Anstoß

Der Ikonoklasmus ist zurück!

Die Zerstörung von historischen Statuen ist ein Vorbote der angedachten Auslöschung der Europäer.

Dass sich afrikanische Extremisten und Linke zusammenrotten, um Statuen zu zerstören, fing 2017 in den USA an, als man begann, Standbilder von Heerführern der Südstaaten, aber auch einfache Kriegerdenkmäler zu demolieren. Durch die aktuellen Gewaltorgien der Hass-Organisation „Black Lives Matter“ hat sich diese Praxis über Nacht auch in Europa verbreitet. Migranten und Antifas attackierten schon in mehreren Staaten ihnen unliebsame Kunstwerke. Die Gemeinsamkeit ist, dass bei allen diesen kriminellen Aktionen die Polizei stets nur zusah. Das politische Establishment sieht diese Vorgänge also mit großem Wohlwollen.

Das Aufstellen von lebensechten, bzw. idealisierten und überlebensgroßen Statuen ist eine spezifisch europäische Tradition. Die ersten, die diese Kunstfertigkeit perfektionierten, waren die alten Griechen. Die Vollkommenheit griechischer Statuen ist unerreicht. Durch das Römische Reich wurde diese Kulturpraktik weit verbreitet und schließlich zu einem Spezifikum des Abendlandes. Afrikanische Diktatoren lassen sich hingegen seit einer Weile gerne monumentale Figuren in Nordkorea erzeugen, weil sie im eigenen Land niemand fertigen kann.

Zuerst die Statuen, dann das ganze Volk

Genüsslich debattieren jetzt Linke darüber, welche historischen Kulturgüter ihrer Meinung nach als nächstes vernichtet werden sollen. Der gleißende Rassenhass gegen die Weißen, der eine Folge der jahrzehntelangen Hetze und Lügnerei ist, entlädt sich in immer offener zur Schau gestellten Gewalt- und Vernichtungsfantasien. Eine derartige mutwillige Verheerung von Kulturschätzen erlebt man normalerweise nur in Kriegen, beim Einfall barbarischer Horden.

Es ist unglaublich, wie tief wir gesunken sind und wie sehr wir unseren aristokratischen Selbstbehauptungswillen verloren haben. Wir lassen es zu, dass sich ein primitiver Mob anmaßen darf, selbstherrlich die Errungenschaften von Jahrhunderten ausradieren zu dürfen. Und wie üblich gibt es auch jetzt noch genügend Pseudokonservative, also Cucks, die anfangen mit den Linken und den von ihnen aufgehetzten Afrikanern darüber zu debattieren, welche Statuen in unserer Heimat nicht mehr in Ordnung sein sollen.

Was jetzt alle kapieren müssen:

1) Es darf keine Debatte darüber geben, welche historischen Statuen abgerissen werden und welche nicht. Dabei ist es auch völlig egal, wie heute die eine oder andere Persönlichkeit von manchen beurteilt wird. Diese Kunstwerke stehen unter Denkmalschutz und sind Zeugnisse unserer Vergangenheit – und auf die dürfen wir vor allem stolz sein.

2) Durch die Vernichtung unserer Geschichte sollen wir auf die Auslöschung unserer Kultur vorbereitet werden, denn wer keine festen Wurzeln hat, wird zum identitätslosen Wurm. Die Verehrung der Ahnen ist eine absolute Notwendigkeit für die spirituelle Gesundheit eines Volkes.

3) Nach den Definitionen des verrückten Pöbels sind alle Weißen „Rassisten“ und diese primitiven Pogrommobs werden auch jedes einzelne Standbild zerstören, wenn man sie lässt. Selbst der Entdecker Christoph Kolumbus und der Begründer der Pfadfinderbewegung, Robert Baden-Powell, sollen nach dem Willen des kriminellen Gelichters beseitigt werden. Es wird alle, absolut alle großen und kleinen Persönlichkeiten der Geschichte betreffen, weil ihr eigentlicher Makel, wegen dem sie von diesen Leuten gehasst werden, ihr Weißsein ist.

Es gibt nichts zu verhandeln

Die Cucks müssen endlich verstehen, dass diese Leute niemals zufrieden sein werden. In ihrer Ideologie gibt es nur einen einzigen möglichen Endpunkt für den ganzen Wahnsinn und der ist die vollständige Neubesiedelung Europas mit Fremden. Jeder, der das nicht will, ist ein „Rassist“. Es gibt hier also nichts mehr zu verhandeln. Wir haben es auch gar nicht mit einer normalen politischen Bewegung, sondern mit einer geisteskranken Sekte zu tun.

Unsere Vorfahren waren überwiegend anständige, edle Menschen, die herausragende Taten vollbrachten. Sie haben Europa erschaffen, die großartigste Zivilisation in der ganzen bekannten Historie. Wir müssen wieder lernen, so stark und kämpferisch zu sein, wie sie es einst waren. Diejenigen, die uns abgrundtief hassen, testen jetzt aus, was sie sich noch alles leisten können, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden. Jeder, der sich in diesem Augenblick auf ihre verlogenen Debatten einlässt und diesen Vernichtungsbefehl nicht mit geschwollener Brust einfach forsch zurückweist und sie mit der Verachtung straft, die ihnen gebührt, ist ein erbärmlicher, schändlicher Feigling.

(Bild: Christoph Kolumbus)


Jahrgang 1986, aus Wien, Studium der Philosophie, begreift sich als Vertreter der deutschen Alt-Right (Alternative Rechte) und ist seit 2014 als Journalist bei diversen Medien tätig und veröffentlichte mehrere Bücher. Maßgeblich war er beteiligt an PEGIDA in Österreich. Zudem ist er Gründer und Obmann von "OKZIDENT - Verein zur Förderung von Rechtsstaatlichkeit". - www.georgimmanuelnagel.at

1 Kommentar zu “Der Ikonoklasmus ist zurück!

  1. Wafthrudnir

    In diesem Artikel gibt es nur einen Satz, dem ich nicht uneingeschränkt zustimmen kann: “Es wird alle …. Persönlichkeiten der Geschichte betreffen, weil ihr eigentlicher Makel, wegen dem sie von diesen Leuten gehasst werden, ihr Weißsein ist.“
    Nein, der Makel ist nicht primär die Hautfarbe. Was über alles andere hinaus Haß auslöst, ist der Umstand, daß jeder der mit einem Denkmal geehrten irgendetwas geleistet hat (mag es auch nur eingeschränkt positiv sein), sodaß seine Mitmenschen ihn nach seinem Tod nicht sofort vergaßen. Das ist etwas, was sich kein moderner Linke je erhoffen kann, und wenn man sich seiner nicht erinnern wird, dann darf auch niemand anderer in Erinnerung bleiben.

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