender-Schablone gepresst wird“. Es sei „grausam, ein Kind mit einem blauen oder einem rosa Stempel auf der Stirn in die Welt zu schicken.“

In Pops Kleiderschrank, so der „Freitag“, gebe „es Röcke und Hosen, und Pop entscheidet weitgehend selbst, was Pop jeden Morgen anziehen möchte. Auch Pops Frisur wird regelmäßig verändert, um nicht einem bestimmten Gender-Klischee zu entsprechen.“

„Ironischerweise“, fügt die linke Wochenzeitung hinzu, sei „Schweden ein Land, in dem die Vor- und Nachteile, einem bestimmten Geschlecht anzugehören, relativ gering sind. Väter können sich beeindruckend lange für die Elternzeit freistellen lassen, und es wird erwartet, dass innerhalb der nächsten zwanzig Jahre Frauen den Löwenanteil an Rechtsanwälten, Ökonomen, Architekten und Ärzten stellen werden.“

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

2 Kommentare zu “Das geschlechtslose Kind heißt Pop

  1. ich glaube, der junge wird es im seinem leben mindestens doppelt schwer haben: erstens, weil er immer irgendwie schwul wirken wird und zweitens wegen diesem scheiß namen. hoffentlich heißen die eltern nicht auch noch corn mit nachname. und wenn er dann noch häßlich ist… na gute nacht! aber hauptsache ungegendert, das ist wichtig. das ist immer so ein ding, wenn eltern einen an der klatsche haben und ihre verpaßten chancen ihrem kind aufbürden wollen. aber das gibts ja nicht nur bei den linken. man denke nur an eltern, die ihr kind odin nennen.

  2. L'ancien régime

    Das arme Kind.

    O tempora…

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