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»Dresden Nazifrei« verklagen?

titel_prozesse_kleinIm Rahmen ihrer Hetze Berichterstattung über PEGIDA schreibt »Dresden Nazifrei« über uns: »Auch die Interviews und ständigen Verweise auf die »Blaue Narzisse«, ein Onlineblatt aus dem Kreis der von Gansel initiierten sogenannten »Dresdner Schule«-Strömung der NPD, sprechen eine deutliche Sprache.«

Hierzu müssen wir klarstellen: Wir haben weder mit der NPD, noch mit der »Dresdner Schule« oder Jürgen Gansel auch nur irgendetwas zu tun. Was »Dresden Nazifrei« über uns schreibt, ist eine glatte Verleumdung. Sollten wir dagegen juristisch vorgehen? Oder endet das Ganze sowieso wieder nur mit einem »politischen Prozeß«, bei dem wir mit Schmutz beworfen werden?

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Geboren 1985 in Karl-Marx-Stadt (heute: Chemnitz). Studium der Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politik und BWL in Halle. Lebt in Dresden.

7 Kommentare zu “»Dresden Nazifrei« verklagen?

  1. Mit Dreck beworfen werden wir doch sowieso aber durchgehen lassen wir Ihnen das nicht mehr! Und deshalb Anzeigen..Gruss

  2. Ihr müßt wissen, ob Ihr das Geld dafür habt. Eine Anzeige wegen falscher Tatsachenbehauptung/Verleumdung kostet nichts. Das zivilrechtliche Inanspruchnehmen auf Unterlassung dürfte aber nicht kostenlos zu haben sein. Auch wenn ich an das Vorhandensein »politischer Justiz« in diesem Land »glaube«: Wenn es die behaupteten Verbindungen nicht gibt, muß und wird ein Gericht entsprechend urteilen.

    Ist natürlich dumm, wenn die Antifanten dann irgendein zehn Jahre altes Foro aus der Tasche ziehen, wo einer Eurer Redakteure, vermutlich im Alter von sechs Jahren, bei Gansel am Wahlkampfstand einen Lolli entgegen nimmt, hehe…. (oder tatsächlich einer von Euch mal bei dieser Dresdener Schule war, was nicht schlimm wäre, sich mit den wenigen intelligenten NPDlern zu unterhalten – aber dann eben auch keine Falschbehauptung mehr wäre).

  3. Dresden Nazi Wer?
    Verklagen sollte man nur, wenn man die Kohle satt hat. Ist das so bei der BN?
    Anderenfalls:
    Herr Menzel, sparen Sie sich das Geld und die Nerven.
    Betreiben Sie weiter Ihre schriftstellerische Arbeit, zahlen Sie die Miete und kaufen Sie sich was zu essen. Das ist wichtig!

  4. Peter Herbst

    Lassen Sie es sein. Hören Sie auf mit dieser dämlichen Distanzeritis.

    Glauben Sie im Ernst, dass Propagandasekten wie »Dresden Nazifrei«, »miteinander e.V« und ähnliches Geschmeiß nach Ihrer Klarstellung sich herablassen und Ihnen die Absolution erteilen?

    Und wenn sie es täten, fühlten Sie sich dann besser?

    Es wäre richtig und zweckdienlich, würden sich Rechte, Patrioten, Menschen mit gesundem Menschenverstand, politisch Unkorrekte zu dem bekennen, was sie sind und sich nicht auf das Vokabular ihrer Gegner einlassen.

    Warum antworten Sie nicht dem Herrn NAZIfrei: Halts Maul. Mit so etwas wie dir rede ich nicht. Und schon gar nicht lasse ich mir von So Etwas vorschreiben, mit wem ich mich wann und wie abzugeben habe.
    Wegtreten!

  5. Klessinger

    Ich/Wir würde (n) uns mit den ewig gestrigen Gruppierungen der Nazisfrei nicht abgeben, die sind es nicht wert und ganz ehrlich, mit solchen Trotteln gibt man sich nicht ab.

  6. Tim Bieritz

    Nimmt jemand über 18 die Antifa noch ernst? Ich weiß nicht. Das sind doch Kinderreien. Wirklich wichtig sind ganz andere Themen. Aber jeder wie er möchte.

  7. Es mögen Kinder sein. Aber ernst nehmen würde ich die schon: http://www.pi-news.net/2014/11/zeit-nazis-verharmlosen-mordanschlag/

    Also entweder sollte sie der Rechtstaat ernst nehmen oder die Hand, welche ihnen den Arsch versohlt.

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