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In Dresden gibt es kein Problem mit kriminellen Ausländern, oder?

Ein Argument der PEGIDA-Gegner ist immer wieder, in Dresden gebe es keinerlei Probleme mit Ausländern. Richtig daran ist, daß der Ausländeranteil von Dresden mit fünf Prozent keinen Anlaß zur Sorge gibt und sich die absolute Mehrzahl ordentlich benimmt und gut integriert ist. In allen westdeutschen Großstädten sieht es ganz anders aus. Trotzdem gibt es natürlich auch in Dresden punktuell »Probleme mit Ausländern«:

Gestern am Hauptbahnhof geschah laut MOPO und Polizei folgendes: Eine Gruppe von ca. 40 Nordafrikanern gerät in das Visier der Polizei. Es handelt sich vermutlich um Drogendealer. Als die Beamten sich der Gruppe nähern, werden sie mit Flaschen beworfen und »sogar mit abgeschlagenen Flaschen bedroht«, so ein Beamter. Die 40 Nordafrikaner wurden vorläufig festgenommen.

(Bild: Uwe Schlick, pix?e?lio?.de, cc)

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

3 Kommentare zu “In Dresden gibt es kein Problem mit kriminellen Ausländern, oder?

  1. Sogenannter Flüchtling

    Mit DIESEN Asylbetrügern gibt es Probleme schon seit Monaten. Das sage ich als einer, der mit diesem Völkchen fast täglich in Berührung kommen musste. Noch vor ein oder zwei Jahren war die Lage hier rund um den Hbf nicht so schlimm, aber zuletzt gehen genau diese »Kulturbereicherer« den Anwohnern mächtig auf den Sack! Bundesgauckler und Zonenwachtel bitte sofort bei sich aufnehmen und viel Spaß mit den »Fachkräften«!

  2. Thomas Döring

    Diese angenehmen Zeitgenossen dürfen wir in Hamburg schon seit zwanzig Jahren erdulden. Es ist schon eine Dreistigkeit sondergleichen, hier in Deutschland Asyl zu genießen, und dann abgebrüht mit harten Drogen zu dealen!
    Man muß sich nur einmal vorstellen, wir Deutschen würden in Afrika so auftreten. Ewiger Knast, oder gar die Todesstrafe wäre uns sicher; – so wir erwischt würden!
    Es braucht manchmal wirklich quälend viel Zeit, bis ein Rechtsstaat reagiert.
    Was natürlich vor allem steht ist die Frage, warum soviel Bedarf an Rauschgift bei uns besteht…

  3. Rudolf Stein

    Eines der immer wiederkehrenden Argumente des politischen Mainstreams besteht darin, auf die angeblich geringe Anzahl von Muslimen in D hinzuweisen und damit eine Bedrohung durch den Islam als absurd darzustellen. Das mag für den gegenwärtigen Moment so sein. Aber man muss kein Prophet sein, um zu erwarten, dass die Anzahl von Leuten islamischen Glaubens im Lande steigen wird, und zwar drastisch, allein schon durch die ideologisch munitionierte Einwanderungspolitik. Es wäre naiv, zu glauben, ein merklicher religiöser, kultureller und politischer Einfluss des Islam in D würde erst eintreten, wenn 51 % der Bewohner Deutschlands dem Islam angehören. Wir erleben schon heute, bei einem Anteil muslimischer Bevölkerung, der deutlich unter 51% im Lande liegt, eine deutliche Einflussnahme derselben auf unser Leben, bis hin zu No-go-Stadtteilen, Kriminalitätsraten, ausufernden Moscheebauten, der türkischen Regierung als Fünften Kolonne, antijüdische Gewalte, islamische Speisevorschriften in Schulen und Kindergärten, islamgenehme Organisation öffentlicher Badeanstalten usw.. Mit einer weiteren Vergrößerung der islamischen Bevölkerung im Lande und der kritiklosen Zustimmung des politischen Establishments für diese Religionsgruppe wird deren politischer Einfluss wachsen, erst recht, wenn es eine islamische Lobbyistengruppe schafft, sich als Partei zu etablieren und an Wahlen teilzunehmen. Erst kürzlich wurde aus der konservativen Ecke der CDU vor der Gefahr einer solchen Parteibildung gewarnt. Man stelle sich vor, welche Politik in D gemacht würde, gäbe es eine Regierungskoalition aus Grünen/Die Linke und einer islamischen Partei. Dazu bedarf es lediglich einer Wahlbeteiligung um die 30%, von denen 15% bis 20% für eine islamische Partei votieren. Hält man ein solches Szenario für einigermaßen real, sieht man die Befürchtungen der PEGIDA mit anderen Augen an.

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